
Linksterroristen verhöhnen Opfer: Vulkangruppe rechtfertigt Anschlag mit zynischem Bekennerschreiben

Vier Tage nach dem verheerenden Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung haben sich die mutmaßlichen Täter erneut zu Wort gemeldet – und ihre Dreistigkeit kennt offenbar keine Grenzen. Auf der linksextremen Plattform Knack.news veröffentlichte die sogenannte „Vulkangruppe" ein zweites Bekennerschreiben, das an Zynismus kaum zu überbieten ist. Während zehntausende Berliner bei klirrender Kälte ohne Strom und Heizung ausharren mussten, erdreisten sich diese selbsternannten Klimaretter, ihre Tat als Akt des Widerstands gegen ein angeblich zerstörerisches System zu verkaufen.
Die perfide Logik der Klimaterroristen
In ihrem Schreiben, das sie als „Richtigstellung" bezeichnen, behaupten die mutmaßlichen Terroristen allen Ernstes, ihr Anschlag habe sich nicht gegen Menschen gerichtet. Nein, es sei lediglich die Infrastruktur gewesen, die man habe treffen wollen – jene Infrastruktur, die angeblich „Menschen, Umwelt und Zukunft zerstöre". Eine Argumentation, die an Absurdität kaum zu überbieten ist. Denn wer bei Minusgraden die Stromversorgung einer Millionenstadt lahmlegt, nimmt billigend in Kauf, dass Menschen sterben könnten. Patienten an Beatmungsgeräten, Pflegebedürftige in Heimen, Säuglinge in ungeheizten Wohnungen – sie alle wurden durch diesen feigen Anschlag in Lebensgefahr gebracht.
Besonders erschreckend ist die Kaltschnäuzigkeit, mit der die Gruppe das Leid der Betroffenen abtut. Das verursachte Elend bezeichnen sie lediglich als „reale Belastung", die man nicht ignoriere. Doch im gleichen Atemzug schieben sie die Verantwortung von sich: Das Leid sei das Resultat eines Systems, das aufgrund seiner Profitorientierung ohnehin Abhängigkeiten schaffe. Eine Täter-Opfer-Umkehr, wie sie im Buche steht.
„Moralische Empörung" – ein Hohn für die Betroffenen
Der wohl verstörendste Satz des gesamten Schreibens lautet: „Wir werden uns nicht von moralischer Empörung beeindrucken lassen, die nur dann laut wird, wenn Eigentum betroffen ist." Diese Aussage offenbart die ganze Menschenverachtung dieser Gruppe. Für sie sind die frierenden Familien, die verängstigten Senioren, die um ihr Leben bangenden Kranken offenbar nur Kollateralschäden auf dem Weg zu einer vermeintlich besseren Welt. Eine 97-jährige Frau musste auf einem Feldbett in einer Turnhalle übernachten – aber das ist für diese Ideologen wohl nur „moralische Empörung".
Verantwortungslos seien nicht sie selbst, so die Terroristen weiter, sondern die Politik, die „Umweltkatastrophen und soziale Kälte in Kauf" nehme. Eine Argumentation, die fatal an die Rechtfertigungsmuster der RAF erinnert. Auch damals glaubten sich Terroristen im Recht, weil sie sich als Kämpfer gegen ein angeblich ungerechtes System sahen.
Russland-Spekulationen werden zurückgewiesen
Interessanterweise nimmt das Schreiben auch Stellung zu den Spekulationen über eine mögliche russische Beteiligung. Im Netz und von einigen Politikern – allen voran der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter – wurden Theorien verbreitet, die Russland als Drahtzieher vermuten. Die Vulkangruppe weist dies als „Versuch, die eigene Ohnmacht zu kaschieren" zurück. Es passe nicht ins „Sicherheitsnarrativ", dass Menschen vor Ort die Infrastruktur so leicht angreifen könnten, daher würde „ein äußerer Feind konstruiert".
So absurd es klingt: In diesem einen Punkt haben die Terroristen möglicherweise recht. Die reflexartige Schuldzuweisung an Russland durch manche Politiker wirkt angesichts der klaren Bekennerschreiben geradezu peinlich. Hier offenbart sich einmal mehr, wie weit sich Teile unserer politischen Elite von der Realität entfernt haben.
Wo bleibt der Rechtsstaat?
Die drängendste Frage, die sich nach diesem zweiten Bekennerschreiben stellt: Warum sind diese Terroristen noch immer auf freiem Fuß? Die Generalbundesanwaltschaft hat zwar die Ermittlungen übernommen und prüft unter anderem den Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, verfassungsfeindlicher Sabotage und Brandstiftung. Doch von Hausdurchsuchungen bei den Betreibern der linksextremen Plattform, die beide Bekennerschreiben veröffentlichte, ist nichts bekannt.
Man stelle sich nur einmal vor, ein rechtsextremes Portal hätte ein solches Bekennerschreiben veröffentlicht. Die Reaktion wäre mit Sicherheit eine andere gewesen. Doch bei linksextremem Terror scheint der Staat mit angezogener Handbremse zu ermitteln. Diese Ungleichbehandlung ist ein Skandal, der die Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaats massiv beschädigt.
Ein Symptom des Staatsversagens
Der Anschlag auf die Berliner Stromversorgung und die dreisten Bekennerschreiben der Vulkangruppe sind letztlich nur ein weiteres Symptom des umfassenden Staatsversagens, das Deutschland seit Jahren erlebt. Eine Politik, die jahrelang linksextreme Strukturen verharmlost und teilweise sogar über fragwürdige NGO-Finanzierungen alimentiert hat, erntet nun die Früchte ihrer Nachlässigkeit. Die zunehmende Kriminalität, die Messerangriffe, die Terroranschläge – all das ist das Ergebnis einer Fehlpolitik, die das eigene Volk im Stich lässt.
Es ist höchste Zeit für einen Kurswechsel. Deutschland braucht Politiker, die wieder für das Land und seine Bürger regieren – und nicht gegen sie. Das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung, die sich von der etablierten Politik zunehmend im Stich gelassen fühlt.
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