Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
04.07.2026
11:03 Uhr

Erfurt am frühen Morgen: Wie die AfD die Antifa mit einem simplen Trick auflaufen ließ

Erfurt am frühen Morgen: Wie die AfD die Antifa mit einem simplen Trick auflaufen ließ

Es ist eines jener Bilder, die viel über den Zustand der politischen Auseinandersetzung in diesem Land verraten. In Erfurt hat an diesem Samstagmorgen der Bundesparteitag der AfD begonnen – und das linke Bündnis „Widersetzen“, das mit vollmundigen Ankündigungen und einem beachtlichen logistischen Aufgebot angetreten war, um genau diesen Parteitag zu verhindern, stand am Ende mit leeren Händen da. Die Delegierten? Längst in der Messehalle. Die Blockaden? Zu spät.

Der frühe Vogel gewinnt – auch in der Politik

Bereits seit fünf Uhr morgens, so berichten es die Ereignisse, wurden die AfD-Politiker in Bussen zur Erfurter Messe gebracht, begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot. Ohne nennenswerte Behinderung erreichten sie ihr Ziel. Um 7:30 Uhr sollen laut Partei bereits 540 der 600 angemeldeten Delegierten vor Ort gewesen sein. Damit war der Parteitag beschlussfähig, noch bevor die selbsternannten Verhinderer überhaupt ihre Sitzblockaden vollständig errichtet hatten.

Man muss sich diese Konstellation auf der Zunge zergehen lassen: Über Monate hinweg organisierte ein Bündnis, das sich selbst als Speerspitze des demokratischen Widerstands inszeniert, die vermeintlich große Blockade. Und dann scheitert das gesamte Vorhaben schlicht daran, dass die Gegenseite eine Stunde früher aufgestanden ist. Es ist eine Lehrstunde in Sachen Planung und Disziplin – auf Kosten derjenigen, die sich für die klügeren Köpfe halten.

Chaos, Pyrotechnik und einbetonierte Hände

Das hinderte die Aktivisten freilich nicht daran, ihr Programm dennoch abzuspulen. Am Gothaer Platz, einer zentralen Zufahrt zum Messegelände, bildeten rund 500 Demonstranten eine Sitzblockade. Aus einem Antifa-Demozug heraus wurde Feuerwerk gezündet, die üblichen Parolen von der angeblichen „Nazifreiheit“ Erfurts hallten durch die Straßen. Die Autobahn A71 und die B7 wurden mit Sitzblockaden lahmgelegt.

Besonders bezeichnend: An der Tramhaltestelle „Gothaer Platz“ betonierten sich Blockierer die Hände zwischen den Schienen ein und legten damit die Straßenbahnlinie 2 auf unabsehbare Zeit lahm. Wer hier den Schaden trägt, ist klar – nicht die AfD, sondern die Bürger Erfurts, die ihre Stadt an diesem Tag im Ausnahmezustand erleben mussten.

„Alle Wege zum Messegelände seien versperrt“ – so verkündete es eine Sprecherin um 7:48 Uhr. Da saßen die meisten Delegierten längst warm und trocken in der Halle.

Nach Berichten lösten sich rund 500 Personen aus einer Blockade, rannten Richtung Innenstadt, zündeten Pyrotechnik und warfen Mülltonnen um. Die Polizei stoppte die Randalierer schließlich, kesselte sie ein und setzte Schlagstöcke sowie Pfefferspray ein.

Wenn Steuergeld gegen die Demokratie mobilisiert wird

Man sollte an dieser Stelle innehalten und die eigentliche Ungeheuerlichkeit benennen. Hier versucht ein Bündnis, mit Gewalt und Sachbeschädigung den Parteitag einer Partei zu verhindern, die von Millionen Deutschen gewählt wird. Das ist kein „zivilgesellschaftlicher Protest“, sondern der offene Angriff auf das demokratische Grundrecht der Versammlungsfreiheit. Dass ein solches Vorgehen in weiten Teilen der etablierten Politik nicht etwa verurteilt, sondern verharmlost oder gar wohlwollend begleitet wird, ist ein Alarmsignal.

Es stellt sich die berechtigte Frage: Wo bleiben die Anzeigen wegen Sachbeschädigung, gefährlicher Eingriffe in den Verkehr und des Zündens von Pyrotechnik? Würde ein bürgerlicher Demonstrationszug Autobahnen blockieren und Mülltonnen anzünden, wäre die mediale Empörung grenzenlos. Bei den selbsternannten Antifaschisten hingegen wird gerne das Mäntelchen des Schweigens ausgebreitet.

Ein Lob an die Einsatzkräfte

Anerkennung gebührt an diesem Tag den Polizisten, die einen kühlen Kopf bewahrten und mit vorausschauender Planung dafür sorgten, dass die Delegierten sicher und rechtzeitig ihr Ziel erreichten. Sie standen erneut zwischen den Fronten – und trugen das Risiko für Auseinandersetzungen, die sie nicht zu verantworten haben. Man kann nur hoffen, dass keiner der Beamten durch die Aggression der Randalierer ernsthaft zu Schaden kam.

Ein Sinnbild für den Zustand des Landes

Am Ende bleibt ein Bild, das man kaum treffender hätte inszenieren können: Auf der einen Seite eine Partei, deren Delegierte pünktlich und organisiert erschienen. Auf der anderen Seite ein Protestbündnis, das mit gewaltbereiten Mitteln antrat und dennoch zu spät kam. Dass ein solcher Umgang mit dem politischen Gegner in Deutschland überhaupt salonfähig geworden ist, sollte all jenen zu denken geben, denen an einem funktionierenden demokratischen Miteinander noch etwas liegt. Ein Großteil der Bürger dieses Landes sehnt sich nach einer Politik, die das Recht durchsetzt, statt vor dem Mob zurückzuweichen – und nach Verhältnissen, in denen die Meinungsfreiheit für alle gilt, nicht nur für die Lautstärksten.

In einer Zeit, in der politische und gesellschaftliche Spannungen zunehmen und das Vertrauen in Institutionen erodiert, sollten kluge Bürger ihr Vermögen nicht allein von der Tagespolitik abhängig machen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie in unsicheren Zeiten als bewährter Anker der Vermögenssicherung dienen – als sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen