
SPD-Skandal in Neunkirchen: Oberbürgermeister malt Hitler-Bärtchen und begeht Dienstfahrten-Betrug
Die politische Glaubwürdigkeit der SPD erreicht einen neuen Tiefpunkt. In Neunkirchen verstrickt sich der SPD-Oberbürgermeister Jörg Aumann in einen handfesten Skandal, der die Doppelmoral der selbsternannten "Demokratie-Verteidiger" schonungslos entlarvt. Während Aumann öffentlich gegen die AfD wettert und sogar für deren Verbot stimmt, greift er selbst zu Nazi-Symbolik und begeht mutmaßlichen Dienstfahrten-Betrug.
Hitler-Bärtchen als "Scherz" - Die geschmacklose Entgleisung
Was sich der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Landesverbandes erlaubt hat, spottet jeder Beschreibung. Aumann manipulierte ein Foto des CDU-Vorsitzenden Karl Albert digital, indem er ihm ein Hitler-Bärtchen aufmalte. Das Bild versah er mit einer Sprechblase und verschickte es heimlich per WhatsApp. Als Rechtfertigung für diese geschmacklose Aktion diente ein simpler Versprecher Alberts, der einen SPD-Politiker versehentlich mit dem Namen eines AfD-Politikers angesprochen hatte.
Die Junge Union Saar bringt es auf den Punkt: Das "gewissen- und schamlose Hantieren mit NS-Symbolik" gehöre mittlerweile zum Standardrepertoire der SPD-Debattenkultur. Wie recht sie damit hat! Wer anderen ständig eine rechtsextreme Gesinnung unterstellt, lenkt offenbar nur von der eigenen moralischen Verkommenheit ab.
Dienstfahrten-Affäre: Wasser predigen, Wein trinken
Doch damit nicht genug der Heuchelei. Recherchen der Saarbrücker Zeitung deckten auf, dass städtische Mitarbeiter jahrzehntelang kostenlose Dienstfahrten bei der Neunkircher Verkehrs GmbH in Anspruch genommen hatten. Aumanns Reaktion? Er stellte kurzerhand den NVG-Geschäftsführer und einen SPD-Politiker frei und erstattete Strafanzeige.
Der Hammer kommt jedoch erst noch: Aumann selbst hatte sich von den nun Freigestellten nach Berlin chauffieren lassen - ohne dafür zu bezahlen. Seine fadenscheinige Ausrede: Er habe das als "Freundschaftsdienst" angesehen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Die Doppelmoral der selbsternannten Antifaschisten
Besonders pikant wird die Angelegenheit, wenn man Aumanns öffentliches Auftreten betrachtet. Auf dem SPD-Bundesparteitag stimmte er für ein AfD-Verbot. Auf Instagram posierte er mit einem "Fck AfD"-T-Shirt und verwendete den Hashtag "alertaantifascista". Während er sich als großer Kämpfer gegen Rechts inszeniert, bedient er sich selbst Nazi-Symbolik und nutzt seine Position für persönliche Vorteile aus.
Diese Art von Doppelmoral ist symptomatisch für die aktuelle politische Landschaft in Deutschland. Die etablierten Parteien, allen voran die SPD, haben jegliche Glaubwürdigkeit verspielt. Sie predigen Moral und Anstand, während sie selbst in Skandale verstrickt sind. Sie warnen vor der Gefahr von rechts, während sie selbst mit totalitären Symbolen hantieren.
Rücktrittsforderungen werden lauter
Die Junge Union Saar fordert konsequenterweise Aumanns Rücktritt - sowohl als Oberbürgermeister als auch als Vizepräsident des Saarländischen Städte- und Gemeindetages. Charlotte Warken-Luxenburger, Mitglied des Bundesvorstands der JU, trifft den Nagel auf den Kopf: Diese Doppelmoral schädigt unsere Demokratie und verspielt das Vertrauen der Menschen in die Politik.
Es ist höchste Zeit, dass die Wähler dieser Heuchelei ein Ende setzen. Die SPD hat nicht nur ein Glaubwürdigkeitsproblem - sie ist zu einem Symbol für alles geworden, was in der deutschen Politik schiefläuft. Während echte Probleme wie die explodierende Kriminalität, die Wirtschaftskrise und die Migrationskrise ungelöst bleiben, beschäftigen sich SPD-Politiker lieber mit infantilen WhatsApp-Scherzen und der Diffamierung politischer Gegner.
Der Fall Aumann zeigt exemplarisch, warum immer mehr Bürger das Vertrauen in die etablierte Politik verlieren. Es braucht dringend einen politischen Neuanfang - mit Politikern, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland arbeiten. Die Zeit der Doppelmoral und des moralischen Hochmuts muss endlich ein Ende haben.
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