
Grüne Energiewende heizt die Meere auf: Windparks als neue Klimasünder entlarvt
Die vermeintlichen Heilsbringer der Energiewende entpuppen sich als Wolf im Schafspelz. Eine brandaktuelle Studie aus den USA offenbart, was kritische Beobachter schon lange vermuteten: Offshore-Windparks heizen die Meere auf – und das in einem Ausmaß, das selbst hartgesottene Klimaschützer ins Grübeln bringen dürfte. Die Ironie könnte kaum bitterer sein: Ausgerechnet jene Technologie, die uns vor der globalen Erwärmung retten soll, trägt selbst massiv zur Erhitzung unserer Ozeane bei.
Der grüne Schwindel fliegt auf
Forscher der Universität Hawaii unter Leitung des Ozeanografen Hyodae Seo haben untersucht, was die rotierenden Giganten vor den amerikanischen Küsten tatsächlich anrichten. Das Ergebnis ihrer Computersimulationen liest sich wie eine Bankrotterklärung der grünen Energiepolitik: Die Windparks erwärmen das sie umgebende Wasser um bis zu 0,4 Grad Celsius. Was nach wenig klingt, entspricht dem Dreifachen des langjährigen globalen Erwärmungstrends der Meeresoberflächen.
Besonders brisant: Diese Erwärmung stellt sich bereits nach wenigen Tagen ein. Während uns die Politik weismachen will, Windkraft würde die Erderwärmung über Jahrzehnte hinweg bremsen, heizt sie in Wahrheit binnen kürzester Zeit die Meere auf. Die Studie zeigt damit eindrucksvoll, wie kurzsichtig und realitätsfern die aktuelle Energiepolitik agiert.
Weitreichende Folgen für das maritime Ökosystem
Die Auswirkungen beschränken sich keineswegs auf die unmittelbare Umgebung der Windparks. Die Temperaturanomalien reichen teilweise über zehn Kilometer hinaus – ein ökologischer Fußabdruck, der in keiner Umweltverträglichkeitsprüfung auftaucht. Gleichzeitig reduzieren die Anlagen die Windgeschwindigkeiten um bis zu 30 Prozent auf Nabenhöhe. Der Wind, der eigentlich die Meeresoberfläche kühlen und durchmischen sollte, wird ausgebremst.
Die Folge: Die natürliche Durchmischung der Wasserschichten nimmt ab, die Zone der Wasserdurchmischung wird um etwa 20 Prozent flacher. Was das für die Meereslebewesen bedeutet, die auf diese natürlichen Prozesse angewiesen sind, verschweigen die Windkraft-Lobbyisten geflissentlich.
Die unbequeme Wahrheit über grüne Ideologie
Diese Erkenntnisse werfen ein grelles Licht auf die Scheinheiligkeit der grünen Energiewende. Während man uns mit apokalyptischen Szenarien Angst macht und Billionen in vermeintlich saubere Technologien pumpt, schaffen wir neue Umweltprobleme. Die 500 Milliarden Euro, die unsere neue Große Koalition für ihr "Sondervermögen" plant, werden auch in solche fragwürdigen Projekte fließen – trotz Merkels Versprechen, keine neuen Schulden zu machen.
Es ist höchste Zeit, dass wir uns von der grünen Traumtänzerei verabschieden und zu einer vernünftigen, wissenschaftsbasierten Energiepolitik zurückkehren. Die Studie aus Hawaii zeigt einmal mehr: Die Natur lässt sich nicht überlisten, und jeder Eingriff hat seinen Preis. Statt blind auf eine Technologie zu setzen, sollten wir endlich wieder auf einen ausgewogenen Energiemix setzen – und dabei auch bewährte Technologien nicht vorschnell verteufeln.
Ein Weckruf für Deutschland
Während andere Länder wie Japan pragmatisch zur Kernenergie zurückkehren, verrennen wir uns immer tiefer in eine ideologiegetriebene Sackgasse. Die neue Studie sollte ein Weckruf sein: Es wird Zeit, dass wir die rosa Brille abnehmen und die Realität anerkennen. Windkraft mag ihren Platz im Energiemix haben, aber sie ist weder die Allheilmittel noch frei von gravierenden Nebenwirkungen.
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und steigender Energiepreise können wir es uns nicht leisten, weiter Milliarden in Technologien zu versenken, die mehr Probleme schaffen als sie lösen. Es braucht eine ehrliche Debatte über unsere Energiezukunft – frei von grüner Ideologie und basierend auf wissenschaftlichen Fakten. Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, was mit ihren Steuergeldern wirklich geschieht und welche Folgen die aktuelle Politik für unsere Umwelt hat.

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik











