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Kettner Edelmetalle
26.03.2026
10:50 Uhr

Eiskern-Sensation: CO2 und Temperatur über drei Millionen Jahre entkoppelt – Klimaaktivisten in Erklärungsnot

Eiskern-Sensation: CO2 und Temperatur über drei Millionen Jahre entkoppelt – Klimaaktivisten in Erklärungsnot

Eine bahnbrechende Studie, veröffentlicht im renommierten Fachjournal Nature, erschüttert derzeit die Grundfesten der sogenannten „gesicherten" Klimawissenschaft. Forschungsergebnisse aus uralten antarktischen Eiskernen zeigen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre über einen Zeitraum von nahezu drei Millionen Jahren bemerkenswert stabil blieb – und das, obwohl die Erde in dieser Epoche dramatische Temperaturschwankungen durchlebte, einschließlich gewaltiger Eiszeiten und wärmerer Zwischeneiszeiten. Die Schwankung des Kohlendioxids betrug gerade einmal 20 ppm. Auch beim Methan: keinerlei nennenswerte Veränderungen. Man reibt sich die Augen.

Das unbequeme Ergebnis: Stabile Treibhausgase trotz massiver Klimaschwankungen

Die Studie, erarbeitet von 17 amerikanischen Wissenschaftlern, trägt einen Titel, der in den Ohren der Net-Zero-Gemeinde wie ein Donnerschlag klingen dürfte: „Broadly stable atmospheric CO2 and CH4 levels over the past three million years." Die Forscher bohrten sich durch sogenanntes „blaues Eis" in der Allan-Hills-Region der Antarktis und stießen dabei auf Daten, die weit über die bisher üblichen 800.000-Jahre-Eiskernaufzeichnungen hinausreichen – bis in die späte Pliozän-Epoche.

Was sie fanden, ist für die Verfechter einer alles dominierenden CO2-Klimatheorie schlicht verheerend: Während die globalen Temperaturen über Millionen von Jahren einen langfristigen Abkühlungstrend von mehreren Grad Celsius zeigten, unterbrochen von immer heftigeren interglazialen Schwankungen mit Temperaturanstiegen von 5°C und mehr, blieben die Konzentrationen der wichtigsten „Treibhausgase" praktisch unverändert. Der zuvor angenommene CO2-Wert von rund 400 ppm vor drei Millionen Jahren – eine bequeme Zahl, die den anschließenden Abfall auf 250 ppm und damit die Eiszeit erklären sollte – erweist sich nun als deutlich zu hoch angesetzt.

Panik im Lager der Klimaalarmisten

Die Reaktionen aus dem aktivistischen Lager sind so vorhersehbar wie entlarvend. Statt die Ergebnisse als das zu nehmen, was sie sind – nämlich ein starkes Indiz dafür, dass natürliche Klimavariationen eine weitaus größere Rolle spielen als bisher eingeräumt –, versuchen prominente Stimmen, die Befunde in ihr bestehendes Narrativ zu pressen. Carrie Lear, Professorin für vergangene Klimata an der Universität Cardiff, behauptete allen Ernstes, die Ergebnisse würden die Rolle des CO2 nicht umschreiben, sondern vielmehr unterstreichen, „wie empfindlich das Klimasystem" sei. Man muss diese Logik auf der Zunge zergehen lassen: Selbst wenn CO2 sich kaum bewegt, soll es dennoch für massive Temperaturschwankungen verantwortlich sein. Wenn es steigt, ist es schuld. Wenn es fällt, ist es schuld. Wenn es stabil bleibt – erst recht.

Auch die Studienleiterin Julia Marks-Peterson gab sich diplomatisch überrascht und meinte, die Ergebnisse könnten „darauf hindeuten", dass selbst kleine Veränderungen der Treibhausgaskonzentrationen große Klimaverschiebungen auslösen könnten. Das sei „ein etwas beängstigender Gedanke", fügte sie hinzu – möglicherweise nicht ganz ohne Blick auf künftige Forschungsgelder, wie kritische Beobachter süffisant anmerken. Das Wörtchen „könnte" leistet hier jedenfalls schwere Arbeit.

Die geologische Realität versus das politische Narrativ

Wer den Blick weitet und die gesamte geologische Geschichte der Erde betrachtet – 600 Millionen Jahre zurück bis zum Beginn komplexen Lebens –, der sucht vergeblich nach einem offensichtlichen und durchgängigen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur. Es gab Zeiten mit zehnfach höheren CO2-Werten als heute, in denen Eiszeiten herrschten. Es gab Warmzeiten mit niedrigen CO2-Konzentrationen. Die Natur scheint sich hartnäckig zu weigern, dem simplen Modell zu folgen, das uns seit vier Jahrzehnten als unumstößliche Wahrheit verkauft wird.

Besonders aufschlussreich sind die Berechnungen von Les Hatton, emeritierter Professor für Informatik an der Kingston University, der anhand von Eiskernaufzeichnungen nachweisen konnte, dass Temperaturanstiege von 1,1°C innerhalb eines Jahrhunderts – also genau das, was uns heute als beispiellos präsentiert wird – in der aktuellen Zwischeneiszeit, die vor rund 20.000 Jahren begann, statistisch in jedem sechsten Jahrhundert vorkamen. Geht man 150.000 Jahre zurück, lag die Häufigkeit bei etwa einem Auftreten in sechs bis zwanzig Jahrhunderten. Nichts davon deutet darauf hin, dass die gegenwärtige Erwärmung ungewöhnlich oder primär menschengemacht wäre.

Net Zero: Ein politisches Projekt auf tönernen Füßen

Was bedeutet das alles für die milliardenschwere Net-Zero-Agenda, die ganze Volkswirtschaften umzukrempeln droht? Für die Billionen, die in Windräder, Solarpanels und Wärmepumpen fließen? Für die Deindustrialisierung Deutschlands, die unter dem Banner des Klimaschutzes vorangetrieben wird? Die unbequeme Antwort lautet: Die wissenschaftliche Grundlage für den politischen Absolutheitsanspruch, mit dem die Klimapolitik betrieben wird, war schon immer dünner, als man dem Bürger weismachen wollte. Diese neue Studie macht das Eis – im wahrsten Sinne des Wortes – noch brüchiger.

In Deutschland hat die neue Große Koalition unter Friedrich Merz die Klimaneutralität bis 2045 sogar im Grundgesetz verankert und ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen aufgelegt, das Generationen von Steuerzahlern belasten wird. Man fragt sich unwillkürlich: Auf welcher wissenschaftlichen Basis ruht dieses gewaltige Experiment eigentlich noch, wenn selbst die Eiskerne der Antarktis dem herrschenden Narrativ widersprechen? Tim Naish, Professor für Geowissenschaften an der Victoria University in Neuseeland, warnte zwar davor, „das Kind mit dem Bade auszuschütten". Doch vielleicht wäre es an der Zeit, zumindest einmal das Badewasser kritisch zu prüfen, bevor man ganze Industrienationen darin ertränkt.

Die Mainstream-Medien werden diese Studie vermutlich geflissentlich ignorieren oder in bewährter Manier so umdeuten, dass sie ins gewünschte Bild passt. Denn eines darf in der schönen neuen Welt der Klimapolitik niemals geschehen: dass der Bürger beginnt, unbequeme Fragen zu stellen. Fragen etwa, ob der Kaiser vielleicht doch keine Kleider trägt.

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