
Berlins längster Stromausfall seit dem Zweiten Weltkrieg: Zehntausende Haushalte im Dunkeln

Was sich in der deutschen Hauptstadt derzeit abspielt, gleicht einem Szenario, das man eher aus Entwicklungsländern kennt: Über 25.500 Haushalte sind noch immer ohne Strom, nachdem Berlin den längsten Blackout seit Kriegsende erlebt hat. Ein Ereignis, das einmal mehr die Frage aufwirft, wie es um die kritische Infrastruktur in diesem Land tatsächlich bestellt ist.
Infrastruktur am Limit
Während die Politik sich in den vergangenen Jahren lieber mit Gendersternchen und Klimakleber-Sympathien beschäftigte, verfällt die grundlegende Infrastruktur unseres Landes zusehends. Der massive Stromausfall in Berlin ist dabei nur die Spitze eines Eisbergs, der seit Jahren unter der Oberfläche wächst. Investitionen in Stromnetze, Brücken und Straßen wurden jahrzehntelang verschleppt – die Quittung dafür erhalten nun die Bürger.
Dass ausgerechnet die Hauptstadt der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt einen derart gravierenden Versorgungsausfall erlebt, sollte jeden Verantwortlichen in der Politik wachrütteln. Doch stattdessen werden Milliarden in fragwürdige Projekte gepumpt, während die Grundversorgung der Bevölkerung auf der Strecke bleibt.
Kommunen am finanziellen Abgrund
Passend zu diesem Desaster meldet der Städte- und Gemeindebund, dass die Situation der Kommunen mittlerweile als „desaströs" bezeichnet werden muss. Die finanzielle Schieflage vieler Städte und Gemeinden macht notwendige Investitionen in die Infrastruktur schlichtweg unmöglich. Während Berlin im Dunkeln sitzt, fehlt es allerorten an Geld für die grundlegendsten Aufgaben der Daseinsvorsorge.
Ein Weckruf, der verhallen wird?
Die Frage, die sich stellt, ist simpel: Wie viele solcher Vorfälle braucht es noch, bis die politisch Verantwortlichen endlich handeln? Die Bürger dieses Landes haben ein Recht auf eine funktionierende Grundversorgung. Stattdessen erleben sie einen schleichenden Verfall, der sich in immer kürzeren Abständen in spektakulären Ausfällen manifestiert.
Der längste Blackout seit dem Zweiten Weltkrieg ist mehr als nur ein technisches Problem – er ist ein Symptom einer Politik, die ihre Prioritäten längst verloren hat. Während man sich in Regierungskreisen mit ideologischen Projekten beschäftigt, bleiben die Menschen buchstäblich im Dunkeln. Es wird höchste Zeit, dass sich die Prioritäten wieder auf das Wesentliche konzentrieren: eine funktionierende Infrastruktur, die den Namen auch verdient.
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und maroder Infrastruktur erweisen sich übrigens physische Edelmetalle wie Gold und Silber als bewährte Wertaufbewahrungsmittel. Anders als digitale Vermögenswerte oder Bankguthaben sind sie von Stromausfällen und Systemversagen völlig unabhängig.
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