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Kettner Edelmetalle
19.01.2026
17:22 Uhr

Linksextreme Randalierer stürmen Gottesdienst in Minnesota – Gewalt gegen Christen eskaliert

Was sich am vergangenen Sonntag in der amerikanischen Stadt St. Paul abspielte, lässt selbst hartgesottene Beobachter fassungslos zurück. Dutzende gewaltbereite Aktivisten stürmten einen protestantischen Gottesdienst der „Cities Church", brüllten Parolen und zwangen die Gemeinde zur Flucht. Der Vorwurf der Randalierer: Ein Pastor der Baptisten-Gemeinde soll angeblich mit der Einwanderungsbehörde ICE zusammenarbeiten. Ein Vorwurf, der in den Augen dieser selbsternannten Gerechtigkeitskämpfer offenbar ausreicht, um heilige Stätten zu entweihen und betende Menschen zu terrorisieren.

Wenn der Mob die Kirche zum Schlachtfeld macht

Die Szenen, die sich in der Nachbarstadt von Minneapolis abspielten, erinnern an düsterste Zeiten der Geschichte. „ICE out" und „Hands up, don't shoot" – so hallten die Parolen durch das Gotteshaus, während verängstigte Gläubige versuchten, sich in Sicherheit zu bringen. Eine Protestführerin erklärte gegenüber dem ehemaligen CNN-Moderator Don Lemon mit erschreckender Selbstverständlichkeit, man wolle „den gewohnten Alltag unterbrechen". Als ob das Recht auf freie Religionsausübung nur ein lästiges Hindernis auf dem Weg zur vermeintlich höheren Moral dieser Aktivisten wäre.

Der Pastor der Gemeinde fand deutliche Worte für das Geschehene:

„Es ist beschämend, eine öffentliche Versammlung von Christen im Gottesdienst zu stören."
Eine Untertreibung, möchte man meinen. Denn was hier geschah, ist nicht weniger als ein Angriff auf die Grundfesten einer zivilisierten Gesellschaft.

Die Doppelmoral der selbsternannten Menschenfreunde

Besonders entlarvend ist die Reaktion des linken Journalisten Don Lemon, der das Trauma der Gottesdienstbesucher lapidar kommentierte: „Das ist unangenehm und traumatisch für die Menschen, und darum geht es beim Protest." Man stelle sich nur für einen Moment vor, eine Gruppe konservativer Demonstranten hätte eine Moschee während des Freitagsgebets gestürmt – die mediale Empörung wäre grenzenlos, die Rufe nach härtesten Strafen ohrenbetäubend. Doch wenn Christen das Opfer sind, scheint für gewisse Kreise eine andere Messlatte zu gelten.

Die Störung von Gottesdiensten ist in den USA unter dem sogenannten FACE Act ausdrücklich verboten. Das Weiße Haus hat bereits juristische Konsequenzen angekündigt. Pressesprecherin Karoline Leavitt stellte unmissverständlich klar:

„Präsident Trump wird die Einschüchterung und Belästigung von Christen in ihren heiligen Kultstätten nicht dulden. Das Justizministerium hat eine umfassende Untersuchung des abscheulichen Vorfalls eingeleitet."

Minneapolis versinkt im Chaos

Der Kirchensturm ist dabei nur die jüngste Eskalationsstufe in einer Serie von Gewaltausbrüchen, die Minneapolis seit Tagen erschüttern. Zertrümmerte Polizeiautos, Tränengas in den Straßen, Mobs, die FBI-Fahrzeuge plündern und nach Behördenunterlagen sowie Waffen suchen – die Bilder, die um die Welt gehen, gleichen Szenen aus einem Bürgerkrieg. Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Anti-ICE-Blockierern und Bundesbehörden wurde bereits eine Frau erschossen.

Was treibt diese Menschen an? Es ist dieselbe ideologische Verblendung, die wir auch in Deutschland bei linksextremen Gruppierungen beobachten können. Die gleiche Überzeugung, im Besitz einer höheren moralischen Wahrheit zu sein, die jedes Mittel rechtfertigt. Die gleiche Verachtung für Recht und Ordnung, für demokratische Prozesse und für die Rechte Andersdenkender.

Ein Warnsignal auch für Deutschland

Die Ereignisse in Minnesota sollten uns auch hierzulande aufhorchen lassen. Die linksgrüne Blase, die in den USA gerade ihre hässliche Fratze zeigt, ist dieselbe, die auch in Deutschland an den Schalthebeln der Macht sitzt und in den öffentlich-rechtlichen Medien den Ton angibt. Die Methoden mögen sich unterscheiden, die Ideologie ist dieselbe: eine tiefe Verachtung für traditionelle Werte, für das Christentum, für nationale Souveränität und für das Recht eines Staates, seine Grenzen zu kontrollieren.

Wenn illegale Einwanderer mehr Schutz genießen sollen als betende Christen in ihren Gotteshäusern, dann stimmt etwas fundamental nicht mehr in einer Gesellschaft. Die Trump-Regierung hat verstanden, dass hier eine rote Linie überschritten wurde. Es bleibt zu hoffen, dass die angekündigten Konsequenzen auch tatsächlich folgen – und dass sie hart genug ausfallen, um künftige Nachahmer abzuschrecken.

Denn eines ist klar: Wer heute Kirchen stürmt, wird morgen nicht vor anderen Institutionen Halt machen. Der Kampf um die Seele des Westens hat längst begonnen – und er wird nicht mit Samthandschuhen geführt werden können.

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