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07.01.2026
13:21 Uhr

Linksextreme Gewalt explodiert: Fast 50 Prozent mehr Gewalttaten als im Vorjahr

Linksextreme Gewalt explodiert: Fast 50 Prozent mehr Gewalttaten als im Vorjahr

Während Politik und Medien jahrelang gebetsmühlenartig vor der vermeintlich größten Gefahr von rechts warnten, sprechen die nüchternen Zahlen des Bundesinnenministeriums eine völlig andere Sprache. Die politisch motivierte Kriminalität von links ist im Jahr 2025 regelrecht explodiert – ein Anstieg um satte 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch wo bleibt der mediale Aufschrei? Wo die mahnenden Worte des Bundespräsidenten?

Die erschreckenden Zahlen im Detail

Bis Ende November 2025 registrierten die Behörden 931 linksmotivierte Gewalttaten. Im Vergleich dazu waren es 2024 noch 644 Fälle. Besonders alarmierend: Die Zahl der Körperverletzungen schnellte auf 411 Fälle hoch. Beim Landfriedensbruch verzeichneten die Statistiker mit 105 Fällen nahezu eine Verdopplung. Diese Zahlen entstammen einer Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage – man fragt sich unweigerlich, ob diese unbequemen Wahrheiten ohne die parlamentarische Nachfrage jemals ans Licht gekommen wären.

Der jüngste Sabotageakt auf das Berliner Stromnetz wird von der Polizei ebenfalls der linksextremen Szene zugeordnet. Ein Angriff auf kritische Infrastruktur, der Hunderttausende Menschen hätte gefährden können. Doch statt entschlossenem Handeln herrscht in weiten Teilen der politischen Landschaft betretenes Schweigen.

Jahrelange Verharmlosung rächt sich

Die Wahrheit ist unbequem, aber sie muss ausgesprochen werden: Deutschland hat seit Jahren ein massives Problem mit linksextremem Terror. Dieses Problem wurde von der Politik systematisch heruntergespielt, von den Mainstream-Medien ignoriert und von Teilen des Staatsapparates geradezu hofiert. Man erinnere sich nur an die fragwürdige Finanzierung diverser NGOs aus Steuergeldern, deren Nähe zur linksextremen Szene mehr als offensichtlich ist.

„Linksextremismus wird von der Regierung mit Steuergeldern gefördert, es gibt mehrere linksfaschistische NGOs, die regelmäßig Gelder abschöpfen."

Diese Einschätzung eines kritischen Beobachters mag zugespitzt klingen, doch sie trifft einen wunden Punkt. Während konservative Stimmen reflexartig in die rechte Ecke gestellt werden, genießen linke Aktivisten oft einen Freibrief für ihre Aktionen. Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Haldenwang wurde nicht müde zu betonen, die größte Gefahr komme von rechts. Die aktuellen Zahlen strafen diese Einschätzung Lügen.

Die Statistik-Manipulation als Systemfehler

Ein weiterer Aspekt verdient kritische Betrachtung: Die Art und Weise, wie politisch motivierte Straftaten in Deutschland kategorisiert werden. Kritiker weisen seit Jahren darauf hin, dass Taten mit unbekannter Urheberschaft häufig automatisch dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Selbst Auseinandersetzungen zwischen Migranten verschiedener Herkunft landen mitunter in der Statistik für rechte Gewalt. Diese methodischen Verzerrungen führen zu einem völlig falschen Bild der tatsächlichen Bedrohungslage.

Insgesamt registrierten die Behörden 3449 politisch motivierte Gewaltdelikte im Jahr 2025. Doch wie aussagekräftig sind diese Zahlen wirklich, wenn die Erfassungsmethodik selbst politisch gefärbt erscheint?

Ein Staat, der sich selbst nicht schützt

Die Bundesrepublik steht an einem Scheideweg. Die zunehmende linksextreme Gewalt ist nur ein Symptom einer tiefgreifenden Krise. Jahrelang wurde der Rechtsstaat von innen ausgehöhlt, wurden Sicherheitsbehörden politisch instrumentalisiert und kritische Stimmen mundtot gemacht. Die Bürger wurden über das wahre Ausmaß der Bedrohung im Unklaren gelassen – oder schlimmer noch: bewusst belogen.

Es ist höchste Zeit für einen Kurswechsel. Deutschland braucht Politiker, die wieder für das Land und seine Bürger regieren, statt ideologischen Luftschlössern nachzujagen. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht vor der Herausforderung, das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen. Dazu gehört auch, die linksextreme Bedrohung endlich ernst zu nehmen und konsequent zu bekämpfen. Die Zahlen lügen nicht – auch wenn manche das gerne hätten.

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