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03.08.2025
08:01 Uhr

SPD-Steuerphantasien: Der nächste Griff in die Taschen der Leistungsträger

Die Sozialdemokraten haben wieder einmal ihre Lieblingsbeschäftigung entdeckt: Sie wollen den vermeintlich "Superreichen" ans Portemonnaie. Während Deutschland unter der Last einer ausufernden Bürokratie ächzt und die Wirtschaft nach Jahren ideologischer Fehlsteuerung am Boden liegt, fällt der SPD nichts Besseres ein, als nach noch mehr Umverteilung zu rufen. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Wiebke Esdar spricht von "Fairness" und "Gemeinwohl" – Begriffe, die in der sozialdemokratischen Rhetorik stets dann auftauchen, wenn es darum geht, erfolgreiche Menschen noch stärker zur Kasse zu bitten.

Die ewige Neiddebatte der Genossen

Es sei "mehr als logisch und fair", dass besonders hohe Vermögen und Erbschaften mehr zum Gemeinwohl beitragen sollten, meint Esdar. Doch was bedeutet das in der Realität? Deutschland hat bereits eine der höchsten Steuerquoten weltweit. Wer hier erfolgreich ist, wird dafür bestraft. Die Spitzensteuersätze liegen bei über 45 Prozent – und das reicht der SPD immer noch nicht. Ralf Stegner träumt sogar von Zeiten unter Helmut Kohl zurück, als der Spitzensteuersatz bei bis zu 56 Prozent lag. Dass damals die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen völlig andere waren, verschweigt er geflissentlich.

Besonders perfide ist die Argumentation des Bremer Bürgermeisters Andreas Bovenschulte. Er spricht von einem "begrenzten Spielraum für Steuererhöhungen" und will gleich eine Digitalsteuer einführen – als ob Deutschland nicht schon genug Standortnachteile hätte. Während andere Länder ihre Unternehmen fördern und Investoren anlocken, denkt die SPD nur darüber nach, wie sie noch mehr Geld aus der Wirtschaft pressen kann.

Die wahren Probleme werden ignoriert

Statt sich endlich den drängenden Problemen zu widmen – der ausufernden Migration, der explodierenden Kriminalität, dem Verfall der Infrastruktur – beschäftigt sich die SPD lieber mit Umverteilungsphantasien. Die "Vermögensungleichheit" sei das Problem, heißt es. Doch was ist mit der Leistungsbereitschaft? Was ist mit dem Unternehmertum? Was ist mit denjenigen, die jeden Tag hart arbeiten, Risiken eingehen und Arbeitsplätze schaffen?

Die SPD scheint vergessen zu haben, dass Wohlstand nicht durch Umverteilung entsteht, sondern durch Wertschöpfung. Jeder Euro, der den sogenannten "Superreichen" weggenommen wird, ist ein Euro weniger für Investitionen, für Innovation, für Arbeitsplätze. Doch diese simple wirtschaftliche Logik scheint in den Köpfen der Sozialdemokraten keinen Platz zu haben.

Die große Koalition als Steuererhöhungsmaschine?

Besonders besorgniserregend ist, dass die SPD diese Pläne nun mit der Union besprechen will. Hat Friedrich Merz etwa vergessen, was konservative Politik bedeutet? Will er sich wirklich vor den Karren der Umverteilungsfanatiker spannen lassen? Die CDU/CSU sollte sich daran erinnern, dass ihre Wähler keine höheren Steuern wollen, sondern weniger Staat, weniger Bürokratie und mehr Freiheit.

Die Argumentation, man müsse die geplante Körperschaftssteuersenkung "solide gegenfinanzieren", ist ein Treppenwitz. Warum nicht einfach die Ausgaben kürzen? Warum nicht bei den Milliarden sparen, die für ideologische Projekte, Gender-Unsinn und eine fehlgeleitete Klimapolitik verpulvert werden? Stattdessen sollen wieder einmal die Leistungsträger bluten.

Deutschland auf dem Weg in den Sozialismus?

Was die SPD hier vorschlägt, ist nichts anderes als schleichender Sozialismus. Erst werden die "Superreichen" zur Kasse gebeten, dann die "Reichen", dann der gehobene Mittelstand – und am Ende zahlen alle. Die Geschichte hat gezeigt, wohin dieser Weg führt: in wirtschaftlichen Niedergang und gesellschaftliche Stagnation.

Während andere Länder ihre Steuern senken und um die besten Köpfe und Unternehmen werben, macht Deutschland das Gegenteil. Die Folgen sind bereits sichtbar: Unternehmen wandern ab, qualifizierte Fachkräfte verlassen das Land, Investoren meiden den Standort Deutschland. Und die SPD? Sie gießt noch Öl ins Feuer.

"Wir dürfen Steuererhöhungen nicht tabuisieren", sagt Ralf Stegner. Doch genau das sollten wir tun. Steuererhöhungen sollten in einem Land mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit das absolute Tabu sein.

Die Alternative: Echte Reformen statt Umverteilung

Was Deutschland braucht, sind keine neuen Steuern, sondern grundlegende Reformen. Der aufgeblähte Staatsapparat muss verschlankt werden. Die Milliarden, die für ideologische Projekte verschwendet werden, müssen eingespart werden. Die Bürokratie muss abgebaut, die Wirtschaft entfesselt werden.

Statt über neue Wege nachzudenken, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, sollte die Politik endlich ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen: für Sicherheit zu sorgen, die Infrastruktur zu erhalten und optimale Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen. Doch davon ist bei der SPD nichts zu hören.

In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, sein Vermögen vor dem Zugriff des Staates zu schützen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten hier eine bewährte Möglichkeit. Sie sind nicht nur inflationsgeschützt, sondern auch vor staatlichen Eingriffen weitgehend sicher. Während Politiker über neue Steuern fantasieren, behält Gold seinen Wert – unabhängig von politischen Launen und ideologischen Experimenten.

Die SPD-Steuerpläne sind ein weiterer Sargnagel für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Es wird Zeit, dass die Bürger diesem Treiben ein Ende setzen. Bei den nächsten Wahlen haben sie die Chance dazu. Hoffen wir, dass sie diese nutzen – bevor es zu spät ist.

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