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28.08.2025
06:57 Uhr

Deutsche fordern radikale Reformen – doch die Große Koalition versagt

Die Deutschen haben die Nase voll. Eine überwältigende Mehrheit von 82 Prozent fordert grundlegende Reformen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage, die ein vernichtendes Urteil über den Zustand unseres Landes offenbart. Nur ein mickriges Prozent der Bundesbürger hält Deutschland für gut gerüstet – ein Armutszeugnis für die politische Führung.

Das Volk schreit nach Veränderung

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Quer durch alle Bevölkerungsschichten, von Ost bis West, von Jung bis Alt, herrscht Einigkeit darüber, dass es so nicht weitergehen kann. Besonders bemerkenswert: Selbst die Anhänger der regierenden Parteien sehen massiven Handlungsbedarf. Bei den AfD-Wählern sind es sogar 98 Prozent, die grundlegende Reformen fordern – ein klares Signal, dass die etablierte Politik versagt hat.

Was die Bürger wollen, ist eindeutig: Weniger Bürokratie, mehr Effizienz. Sage und schreibe 86 Prozent sprechen sich für einen radikalen Abbau der Bürokratie im Gesundheitswesen aus. Die Menschen haben genug von einem aufgeblähten Staatsapparat, der mehr verwaltet als gestaltet.

Sozialstaat am Scheideweg

Beim Bürgergeld zeigt sich der Unmut besonders deutlich. 70 Prozent fordern strengere Zugangsvoraussetzungen, fast die Hälfte will das System deutlich kürzen oder ganz abschaffen. Die arbeitende Bevölkerung hat es satt, für diejenigen aufzukommen, die sich im sozialen Netz ausruhen. Hier rächt sich die jahrelange Fehlpolitik, die Leistung bestraft und Nichtstun belohnt.

Auch bei der Rente herrscht Reformdruck: 77 Prozent befürworten ein einheitliches Rentensystem. Die Zweiklassengesellschaft zwischen gesetzlicher und privater Vorsorge wird zunehmend als ungerecht empfunden. Gleichzeitig lehnen die Bürger klassische Sparmaßnahmen wie Rentenkürzungen oder ein höheres Rentenalter ab – ein Dilemma, das zeigt, wie verfahren die Situation ist.

Finanzierung ohne neue Schulden

Bemerkenswert ist die fiskalische Vernunft der Deutschen: 65 Prozent wollen Investitionen durch Einsparungen finanzieren, nicht durch neue Schulden. Das steht im krassen Gegensatz zur Politik der Großen Koalition, die trotz vollmundiger Versprechen von Kanzler Merz ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen aufgelegt hat. Die Bürger haben verstanden, was die Politik ignoriert: Schulden von heute sind die Steuern von morgen.

Bei der Steuerpolitik zeigt sich ein differenziertes Bild: Während allgemeine Steuererhöhungen klar abgelehnt werden, befürworten 59 Prozent höhere Steuern für Spitzenverdiener und 57 Prozent für große Vermögen. Die Mittelschicht will nicht noch stärker zur Kasse gebeten werden – sie trägt bereits die Hauptlast.

Vertrauenskrise der Politik

Das vernichtendste Urteil betrifft die Handlungsfähigkeit der Regierung: Nur 13 Prozent trauen der Großen Koalition zu, die notwendigen Reformen umzusetzen. 78 Prozent haben jegliches Vertrauen verloren. Diese Zahlen sind ein Offenbarungseid für die politische Klasse, die mehr mit sich selbst beschäftigt ist als mit den drängenden Problemen des Landes.

Die Skepsis zieht sich durch alle politischen Lager. Selbst bei den eigenen Anhängern glaubt nur eine Minderheit an die Reformfähigkeit der Regierung. Das ist das Ergebnis jahrelanger Ankündigungspolitik ohne echte Veränderungen.

Zeit für einen echten Neuanfang

Die Umfrage zeigt überdeutlich: Deutschland steht an einem Wendepunkt. Die Bürger haben die ewigen Ausreden und das Klein-Klein der Politik satt. Sie fordern mutige Reformen, die unser Land wieder wettbewerbsfähig machen. Doch statt zu handeln, verwaltet die Große Koalition nur den Stillstand.

Es braucht endlich Politiker, die den Mut haben, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und notwendige Reformen anzupacken. Die Alternative ist der weitere Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. Die Deutschen haben verstanden, was auf dem Spiel steht – nur die Politik scheint es noch nicht begriffen zu haben.

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