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Kettner Edelmetalle
19.12.2025
17:41 Uhr

Chanukka unter Beschuss: Beispiellose Welle antisemitischer Gewalt erschüttert den Westen

Was sich in den vergangenen Tagen in Sydney, New York, San Francisco und anderen westlichen Metropolen abgespielt hat, lässt selbst erfahrene Sicherheitsexperten fassungslos zurück. Binnen weniger Tage wurden Juden auf mehreren Kontinenten angegriffen, verletzt und getötet – ausgerechnet während des jüdischen Lichterfestes Chanukka. Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad schlägt Alarm und vermutet einen koordinierten Zusammenhang hinter dieser beispiellosen Gewaltserie.

Blutbad am Bondi Beach: 15 Tote bei Chanukka-Feier

Der verheerendste Anschlag ereignete sich am vergangenen Sonntag am berühmten Bondi Beach in Sydney. Ein Vater-Sohn-Gespann eröffnete mit Gewehren das Feuer auf Teilnehmer einer Chanukka-Feier und tötete dabei 15 Menschen. Nach Erkenntnissen des Mossad sollen die beiden Attentäter von Mitgliedern der Terrororganisation „Islamischer Staat" trainiert worden sein – eine Einschätzung, die der israelische TV-Sender Chadschot 13 publik machte.

Der kanadische Sicherheitsexperte Casey Babb, der seit zwei Jahrzehnten zu Terrorismus forscht, dokumentiert die Vorfälle auf der Plattform X mit erschreckender Nüchternheit: „Ich habe noch nie so etwas Schlimmes erlebt. Der Westen wird angegriffen."

Mossad warnt vor koordinierten Terroranschlägen

Mossad-Chef David Barnea hat entsprechende Warnungen bereits an Geheimdienste in mehreren europäischen Ländern sowie an weitere Stellen weltweit übermittelt. Der israelische Geheimdienst spricht von einem „beispiellosen Anstieg von Zusammenschlüssen zur Durchführung von konzertierten Terroranschlägen gegen Juden und Israelis im Ausland durch Iraner und Palästinenser".

Barnea verweist dabei auf wachsende iranische Vorbereitungen für Vergeltungsanschläge nach dem Krieg zwischen Israel und dem Iran im Juni 2025, bei dem iranische Nuklearanlagen bombardiert wurden. Die Konsequenz: Israelische Botschaften und Vertretungen weltweit sind angewiesen, in dieser Woche keine Chanukka-Feiern im Freien abzuhalten.

Deutschland: Dauerhaft erhöhte Gefährdungslage

Auch das Bundesinnenministerium zeigt sich alarmiert. Auf Anfrage erklärt ein Sprecher, dass islamistische Terrororganisationen wie der sogenannte Islamische Staat und Al-Kaida weiterhin gezielt zu Gewalt gegen Juden aufriefen. Eine IS-nahe deutschsprachige Medienstelle habe im Oktober ausdrücklich zur Tötung jüdischer Menschen aufgerufen.

Besonders besorgniserregend seien zudem Aktivitäten staatlicher Akteure. Das Ministerium warnt seit Jahren vor Bedrohungen durch iranische Stellen. In einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom Dezember 2023 stellte das Gericht fest, dass die Planung eines Brandanschlags auf eine Synagoge auf eine staatliche iranische Stelle zurückging. Im Juni 2025 ließ die Generalbundesanwaltschaft zudem zwei mutmaßliche iranische Agenten in Dänemark festnehmen, die in Berlin jüdische Personen und Einrichtungen ausgespäht haben sollen.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 6.236 antisemitisch motivierte Straftaten registriert – ein Anstieg um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Blutige Dezembertage in den USA

In den Vereinigten Staaten häufen sich die Gewalttaten in erschreckendem Tempo. Am 13. Dezember wurde an der Brown University während einer Vorlesung der jüdischen Professorin Rachel Friedberg geschossen. Zwei Studierende starben, neun weitere wurden verletzt. Nur zwei Tage später wurde der Kernphysik-Professor Nuno F. G. Loureiro vom Massachusetts Institute of Technology in seinem Wohnhaus erschossen. Loureiro war portugiesisch-amerikanischer Herkunft, sephardischer Jude und ein bekennender Unterstützer Israels – Hintergründe, die in der Berichterstattung vieler Medien bezeichnenderweise unerwähnt blieben.

In Crown Heights, New York, stach ein Angreifer am Dienstagabend auf einen jüdischen Mann ein. Der Täter rief laut Zeugen „F*** diese Juden" und erklärte, ein Holocaust heute wäre akzeptabel. Yaacov Behrman vom New Yorker Hauptquartier der jüdischen Gemeinde Chabad schrieb auf X: „Nach dem Verlust von Freunden in Australien am Sonntag ist schmerzlich klar, dass die Welt für Juden wieder gefährlich ist."

Brandstiftung und Vandalismus in San Francisco

In San Francisco nahm die Polizei einen Verdächtigen wegen Brandstiftung am Gebäude der jüdischen Studentenorganisation Hillel fest. Das Feuer am 5. Dezember richtete erhebliche Schäden an. Während des Angriffs befanden sich Mitarbeiter im Gebäude, die den letzten Schabbat des Semesters vorbereiteten. Der geplante Chanukka-Schabbat musste abgesagt werden.

Bereits im Dezember 2024 wurde das Gebäude mit antisemitischen Parolen beschmiert, darunter das Wort „Khaybar" – ein Verweis auf die Schlacht von 628 n. Chr., in der Muslime eine jüdische Siedlung eroberten. Der daraus abgeleitete Schlachtruf gilt als antisemitische Drohung und ist ein wiederkehrendes Motiv bei antiisraelischen Demonstrationen weltweit.

Erschreckende Statistiken belegen den Trend

Die NGO Anti-Defamation League verzeichnet in den USA 9.354 antisemitische Vorfälle im Jahr 2024 – der höchste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 1979. Erstmals weist eine Mehrheit der Vorfälle Bezüge zu Israel oder zum Zionismus auf. In Großbritannien dokumentiert der Community Safety Trust 4.296 Fälle antijüdischen Hasses im Jahr 2023 – doppelt so viele wie im Vorjahr. In Australien registriert der Executive Council of Australian Jewry 1.654 Vorfälle in den zwölf Monaten bis September – etwa dreimal so viele wie in jedem Jahr vor dem Gaza-Krieg.

„Antijüdischer Rassismus hat die gesellschaftlichen Ränder verlassen und ist Teil des Mainstreams geworden. Es gibt eine zunehmende ideologische Überschneidung zwischen Neonazis, der antiisraelischen Linken und Islamisten."

So lautet das erschütternde Fazit des australischen Dachverbands.

Versagen der westlichen Einwanderungspolitik

US-Präsident Donald Trump fordert nach den Ereignissen in Sydney unmissverständlich: „Alle Nationen müssen gemeinsam gegen die bösen Kräfte des radikalen islamischen Terrorismus vorgehen. Der Westen muss endlich aufwachen." Tulsi Gabbard, Leiterin der amerikanischen Nachrichtendienste, bezeichnet den Anschlag in Australien als „direkte Folge des massiven Zustroms von Islamisten". Das Ziel sei die Islamisierung der gesamten Welt. Ihre düstere Prognose: „Für Europa – und vielleicht auch für Australien – ist es vermutlich bereits zu spät."

Diese Einschätzung mag manchem übertrieben erscheinen, doch die Fakten sprechen eine unmissverständliche Sprache. Jahrzehntelange unkontrollierte Einwanderung, gepaart mit einer naiven Multikulti-Ideologie und dem systematischen Wegschauen vor islamistischen Strukturen, haben den Nährboden für diese Gewalt bereitet. Die politische Klasse in Europa – allen voran die deutschen Grünen und ihre ideologischen Verbündeten – tragen eine erhebliche Mitverantwortung für diese Entwicklung.

Jüdische Gemeinden leben in Angst

Alex Ryvchin, stellvertretender Vorsitzender des Executive Council of Australian Jewry, bringt die Stimmung auf den Punkt: „Das sind die schlimmsten Befürchtungen der jüdischen Gemeinschaft. Es brodelte lange unter der Oberfläche, und jetzt ist es tatsächlich passiert."

Auch in Amsterdam musste die Polizei eine Chanukka-Feier vor propalästinensischen Demonstranten schützen und nahm Dutzende Personen fest. Geplante islamistische Anschläge auf Weihnachtsmärkte in Polen und Deutschland sowie ein Anschlag in Kalifornien wurden laut Sicherheitsexperten vereitelt. Das kanadische Integrated Terrorism Assessment Centre stuft einen Terroranschlag auch in Kanada als „realistische Möglichkeit" ein.

Die Frage, die sich der Westen stellen muss, ist nicht mehr ob, sondern wann der nächste Anschlag erfolgt. Und ob die politisch Verantwortlichen endlich den Mut aufbringen, die wahren Ursachen dieser Gewalt zu benennen und konsequent zu bekämpfen – oder ob sie weiterhin in ideologischer Verblendung die Augen vor der Realität verschließen.

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