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Kettner Edelmetalle
16.12.2025
09:02 Uhr

Terroranschlag in Sydney: IS-Ideologie hinter dem Massaker an jüdischem Fest

Der blutige Anschlag auf ein jüdisches Chanukka-Fest am weltberühmten Bondi Beach in Sydney hat Australien in seinen Grundfesten erschüttert. 15 Menschen wurden von einem Vater-Sohn-Gespann kaltblütig ermordet – und nun verdichten sich die Hinweise, dass die Terrororganisation Islamischer Staat hinter der Bluttat steckt. Premierminister Anthony Albanese bestätigte gegenüber dem Radiosender ABC Sydney, was viele bereits befürchtet hatten: „Es scheint, dass der Anschlag durch die Ideologie des Islamischen Staates motiviert war."

Militärische Ausbildung auf den Philippinen

Die Hintergründe des Anschlags offenbaren ein erschreckendes Bild des Versagens der Sicherheitsbehörden. Der 24-jährige Sohn, der schwer verletzt im Krankenhaus liegt, war dem australischen Inlandsgeheimdienst bereits vor sechs Jahren bekannt – als Teenager mit Verbindungen zu einer IS-Terrorzelle in Sydney. Doch offenbar reichten diese Erkenntnisse nicht aus, um die Katastrophe zu verhindern.

Noch beunruhigender: Beide Attentäter hatten erst im vergangenen Monat eine Reise auf die Philippinen unternommen, wo sie nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden eine „militärähnliche Ausbildung" absolvierten. In ihrem Fahrzeug fanden die Ermittler mehrere Sprengsätze sowie zwei selbstgebastelte IS-Flaggen. Wie konnte es geschehen, dass zwei derart radikalisierte Individuen unbehelligt nach Australien zurückkehren und einen solchen Anschlag verüben konnten?

Helden inmitten des Grauens

Während die Behörden versagten, zeigten einfache Bürger außergewöhnlichen Mut. Der in Syrien geborene Ahmed al-Ahmed, ein 43-jähriger Obstverkäufer und zweifacher Familienvater, überwältigte einen der Angreifer von hinten und entriss ihm nach kurzem Kampf die Waffe. Premierminister Albanese besuchte den schwer verletzten Helden im Krankenhaus und würdigte ihn als „wahren australischen Helden" und „Inspiration für alle Australier".

Doch al-Ahmed war nicht der einzige, der sein Leben riskierte. Der „Sydney Morning Herald" berichtete von einem Paar, das den bewaffneten Angreifer attackierte, als dieser aus seinem Auto stieg. Sie stießen ihn zu Boden und entrissen ihm das Gewehr – bezahlten ihren Mut jedoch mit dem Leben. Drohnenaufnahmen zeigen die beiden tot nebeneinander auf dem Gehweg liegend.

Antisemitismus auf dem Vormarsch

Die australische Regierung stufte die Tat als antisemitischen Terroranschlag ein. Auf die Frage, ob er genug gegen Judenfeindlichkeit unternommen habe, antwortete Albanese ausweichend: „Wir tun, was wir können." Man wolle den Antisemitismus „ausmerzen".

Die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Seit dem Hamas-Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 sind antisemitische Übergriffe in Australien um erschreckende 316 Prozent gestiegen. Mehr als 2.000 Fälle wurden allein zwischen Oktober 2023 und September 2024 gemeldet – Drohungen, Übergriffe, Brandanschläge auf Synagogen.

Das berühmte Opernhaus von Sydney erstrahlte am Montagabend mit dem Bild eines Chanukka-Leuchters – ein symbolisches Zeichen der Solidarität. Doch Symbole allein werden den wachsenden islamistischen Terror nicht aufhalten. Was es braucht, sind entschlossene politische Maßnahmen und eine ehrliche Debatte über die Gefahren radikaler Ideologien.

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