Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
31.01.2026
08:16 Uhr

Staatsversagen mit tödlichen Folgen: Polizeibekannter Südsudanese tötet 18-Jährige an Hamburger U-Bahnhof

Staatsversagen mit tödlichen Folgen: Polizeibekannter Südsudanese tötet 18-Jährige an Hamburger U-Bahnhof

Eine junge Frau, die vor häuslicher Gewalt in ein Frauenhaus geflüchtet war, wird zum Zufallsopfer eines Mannes, der niemals hätte frei herumlaufen dürfen. Der Fall aus Hamburg offenbart einmal mehr das katastrophale Versagen deutscher Behörden – und die tödlichen Konsequenzen einer Politik, die Täter schützt statt Bürger.

48 Stunden zwischen Polizeiangriff und Mord

Die Fakten sind so erschütternd wie bezeichnend für den Zustand unseres Landes: Am Donnerstagabend gegen 22 Uhr packte der 25-jährige Südsudanese Ariop A. am Hamburger U-Bahnhof unvermittelt eine 18-jährige Iranerin und riss sie mit sich vor einen einfahrenden Zug. Beide starben noch am Tatort. Die junge Frau, Fatemeh D., hatte keine Chance – sie wurde das Opfer eines Mannes, den die Behörden kannten, den sie festgenommen hatten und den sie dennoch wieder auf die Straße entließen.

Denn nur zwei Tage zuvor hatte genau dieser Mann Polizeibeamte attackiert. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen Widerstands und gefährlicher Körperverletzung ein, führte erkennungsdienstliche Maßnahmen durch – und ließ ihn dann wieder laufen. Gerade einmal 48 Stunden später war Ariop A. ein Mörder. Hätte man ihn in Gewahrsam behalten, würde Fatemeh D. heute noch leben.

Humanitäres Aufnahmeprogramm als Eintrittskarte

Besonders bitter schmeckt die Erkenntnis, auf welchem Weg der Täter überhaupt nach Deutschland gelangte. Ariop A. kam Mitte 2024 über eines der sogenannten humanitären Aufnahmeprogramme der Bundesländer ins Land. Er besaß eine gültige Aufenthaltserlaubnis und lebte in einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft. Dort fiel er bereits mehrfach durch Aggressions- und Gewaltdelikte auf – ohne dass dies Konsequenzen gehabt hätte.

Man muss sich diese Chronologie auf der Zunge zergehen lassen: Ein Mann kommt unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe nach Deutschland, wird wiederholt gewalttätig, greift Polizisten an, wird festgenommen – und darf trotzdem frei herumlaufen. Welche Signale sendet ein Staat, der so mit seinen eigenen Gesetzen umgeht? Welchen Schutz bietet ein Rechtssystem, das Gewalttäter nach Stunden wieder entlässt?

Das Opfer: Eine Frau auf der Flucht vor Gewalt

Die tragische Ironie dieses Falls könnte kaum grausamer sein. Fatemeh D. war selbst vor Gewalt geflohen. Die 18-jährige Iranerin hatte in einem Frauenhaus im Raum Norderstedt Zuflucht gesucht, nachdem sie häusliche Gewalt erlitten hatte. Sie suchte Schutz in Deutschland – und fand den Tod durch einen Mann, vor dem der Staat sie hätte schützen müssen.

Zeugenaussagen zeichnen ein verstörendes Bild der letzten Momente. Ein Augenzeuge berichtete, der Täter habe betrunken gewirkt und sei auf die Frau „zugetorkelt". Er soll sie von der Seite gepackt und gesagt haben: „Ich nehme dich mit." Die anderen Wartenden am Bahnsteig konnten nicht mehr eingreifen. Viele mussten anschließend seelsorgerisch betreut werden.

Keine Verbindung zwischen Täter und Opfer

Nach bisherigen Erkenntnissen der Mordkommission LKA 41 kannten sich Täter und Opfer nicht. Fatemeh D. war ein reines Zufallsopfer – zur falschen Zeit am falschen Ort, neben dem falschen Mann. Die Polizei geht möglichen Querverbindungen nach, doch derzeit deutet alles darauf hin, dass Ariop A. sein Opfer willkürlich auswählte.

„Nach ersten Erkenntnissen haben sich die Personen unabhängig voneinander auf dem Bahnsteig befunden. Mit dem Einfahren der Bahn griff die Person die andere und stürzte beide gemeinsam vor den Zug. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes."

So die nüchterne Beschreibung eines Polizeisprechers. Ob es sich um einen erweiterten Suizid handelte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Ein Symptom des systematischen Versagens

Dieser Fall ist kein Einzelfall. Er reiht sich ein in eine erschreckende Serie von Gewalttaten, die Deutschland in den vergangenen Jahren erschüttert haben. Messerangriffe, Tötungsdelikte, Übergriffe – die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn manche sie nicht hören wollen. Die Täter sind häufig polizeibekannt, häufig ohne legalen Aufenthaltsstatus oder mit einer Vorgeschichte, die längst zu Konsequenzen hätte führen müssen.

Doch statt konsequent durchzugreifen, statt Gewalttäter in Gewahrsam zu nehmen und abzuschieben, lässt man sie laufen. Man vertraut auf Verfahren, die sich über Monate hinziehen. Man hofft auf Besserung, wo keine zu erwarten ist. Und am Ende zahlen Unschuldige den Preis – wie Fatemeh D., die mit 18 Jahren ihr Leben verlor, weil ein Staat versagte, der sie hätte schützen sollen.

Die Forderung nach Konsequenzen

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: So kann es nicht weitergehen. Wir brauchen eine Politik, die die Sicherheit der Bürger in den Mittelpunkt stellt. Wir brauchen Behörden, die bei Gewalttätern konsequent handeln, statt sie nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf die Straße zu entlassen. Wir brauchen ein Rechtssystem, das Opfer schützt und nicht Täter privilegiert.

Fatemeh D. ist tot. Ihr Tod war vermeidbar. Diese bittere Wahrheit muss endlich Konsequenzen haben – für die Politik, für die Behörden, für den Umgang mit straffällig gewordenen Zuwanderern. Alles andere wäre ein Verrat an den Opfern und an den Bürgern dieses Landes, die ein Recht auf Sicherheit haben.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen