
Blutiges Wochenende: Messerterror erschüttert Deutschland – Fünffache Mutter tot, Helfer niedergestochen

Es war ein Wochenende des Grauens. Wieder einmal. Während auf dem CDU-Parteitag die Delegierten ihrer ehemaligen Kanzlerin Angela Merkel applaudierten, spielten sich auf Deutschlands Straßen Szenen ab, die man eher in einem gescheiterten Staat vermuten würde als in der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt. Eine fünffache Mutter erstochen, ein mutiger Beschützer niedergemessert, Jugendliche, die in Einkaufszentren Klingen zücken – willkommen im Deutschland des Jahres 2026.
Hagen: Syrische Mutter auf offener Straße getötet
Am Samstagabend wurde im Hagener Stadtteil Remberg eine 35-jährige syrische Frau mit zahlreichen Stichwunden auf offener Straße aufgefunden. Fünf Kinder hat diese Frau hinterlassen. Fünf Kinder, die nun ohne Mutter aufwachsen müssen. Zeugen alarmierten Polizei und Rettungskräfte, doch trotz sofortiger Reanimationsversuche erlag die Frau kurz darauf im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.
Der mutmaßliche Täter – ihr 41-jähriger Lebensgefährte – wurde wenig später an einer Bushaltestelle festgenommen. Bei ihm fand die Polizei ein Messer, das als Tatwaffe in Frage komme. Er sollte noch am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden. Man fragt sich unweigerlich: Wie viele solcher Tragödien müssen sich noch ereignen, bis die politisch Verantwortlichen endlich begreifen, dass es nicht reicht, auf Parteitagen Reden zu schwingen und sich gegenseitig zu beklatschen?
Hannover: Zivilcourage wird mit Messerstichen bestraft
Besonders erschütternd ist der Fall aus Hannover. Dort stellte sich am Freitagabend ein 32-jähriger Mann schützend vor eine 14-Jährige, die von einem 17-Jährigen bedroht wurde. Ein Akt der Zivilcourage, wie ihn sich jede Gesellschaft wünscht. Doch was folgte, war keine Dankbarkeit, sondern blanke Gewalt. Der jugendliche Angreifer pöbelte den Helfer zunächst an, zog dann ein Messer und stach zu.
Der Verletzte konnte sich gerade noch in eine einfahrende Stadtbahn retten und von dort einen Notruf absetzen. An der nächsten Haltestelle wurde er vom Rettungsdienst versorgt und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags. Der 17-jährige Tatverdächtige wurde in Tatortnähe gefasst.
Dieser Fall ist symptomatisch für den Zustand unseres Landes. Wer heute den Mut aufbringt, sich für Schwächere einzusetzen, riskiert sein eigenes Leben. Was für ein verheerendes Signal sendet das an eine Gesellschaft, die ohnehin schon zunehmend wegschaut?
Gera, Bayern, Böblingen: Die Gewalt kennt keine Grenzen mehr
Doch damit nicht genug. Am Geraer Hauptbahnhof musste in der Nacht zu Sonntag der gesamte Bahnhofsvorplatz weiträumig gesperrt werden, nachdem bei einer Auseinandersetzung mehrerer Personen zwei Menschen leicht und einer schwer verletzt wurden. Der Schwerverletzte musste noch in derselben Nacht operiert werden. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, setzte Metalldetektoren und einen Spürhund ein.
In Bayern eskalierte derweil eine Schneeballschlacht – ja, Sie lesen richtig – zu einer Messerattacke. Ein 16-Jähriger soll einen 14-Jährigen mit einem Messer angegriffen haben. Als der Vater des Opfers eingriff, wurde auch er verletzt. Eine Schneeballschlacht. Mit Messern. Im Landkreis Regensburg. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.
Und in einem Einkaufszentrum im baden-württembergischen Böblingen zückte ein 14-Jähriger bei einem Gruppenstreit ein Messer, woraufhin sich eine Schlägerei durch das gesamte Einkaufszentrum zog. Die Polizei nahm den Jugendlichen zusammen mit einem 13- und einem 16-Jährigen am Bahnhof fest. Dem 14-Jährigen mussten Handschellen angelegt werden, weil er sich wehrte.
Das Versagen der Politik ist nicht mehr zu leugnen
Was all diese Fälle verbindet, ist das erschreckend junge Alter vieler Täter. Jugendliche, die gerade erst strafmündig geworden sind – oder es noch nicht einmal sind –, greifen wie selbstverständlich zum Messer. Das ist kein Zufall, kein statistischer Ausreißer, keine Reihe bedauerlicher Einzelfälle. Es ist das Ergebnis einer jahrelangen politischen Fehlsteuerung, die unter Angela Merkel begann und die auch unter der neuen Großen Koalition von Friedrich Merz und Lars Klingbeil offenbar kein Ende findet.
Während Bundeskanzler Merz auf dem CDU-Parteitag davon spricht, dass die Deutschen mehr arbeiten sollten, arbeiten die importierten „Fachkräfte" offenbar vor allem mit dem Messer. Während Hunderte Milliarden Euro in Sondervermögen fließen und die Staatsverschuldung in schwindelerregende Höhen getrieben wird, fehlt es an den grundlegendsten Dingen: an Sicherheit auf unseren Straßen, an Schutz für unsere Kinder, an Konsequenzen für Gewalttäter.
Die Kriminalität in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht – und die politische Klasse scheint unfähig oder unwillig, dem Einhalt zu gebieten.
Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung: So kann und darf es nicht weitergehen. Deutschland braucht Politiker, die für dieses Land regieren und nicht gegen seine Bürger. Politiker, die verstehen, dass innere Sicherheit kein Luxus ist, sondern ein Grundrecht. Politiker, die den Mut haben, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und danach zu handeln – statt sich auf Parteitagen feiern zu lassen, während draußen das Blut fließt.
Jedes einzelne dieser Opfer ist eines zu viel. Jede Mutter, die ihren Kindern entrissen wird, jeder mutige Helfer, der für seine Zivilcourage mit Messerstichen bezahlt, jedes Kind, das in einem Einkaufszentrum um sein Leben fürchten muss – sie alle sind die stummen Ankläger einer Politik, die versagt hat. Und die weiter versagt, solange sich nichts Grundlegendes ändert.
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