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07.01.2026
08:05 Uhr

SPD plant Erbschaftsteuer-Offensive: Wenn der Staat wieder einmal tiefer in die Taschen greift

SPD plant Erbschaftsteuer-Offensive: Wenn der Staat wieder einmal tiefer in die Taschen greift

Die SPD hat sich für das Jahr 2026 ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Sie will zur "Reformpartei" werden. Was zunächst vielversprechend klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als altbekannte sozialdemokratische Umverteilungsrhetorik. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch kündigte nun einen zeitnahen Gesetzentwurf für eine Erbschaftsteuerreform an, die es in sich haben dürfte.

Die Neiddebatte als politisches Instrument

Miersch bedient sich dabei einer Sprache, die man von der SPD seit Jahrzehnten kennt. "Reiche Erben müssen sich mehr am Gemeinwohl beteiligen, das ist eine Frage der Gerechtigkeit", tönt es aus dem Munde des Fraktionschefs. Von "Schlupflöchern" ist die Rede, von "Super-Erben", die sich angeblich "drücken" würden. Die Botschaft ist klar: Wer etwas erbt, ist per se verdächtig, dem Staat etwas schuldig zu bleiben.

Besonders bemerkenswert ist die Argumentation, mit der Miersch Kritik an höheren Steuerlasten abwehrt. Das Argument, eine höhere Besteuerung könnte positive Wirtschaftseffekte abwürgen, sei ein "totgerittenes Gegenargument der Wohlhabenden". Eine erstaunliche Aussage, bedenkt man, dass Deutschland ohnehin bereits zu den Ländern mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast weltweit gehört.

Das Verfassungsgericht als willkommener Vorwand

Als Begründung für die geplante Reform führt Miersch ein erwartetes Urteil des Bundesverfassungsgerichts an, das voraussichtlich im ersten Quartal 2026 fallen soll. Doch der SPD-Politiker macht keinen Hehl daraus, dass man "unabhängig vom ausstehenden Urteil" ein eigenes Konzept einbringen wolle. Das Verfassungsgericht dient hier offenbar lediglich als willkommener Anlass, um längst gehegte Umverteilungspläne durchzusetzen.

Die Beruhigungspille für den Mittelstand

Natürlich versäumt es Miersch nicht, die üblichen Beruhigungsfloskeln zu verbreiten. "Es geht ja nicht um eine geerbte Eigentumswohnung oder das Elternhaus", beteuert er. Man rede hier über "hohe Millionensummen". Doch wer die Geschichte der Erbschaftsteuer in Deutschland kennt, weiß: Was heute als Ausnahme für "Super-Erben" beginnt, trifft morgen den Mittelstand.

Die Behauptung, andere Länder würden vormachen, "wie man Betriebe schont und dennoch extreme Erbschaften und Vermögen gerechter besteuert", ist dabei besonders fragwürdig. Welche Länder genau gemeint sind und ob deren wirtschaftliche Rahmenbedingungen mit Deutschland vergleichbar sind, bleibt im Dunkeln.

Vermögensschutz wird wichtiger denn je

Für deutsche Bürger, die über Generationen hinweg Vermögen aufgebaut haben, sind solche Ankündigungen ein weiteres Warnsignal. In Zeiten, in denen der Staat durch das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen ohnehin bereits die Weichen für eine massive Verschuldung gestellt hat, erscheint der Griff in die Taschen der Erben als logische Konsequenz einer Politik, die das Geld anderer Leute ausgibt.

Wer sein Vermögen langfristig schützen möchte, sollte über eine breite Streuung seiner Anlagen nachdenken. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich historisch als wirksamer Schutz gegen staatliche Zugriffe und Inflation bewährt. Sie bieten eine Möglichkeit, Vermögen generationenübergreifend zu sichern – unabhängig davon, welche Steuerreformen die Politik als nächstes plant.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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