
Machtrausch in Kiew: Selenskyjs autoritÀrer Kurs spaltet seine eigene Partei
Die Fassade der Einigkeit in der ukrainischen FĂŒhrung bekommt tiefe Risse. WĂ€hrend der Westen weiterhin Milliarden in die Ukraine pumpt und die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr Kiew zementiert, brodelt es hinter den Kulissen der Macht gewaltig. Ausgerechnet in Wolodymyr Selenskyjs eigener Partei "Diener des Volkes" wĂ€chst der Widerstand gegen den zunehmend autokratischen FĂŒhrungsstil des PrĂ€sidenten.
Der Schauspieler zeigt sein wahres Gesicht
Was sich derzeit in Kiew abspielt, erinnert fatal an die Machtkonzentration in anderen postsowjetischen Staaten. Der ehemalige Komiker, der einst als HoffnungstrĂ€ger fĂŒr eine demokratische Ukraine gefeiert wurde, entpuppt sich zunehmend als machtbesessener Alleinherrscher. Besonders brisant: Der Versuch im Sommer, zwei unabhĂ€ngige Anti-Korruptions-Behörden unter Regierungskontrolle zu stellen, löste erstmals seit Kriegsbeginn Massendemonstrationen aus. Ein deutliches Zeichen dafĂŒr, dass selbst die kriegsmĂŒde Bevölkerung nicht mehr bereit ist, jeden Machtmissbrauch mit Verweis auf die Ă€uĂere Bedrohung hinzunehmen.
In einer internen Fraktionssitzung vergangene Woche zeigte Selenskyj sein wahres Gesicht. Wutentbrannt attackierte er Kritiker in Medien, Zivilgesellschaft und sogar im eigenen Parlament. Seine perfide Logik: Wer ĂŒber MissstĂ€nde spreche, stelle sich "gegen die Ukraine". Diese Rhetorik kennt man aus anderen autoritĂ€ren Systemen zur GenĂŒge - Kritik wird mit Landesverrat gleichgesetzt, um unliebsame Stimmen zum Schweigen zu bringen.
SĂ€uberungen im Staatsapparat
Die systematische Entfernung kritischer Stimmen aus dem Staatsapparat nimmt besorgniserregende AusmaĂe an. Prominente Minister und Beamte wurden in den letzten Monaten reihenweise durch linientreue Jasager ersetzt. AuĂenminister Dmytro Kuleba, Generalstabschef Walerij Saluschnyj und der Chef des nationalen Stromnetzbetreibers - sie alle mussten gehen, weil sie es wagten, eigenstĂ€ndig zu denken.
Besonders perfide ist ein neues Dekret, das rund zwanzig ehemaligen Diplomaten verbietet, ohne Genehmigung ins Ausland zu reisen. Ex-AuĂenminister Kuleba bringt es auf den Punkt: "Sobald diese Logik greift, kann willkĂŒrlich entschieden werden, wer was darf und wer nicht." Ein klassisches Instrument autoritĂ€rer Regime zur Kontrolle potenzieller Dissidenten.
Der Westen schweigt - aus falscher RĂŒcksichtnahme
WĂ€hrend in Kiew die demokratischen Grundfesten erodieren, ĂŒben sich westliche Diplomaten in vornehmer ZurĂŒckhaltung. Hinter vorgehaltener Hand Ă€uĂern sie zwar Sorgen ĂŒber die schleichende Machtkonzentration, doch öffentliche Kritik bleibt aus. Die BegrĂŒndung ist so durchschaubar wie gefĂ€hrlich: Man wolle Moskau keine Munition fĂŒr Propaganda liefern.
Diese falsche RĂŒcksichtnahme macht den Westen zum Komplizen von Selenskyjs autoritĂ€rem Kurs. Statt klare Kante zu zeigen und demokratische Standards einzufordern, wird weggeschaut - und weiter gezahlt. Die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz setzt diese verfehlte Politik nahtlos fort, obwohl gerade Deutschland aus seiner Geschichte wissen mĂŒsste, wohin die Erosion demokratischer Institutionen fĂŒhren kann.
Die bittere Wahrheit ĂŒber Selenskyjs MachtverstĂ€ndnis
Ein Abgeordneter der Regierungspartei fasste die Situation gegenĂŒber Politico in erschreckender Klarheit zusammen: "Wie die PrĂ€sidentenkanzlei es sieht, bist du entweder fĂŒr Selenskyj - oder ein russischer Agent." Diese Schwarz-WeiĂ-Logik, diese UnfĂ€higkeit zur Selbstkritik, diese Paranoia gegenĂŒber jeder Form von Opposition - all das sind klassische Merkmale eines autoritĂ€ren Systems.
Die Ukraine, die sich als Bollwerk der Demokratie gegen russische Aggression inszeniert, droht selbst zu dem zu werden, was sie vorgibt zu bekĂ€mpfen: Ein autoritĂ€r gefĂŒhrter Staat, in dem Kritik als Verrat gilt und die Macht in den HĂ€nden eines Mannes konzentriert ist. Die westlichen Partner, allen voran Deutschland, mĂŒssen endlich aufwachen und erkennen, dass sie mit ihrer bedingungslosen UnterstĂŒtzung nicht die Demokratie stĂ€rken, sondern einen zunehmend autokratischen Machthaber stĂŒtzen.
Es ist höchste Zeit, dass der Westen seine Ukraine-Politik grundlegend ĂŒberdenkt. UnterstĂŒtzung ja - aber nur unter der Bedingung, dass demokratische Standards eingehalten werden. Alles andere wĂ€re eine Verhöhnung der Werte, die wir vorgeben zu verteidigen.
- Themen:
- #CDU-CSU
- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik





















