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27.08.2025
15:54 Uhr

Blutbad an katholischer Schule: Amerika versinkt erneut im Chaos der Waffengewalt

Wieder einmal erschüttert ein Amoklauf die Vereinigten Staaten. Diesmal traf es ausgerechnet eine katholische Schule in Minneapolis, wo Kinder eigentlich in Sicherheit lernen sollten. Der mutmaßliche Täter sei nach Polizeiangaben "eingedämmt" worden – eine beschönigende Umschreibung dafür, dass er sich vermutlich selbst erschossen habe, nachdem er sein blutiges Werk vollendet hatte.

Das Versagen der amerikanischen Gesellschaft

Während die Behörden sich noch in vornehmer Zurückhaltung üben, sprechen die Fakten eine deutliche Sprache: Mindestens zwei Tote und über ein Dutzend Verletzte, darunter fünf Kinder, die derzeit in Krankenhäusern um ihr Leben kämpfen. Ein Anwohner berichtete von "einer Unmenge an Schüssen" – ein apokalyptisches Szenario, das sich ausgerechnet in einer Bildungseinrichtung abspielte, die vom Kindergarten bis zur achten Klasse reicht.

Die Reaktion der Politik? Vorhersehbar wie ein schlechtes Drehbuch. Präsident Trump bat auf Truth Social um Gebete, Gouverneur Tim Walz – derselbe Mann, der als Vizepräsidentschaftskandidat der Demokraten kläglich scheiterte – sprach von einer "schrecklichen Gewalttat", die die erste Schulwoche überschatte. Als ob es darauf ankäme, in welcher Woche solche Tragödien geschehen.

Ein Symptom tieferer Probleme

Was hier geschehen ist, ist kein isolierter Vorfall, sondern das Symptom einer zutiefst kranken Gesellschaft. Während in Deutschland die Politik damit beschäftigt ist, Gendertoiletten zu diskutieren und Klimaneutralität ins Grundgesetz zu schreiben, zeigt Amerika, wohin eine Gesellschaft driftet, die ihre traditionellen Werte über Bord geworfen hat.

65 Polizeieinheiten und das FBI mussten anrücken – für einen einzelnen Täter an einer Schule. Das ist keine Sicherheitspolitik, das ist kapitulierte Hilflosigkeit.

Die katholische Schule, einst ein Hort der Werte und Bildung, wurde zum Schlachtfeld. Ironischerweise geschah dies in einem Land, das sich gerne als Verteidiger christlicher Werte inszeniert, während es gleichzeitig eine Waffenkultur pflegt, die jeglicher Vernunft spottet.

Die deutsche Parallele

Bevor wir uns jedoch in falscher Überlegenheit wiegen: Auch Deutschland erlebt eine dramatische Zunahme der Gewalt. Die Messermorde und Attacken in unseren Städten mögen andere Waffen nutzen, doch die Ursache ist dieselbe – eine Politik, die versagt hat. Eine Politik, die lieber 500 Milliarden Euro Sondervermögen für fragwürdige Projekte ausgibt, während die innere Sicherheit den Bach runtergeht.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Stattdessen bürdet sie künftigen Generationen astronomische Lasten auf, während die Kriminalität auf Rekordniveau steigt. Die Parallelen zu Amerika sind unübersehbar: Beide Länder haben ihre Prioritäten verloren.

Was bleibt zu tun?

Es reicht nicht, nach solchen Tragödien Gebete zu sprechen und zur Tagesordnung überzugehen. Wir brauchen eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte wie Familie, Sicherheit und Bildung – nicht als leere Phrasen, sondern als gelebte Realität. Statt Milliarden in ideologische Luftschlösser zu pumpen, sollten wir in die Sicherheit unserer Kinder investieren.

Die Tragödie von Minneapolis ist ein Weckruf – nicht nur für Amerika, sondern auch für uns. Denn während dort die Waffen sprechen, sprechen bei uns die Messer. Das Ergebnis ist dasselbe: unschuldige Opfer einer verfehlten Politik, die ihre Bürger nicht mehr schützen kann oder will.

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