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28.08.2025
07:20 Uhr

NRW durchbricht Tabu: Doppelstaatler werden endlich in Kriminalstatistik erfasst

Während die Große Koalition in Berlin weiterhin die Augen vor der Realität verschließt, prescht Nordrhein-Westfalen mit einem längst überfälligen Schritt voran. Das bevölkerungsreichste Bundesland wird künftig auch Mehrfachstaatsangehörigkeiten in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfassen – ein Novum in der deutschen Statistiklandschaft, das endlich Licht ins Dunkel der geschönten Zahlen bringt.

Die Wahrheit hinter den Zahlen

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) bringt es auf den Punkt: "Wer die Realität sehen will, muss sie auch messen." Ein Satz, der wie eine schallende Ohrfeige für all jene wirkt, die jahrzehntelang die wahren Dimensionen der Ausländerkriminalität unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit versteckt haben. Bislang verschwanden Straftäter mit doppelter Staatsbürgerschaft in der harmlosen Kategorie "deutsch" – eine statistische Mogelpackung, die nun endlich aufgerissen wird.

Die ersten internen Auswertungen sprechen eine deutliche Sprache: Fast jeder zehnte Tatverdächtige in NRW besitzt eine zweite Staatsangehörigkeit. Bei den vermeintlich "deutschen" Tatverdächtigen ist es sogar jeder Sechste. Diese Zahlen dürften in anderen Bundesländern kaum anders aussehen – nur will dort niemand so genau hinschauen.

Die unbequeme Wahrheit der Doppelpass-Statistik

Besonders aufschlussreich ist die Aufschlüsselung der häufigsten Doppelstaatsangehörigkeiten bei Tatverdächtigen: An der Spitze stehen deutsch-türkische Staatsbürger mit über 10.000 Fällen, gefolgt von deutsch-polnischen, deutsch-russischen, deutsch-marokkanischen und deutsch-syrischen Doppelstaatlern. Diese Zahlen sind keine Überraschung für jeden, der mit offenen Augen durch deutsche Großstädte geht – sie bestätigen lediglich, was viele längst ahnten, aber nicht aussprechen durften.

"Sicherheit gibt es nur mit Klarheit. Wenn wir Mehrfachstaatsangehörigkeiten erfassen, schaffen wir Transparenz – und stärken damit unsere Polizei im Kampf gegen Kriminalität."

Reuls Worte klingen wie eine späte Einsicht nach Jahren der Realitätsverweigerung. Während die Ampel-Koalition noch bis zu ihrem Zerbrechen die Einbürgerung im Schnellverfahren propagierte und den Doppelpass als Bereicherung feierte, zeigt NRW nun, welche Schattenseiten diese Politik hat.

Ein einsamer Vorreiter im föderalen Chaos

Dass NRW als einziges Bundesland diesen Weg geht, offenbart die ganze Misere der deutschen Sicherheitspolitik. Die bundesweiten Richtlinien sehen eine solche Erfassung nicht vor – ein Armutszeugnis für ein Land, das sich gerne als Vorreiter in Sachen Transparenz und Rechtsstaatlichkeit präsentiert. Stattdessen klebt man lieber an überholten Statistikmethoden, die die Realität verschleiern statt sie abzubilden.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, das NRW-Modell bundesweit zu übernehmen. Doch die Große Koalition mit der SPD als Juniorpartner wird sich schwertun, solche unbequemen Wahrheiten anzupacken. Zu groß ist die Angst, als "rechts" gebrandmarkt zu werden, wenn man die Fakten beim Namen nennt.

Die Folgen jahrzehntelanger Fehlpolitik

Die nun offengelegten Zahlen sind das Ergebnis einer jahrzehntelangen Integrationspolitik, die mehr auf Wunschdenken als auf Realität basierte. Während man den Doppelpass als Integrationsinstrument feierte, entstanden Parallelgesellschaften, in denen deutsche Gesetze nur noch bedingt gelten. Die Kriminalstatistik ist dabei nur die Spitze des Eisbergs – sie zeigt die Symptome einer gescheiterten Politik, die sich weigerte, klare Anforderungen an Zuwanderer zu stellen.

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet die Länder, aus denen die meisten Doppelstaatler mit krimineller Energie stammen, auch jene sind, in denen Clan-Strukturen und organisierte Kriminalität besonders stark vertreten sind. Ein Zufall? Wohl kaum. Vielmehr zeigt sich hier, dass die doppelte Staatsbürgerschaft oft nicht zu doppelter Loyalität führt, sondern zu geteilter oder gar keiner.

Zeit für eine ehrliche Debatte

Die Initiative aus NRW sollte der Startschuss für eine längst überfällige Debatte über Staatsbürgerschaft, Integration und innere Sicherheit sein. Wer einen deutschen Pass besitzt, sollte sich auch wie ein Deutscher verhalten – unabhängig davon, welche weiteren Pässe er in der Schublade hat. Die Statistik macht deutlich: Ein erheblicher Teil der Doppelstaatler scheint diese Verpflichtung nicht ernst zu nehmen.

Es reicht nicht, nur die Symptome zu erfassen. Die Politik muss endlich die richtigen Schlüsse ziehen: strengere Einbürgerungskriterien, konsequente Abschiebung krimineller Ausländer – auch bei Doppelstaatlern – und ein Ende der naiven Multikulti-Romantik. NRW hat den ersten Schritt getan. Nun liegt es an den anderen Bundesländern und der Bundesregierung, diesem Beispiel zu folgen.

Die Wahrheit mag unbequem sein, aber sie ist der erste Schritt zur Besserung. Oder wie Herbert Reul es formulierte: "Nur so können wir die Dinge beim Namen nennen." Es wird höchste Zeit, dass dies nicht nur in NRW, sondern in ganz Deutschland geschieht. Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, wer wirklich für die steigende Kriminalität verantwortlich ist – auch wenn es politisch nicht korrekt ist.

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