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17.01.2026
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Berliner Corona-Protokolle enthüllt: Wie der Senat zwischen Bratwurst-Impfaktionen und Kommunikationspannen navigierte

Berliner Corona-Protokolle enthüllt: Wie der Senat zwischen Bratwurst-Impfaktionen und Kommunikationspannen navigierte

Was geschah wirklich hinter den verschlossenen Türen der Berliner Pandemiepolitik? Erstmals gewähren freigeklagte Protokolle des Corona-Krisenstabs einen ungeschminkten Einblick in die Entscheidungsfindung jener Jahre, die das Leben der Deutschen so grundlegend veränderten. Die Dokumente offenbaren ein Bild aus organisatorischem Chaos, politischen Abwägungen und fragwürdigen Kommunikationsstrategien.

Ein Journalist erzwingt die Transparenz

Der freie Journalist Martin Rücker, einst Geschäftsführer bei Foodwatch, musste den Rechtsweg beschreiten, um an die brisanten Unterlagen zu gelangen. Auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes erstritt er sich Zugang zu den Protokollen, die der Berliner Senat offenkundig lieber unter Verschluss gehalten hätte. Seit dem 16. Januar sind die Dokumente nun öffentlich einsehbar – und sie werfen Fragen auf, die sich die Verantwortlichen wohl ungern stellen lassen.

Die Protokolle umfassen den Zeitraum von Februar 2020 bis August 2021 und dokumentieren damit die entscheidenden Monate der Lockdowns, Schulschließungen und den Beginn der Impfkampagnen. An der Spitze der Entscheidungsstruktur standen der damalige Regierende Bürgermeister Michael Müller und Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci – beide SPD.

Vom Chaos zur fragwürdigen Routine

Die frühen Protokolle zeichnen ein Bild der Überforderung. Unklare Zuständigkeiten, mangelnde Koordination und ein spürbarer Informationsmangel prägten die ersten Wochen. Schulen beklagten ausbleibende Kommunikation, während der Krisenstab noch mit grundlegenden Fragen rang: Wie isoliert man Menschen? Welche Maßnahmen sind überhaupt durchsetzbar?

Mit fortschreitender Zeit entwickelte sich eine gewisse Routine – doch ob diese immer im Sinne der Bürger war, darf bezweifelt werden. Die Sitzungen folgten zunehmend festen Tagesordnungen, Grundsatzfragen traten in den Hintergrund. Stattdessen beschäftigte man sich mit Details wie Stufenplänen für Bordelle und erotische Massagen. Man fragt sich unwillkürlich, welche Prioritäten hier eigentlich gesetzt wurden.

Heikle Ausbruchsanalysen

Besonders brisant erscheinen Passagen zu lokalen Infektionsclustern. Die Protokolle dokumentieren Ausbrüche in bestimmten Wohnkomplexen, bei „kinderreichen Familien mit Schulpflichtigen", in einer rumänischen Glaubensgemeinschaft und im Umfeld einer vietnamesischen Community in Berlin-Lichtenberg. Als jemand nach einem möglichen Zusammenhang mit einem von vietnamesischen Nonnen betriebenen Kloster fragte, folgte prompt der Vorwurf „rassistischer Unsensibilität".

Hier zeigt sich das Dilemma einer Politik, die einerseits Infektionsketten nachvollziehen wollte, andererseits aber vor politisch unkorrekten Erkenntnissen zurückschreckte. Soziale Faktoren wie Wohnsituation und Beschäftigungsverhältnisse wurden zwar analysiert – doch wie offen durfte man darüber sprechen?

Bratwurst gegen Piks: Die fragwürdige Impfstrategie

Mit Beginn der Impfkampagne 2021 verschoben sich die Prioritäten. Die Protokolle dokumentieren detailliert Impfquoten, Liefermengen und logistische Herausforderungen. Doch als die Impfbereitschaft nachließ, griff man zu „unkonventionellen Methoden" – ein Euphemismus, der aufhorchen lässt.

Am 15. Juli 2021 diskutierte der Krisenstab, wie man Jugendliche für die Impfung gewinnen könne. Die Lösung? Die berüchtigte „Bratwurst gegen Piks"-Aktion sollte auch in Berlin Schule machen. Im August folgte ein Volksfest namens „Berlin Park", bei dem zur Musik eines DJs Impfungen verabreicht wurden. Man wollte anschließend „niedrigschwellige Angebote" weiter ausbauen.

Die Frage drängt sich auf: War es wirklich angemessen, junge Menschen mit Bratwürsten und Partystimmung zu einer medizinischen Entscheidung zu bewegen, deren Langzeitfolgen damals noch völlig unbekannt waren?

Kommunikationspannen und Imagepflege

Die Protokolle belegen auch, welch hohen Stellenwert die öffentliche Wahrnehmung für den Krisenstab hatte. Regelmäßig wurde die „Presselage" ausgewertet. Selbst ein „versehentlicher" Stinkefinger-Tweet des Berliner Senats gegen Maskenverweigerer fand Eingang in die Dokumentation. Die politische Kommunikation wurde offenbar als mindestens ebenso wichtig erachtet wie die eigentliche Pandemiebekämpfung.

Diese Enthüllungen reihen sich ein in eine wachsende Zahl von Dokumenten, die das offizielle Narrativ der Corona-Jahre in Frage stellen. Nach den RKI-Protokollen, die politische Einflussnahme auf wissenschaftliche Empfehlungen nahelegten, liefern nun die Berliner Unterlagen weitere Puzzleteile eines Bildes, das viele Bürger längst erahnt hatten.

Die überfällige Aufarbeitung

Die freigeklagten Protokolle sind ein weiterer Beleg dafür, dass eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik dringend notwendig ist. Zu viele Fragen bleiben offen: Wurden Grundrechte leichtfertig eingeschränkt? Wie stark beeinflussten politische Erwägungen die angeblich rein wissenschaftlichen Empfehlungen? Und wer trägt die Verantwortung für Maßnahmen, deren Verhältnismäßigkeit bis heute umstritten ist?

Die Berliner Dokumente zeigen jedenfalls eines mit erschreckender Deutlichkeit: Die Entscheidungsträger jener Zeit waren keineswegs die souveränen Krisenmanager, als die sie sich gerne präsentierten. Stattdessen offenbaren die Protokolle eine Politik des Durchwurstelns, der Imagepflege und der fragwürdigen Prioritäten. Die Bürger haben ein Recht darauf, die volle Wahrheit zu erfahren – auch wenn sie unbequem ist.

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