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06.08.2025
05:04 Uhr

Goldpreis-Explosion voraus: Citigroup sieht 3.500 Dollar in greifbarer Nähe

Die Analysten der Citigroup haben ihre Goldpreisprognose dramatisch nach oben korrigiert und rechnen nun innerhalb der kommenden drei Monate mit einem Anstieg auf 3.500 US-Dollar pro Unze. Diese spektakuläre Prognose dürfte bei vielen Anlegern für Aufsehen sorgen – und das aus gutem Grund. Während die Finanzmärkte zunehmend nervös auf die wirtschaftspolitischen Verwerfungen reagieren, scheint Gold einmal mehr seine Rolle als ultimativer Krisenschutz zu beweisen.

Perfekter Sturm für Edelmetalle

Die Begründung der Citigroup-Analysten liest sich wie ein Drehbuch für den perfekten Sturm: Verschlechternde Wachstumsaussichten in den USA, hartnäckige Inflationssorgen und ein schwächelnder US-Dollar bilden eine explosive Mischung. Die Bank erwartet eine Handelsspanne zwischen 3.300 und 3.600 Dollar – Kursniveaus, die noch vor wenigen Jahren als völlig utopisch galten.

Besonders brisant: Die von Präsident Trump verhängten Zölle gegen mehrere Handelspartner heizen die Inflationsängste weiter an. Mit 20 Prozent auf EU-Importe, satten 34 Prozent auf chinesische Waren und 25 Prozent auf Produkte aus Mexiko und Kanada hat die US-Administration einen Handelskrieg entfacht, dessen Folgen noch lange nicht absehbar sind. Diese protektionistische Politik könnte sich als Bumerang erweisen und die amerikanische Wirtschaft empfindlich treffen.

Arbeitsmarkt sendet Warnsignale

Die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten zeigen lediglich ein moderates Beschäftigungswachstum – ein weiteres Warnsignal für die größte Volkswirtschaft der Welt. Diese Schwäche nährt die Hoffnungen auf Zinssenkungen durch die Federal Reserve, was wiederum den Dollar unter Druck setzt. Ein schwacher Dollar bedeutet traditionell steigende Goldpreise, da das Edelmetall für internationale Anleger günstiger wird.

Geopolitische Risiken als Preistreiber

Die geopolitischen Spannungen haben ein bedrohliches Ausmaß erreicht. Der anhaltende Ukraine-Krieg und die dramatische Eskalation im Nahen Osten, wo Israel Großangriffe auf iranische Atomanlagen startete und der Iran mit Raketen antwortete, treiben verunsicherte Anleger scharenweise in sichere Häfen. Gold profitiert von dieser Fluchtbewegung wie kaum ein anderer Vermögenswert.

Hinzu kommen berechtigte Zweifel an der Glaubwürdigkeit amerikanischer Wirtschaftsdaten. Immer mehr Marktteilnehmer hinterfragen die offiziellen Statistiken und suchen nach verlässlichen Alternativen zur Vermögenssicherung. Gold, das sich seit Mitte 2022 im Wert fast verdoppelt hat, erscheint vielen als die logische Wahl.

Zentralbanken auf Goldkauftour

Ein weiterer kraftvoller Preistreiber ist die ungebrochene Nachfrage der Zentralbanken. Diese institutionellen Käufer haben ihre Goldreserven in den vergangenen Jahren massiv aufgestockt – ein klares Zeichen dafür, dass selbst die Währungshüter das Vertrauen in das Papiergeldsystem verlieren. Wenn die Notenbanken selbst auf physisches Gold setzen, sollten private Anleger diese Botschaft ernst nehmen.

Deutsche Anleger besonders betroffen

Für deutsche Sparer und Anleger ist die Situation besonders prekär. Die neue Große Koalition unter Kanzler Merz hat trotz vollmundiger Versprechen ein gigantisches 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur aufgelegt. Diese Schuldenberge werden die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit einer erdrückenden Zinslast belasten. Die im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 wird zusätzliche Billionen verschlingen – Geld, das über Steuern und Abgaben von den Bürgern eingetrieben werden muss.

In diesem Umfeld erscheint die Flucht in Sachwerte als einzig vernünftige Strategie. Während Sparbücher und Anleihen durch die Inflation entwertet werden, behält physisches Gold seine Kaufkraft. Die Geschichte lehrt uns: In Zeiten monetärer Experimente und fiskalischer Maßlosigkeit war Gold stets der Fels in der Brandung.

Fazit: Die Zeit drängt

Die Citigroup-Prognose von 3.500 Dollar pro Unze mag ambitioniert erscheinen, doch die fundamentalen Faktoren sprechen eine deutliche Sprache. Die Kombination aus schwächelnder Wirtschaft, ausufernder Staatsverschuldung, geopolitischen Krisen und dem schwindenden Vertrauen in Papierwährungen schafft ideale Bedingungen für eine historische Goldrally.

Anleger, die noch nicht in physischen Edelmetallen investiert sind, sollten die aktuellen Entwicklungen als Weckruf verstehen. Gold und Silber bieten in diesen turbulenten Zeiten nicht nur Schutz vor Inflation und Währungsturbulenzen, sondern auch erhebliches Wertsteigerungspotenzial. Als bewährte Krisenwährungen gehören sie in jedes ausgewogen strukturierte Portfolio – heute mehr denn je.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

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