
Politische Gewalt in Deutschland: Wenn der Pöbel die blaue Opposition verprügelt – und Berlin schweigt

Die Zahlen sind so eindeutig, dass selbst geübte Realitätsverweigerer ins Schwitzen geraten dürften. Im Jahr 2025 richteten sich mehr als zwei Drittel aller gewaltsamen Übergriffe auf Politiker in der Bundesrepublik gegen Repräsentanten einer einzigen Partei: der AfD. Konkret zählte das Bundeskriminalamt 121 gewaltsame Attacken auf AfD-Politiker und Parteimitglieder. Sämtliche anderen Parteien zusammen kommen auf magere 62 Fälle. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess.
Die Faust kommt fast immer von links
Wer nun glaubt, dies sei lediglich eine zufällige Häufung verirrter Wirrköpfe, der irrt gewaltig. Die politische Verortung der Täter spricht eine glasklare Sprache: Rund 60 Prozent aller registrierten Gewalttaten gegen Parteivertreter werden dem linken Spektrum zugeordnet. Ganze elf Prozent gehen auf das Konto rechter Täter. Der Rest lässt sich politisch nicht eindeutig einsortieren. Wer angesichts dieser Verteilung weiterhin das Märchen vom „Kampf gegen Rechts“ als drängendste Aufgabe der Republik bemüht, betreibt entweder bewusste Verschleierung oder ist schlichtweg blind auf dem politischen Auge.
Insgesamt registrierten die Behörden im vergangenen Jahr 183 Gewaltdelikte gegen Parteirepräsentanten. Hinter der AfD folgt mit deutlichem Abstand die Linke mit 16 Fällen, danach die Grünen mit 13, CDU/CSU mit zwölf, die SPD mit ebenfalls zwölf und die FDP mit neun Angriffen. Das Verhältnis lässt sich nicht mehr wegdiskutieren – wer in Deutschland aktuell ein blaues Parteibuch trägt, lebt offenbar gefährlicher als jeder andere politische Akteur.
Auch bei Beleidigung, Bedrohung und Hetze einsame Spitze
Doch damit nicht genug. Auch bei den sogenannten Äußerungsdelikten – also Beleidigungen, Bedrohungen, Verleumdungen, Nötigungen und Volksverhetzung – führt die AfD die unrühmliche Tabelle mit gewaltigem Vorsprung an. 1.852 derartige Angriffe gegen AfD-Repräsentanten dokumentiert das BKA. Es folgen CDU und CSU zusammen mit 1.339, die Grünen mit 1.005, die SPD mit 804, die Linke mit 273, die FDP mit 167 und das Bündnis Sahra Wagenknecht mit 51 Fällen. Eine ganze Partei wird systematisch zur Zielscheibe – und die Berliner Politprominenz tut so, als handle es sich um Wetterphänomene.
Brandanschläge auf Parteibüros – ein Alltag in Deutschland 2025
Auch die Parteieinrichtungen selbst stehen unter Dauerbeschuss. 239 Straftaten gegen AfD-Büros und Geschäftsstellen registrierte die Bundesregierung im vergangenen Jahr, dahinter die CDU mit 199, die Grünen mit 137, die SPD mit 133 und die Linke mit 98 Fällen. Gegen AfD-Einrichtungen wurden 201 Sachbeschädigungen erfasst, dazu zwei Brandstiftungen. Ein Brandanschlag traf auch ein CSU-Gebäude. Ein Sprengstoffdelikt richtete sich gegen ein Gebäude der Grünen – allerdings nicht von rechter Seite.
Besonders aufschlussreich: Die enorme Welle von Angriffen auf Parteizentralen von AfD und Union steht in direktem Zusammenhang mit der historischen Migrationsabstimmung zum Fünf-Punkte-Plan der CDU Ende Januar 2025. Nachdem der Antrag im Bundestag dank der Stimmen der AfD eine Mehrheit erhielt, brach ein regelrechter Sturm der moralischen Empörung los – mit handfesten Folgen. Allein zwischen dem 27. Januar und dem 2. Februar wurden 30 Übergriffe auf CDU-Parteieinrichtungen gemeldet, unter anderem in Münster, Göttingen, Berlin, Hamburg, Köln, Mainz und Leipzig. Wer demokratisch abstimmt, bekommt im neuen Deutschland eingeschlagene Scheiben als Quittung.
Die Antwort der Regierung: nichts gesehen, nichts gehört
Und die Bundesregierung? Sie behauptet allen Ernstes, ihr lägen „keine Erkenntnisse vor, die auf eine systematisch geplante Einschüchterung oder Bedrohung von Mitgliedern oder potenziellen Wählern der AfD schließen lassen“. Man möchte sich verwundert die Augen reiben. Wenn 121 körperliche Angriffe, 1.852 verbale Attacken und über 200 Sachbeschädigungen gegen eine einzige Partei keine systematische Einschüchterung darstellen, was dann?
„Diese Entwicklung ist auch das Ergebnis einer jahrelangen politischen und medialen Enthemmung“, so der AfD-Abgeordnete Martin Hess. Wer eine Partei und ihre Wähler „ständig diffamiert, delegitimiert, moralisch entrechtet und sogar entmenschlicht“, dürfe sich nicht wundern, „wenn Demokratiefeinde daraus einen vermeintlichen Auftrag zur Gewalt ableiten“.
Hess wirft den Altparteien überdies vor, den Linksextremismus „unentwegt zu verharmlosen“. Ein Vorwurf, der angesichts der schieren Datenlage kaum von der Hand zu weisen sein dürfte.
Der Schoß ist fruchtbar – und wird vom Staat alimentiert
Besonders bitter: Ein Teil jener linken Strukturen, die der politische Gegnerschaft mit Pflastersteinen und Pyrotechnik begegnen, wird über das verschachtelte NGO-Geflecht indirekt mit Steuergeldern alimentiert. Während der Bürger jeden Monat Beiträge entrichtet, fließt ein Teil davon in Vereine und Initiativen, die sich anschließend ungeniert in den „Kampf gegen Rechts“ stürzen – wobei „Rechts“ längst alles meint, was nicht links-grüner Ideologie folgt. Es ist ein Hohn auf jedes Verständnis von staatlicher Neutralität.
Wer in den frühen 1930er Jahren in den Geschichtsbüchern blättert, dem dürften manche Parallelen aufgehen: das Verbieten missliebiger Versammlungen, das Blockieren von Parteitagen, das Markieren politischer Gegner, der Boykottaufruf gegen Wirte und Hallenbetreiber, das gesellschaftliche Ächten Andersdenkender. Die Methoden sind alt – und sie werden von jenen angewandt, die sich selbst gerne als Wächter der Demokratie inszenieren.
Was bleibt, ist eine bittere Erkenntnis
Deutschland hat im Jahr 2025 ein veritables Demokratieproblem. Nicht jenes, von dem die Talkshow-Runden in den öffentlich-rechtlichen Sendern allabendlich orakeln, sondern ein ganz reales. Eine Opposition, die von rund einem Viertel der Wählerschaft getragen wird, wird körperlich attackiert, ihre Büros werden in Brand gesetzt, ihre Mandatsträger bedroht. Und die regierenden Kräfte? Sie schweigen, beschwichtigen oder feuern die Stimmung mit aggressiver Rhetorik gegen den politischen Gegner weiter an. Ein gesundes Klima sieht anders aus.
In Zeiten politischer Polarisierung, gesellschaftlicher Spaltung und wirtschaftlicher Unsicherheit wird zudem deutlich, wie wichtig es ist, sein Vermögen krisenfest aufzustellen. Wer auf physische Edelmetalle wie Gold und Silber setzt, schafft sich einen Anker, der unabhängig von politischen Verwerfungen, instabilen Regierungen und ideologisch motivierten Eingriffen Bestand hat. Eine sinnvolle Beimischung von Sachwerten in das eigene Portfolio ist in solchen Zeiten kein Luxus, sondern schlichte Vernunft.

Die großeUmverteilungDie große UmverteilungVermögensabgabe, Steuer-Hammer & digitaler Euro – wie sich Staat & EU 2026 bedienen
Erbschaftsteuer-Reform, Wegzugsteuer, MwSt-Erhöhung, digitaler Euro: Dominik Kettner zeigt mit 7 Top-Experten LIVE, wie sich Staat & EU 2026 an Ihrem Vermögen bedienen – und wie Sie es jetzt schützen.
Das Star-Aufgebot 2026

DominikKettner

DieterBohlen

ErnstWolff

RolandTichy

Prof.Otte

PhilipHopf

T.-O.Regenauer

JochenStaiger
- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik



















