
Tödlicher Linksextremismus in Frankreich: Macron verschweigt das wahre Tatmotiv
Ein 23-jähriger junger Mann ist tot. Erschlagen von vermummten Linksextremisten auf offener Straße in Lyon. Und was tut Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron? Er ruft zu „Ruhe, Zurückhaltung und Respekt" auf – als wäre ein politisch motivierter Mord eine Lappalie, die man mit ein paar beschwichtigenden Floskeln aus der Welt schaffen könnte. Das linksextreme Tatmotiv? Kein Wort davon. Stattdessen schwurbelt der Élysée-Palast von einer „Welle beispielloser Gewalt", als handle es sich um ein Naturereignis ohne Urheber und ohne Ideologie.
Ein junger Mann, der Frauen schützen wollte – und dafür sterben musste
Die Fakten sind so erschütternd wie eindeutig. Am Donnerstag führten Aktivistinnen der identitären Frauengruppe Nemesis in Lyon eine friedliche Aktion vor einer Konferenz durch. Sieben junge Frauen. Unbewaffnet. Quentin D., ein 23-jähriger Anhänger der Identitären Bewegung, war vor Ort, um die Sicherheit der Aktivistinnen zu gewährleisten. Was dann geschah, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Eine Gruppe vermummter Angreifer – ausgestattet mit Schutzhandschuhen und Tränengas, was jeden Zweifel an der Vorsätzlichkeit der Attacke ausräumt – stürzte sich auf die jungen Männer und Frauen. Quentin D. wurde mit besonderer Brutalität angegriffen. Er wurde zu Boden geworfen, sein Schädel schlug auf dem Pflaster auf, dann traten die Angreifer weiter auf ihn ein. Eine Augenzeugin namens Mathilda schilderte die grausamen Details: Quentin erlitt schwerste Hirnverletzungen, wurde ins Édouard-Herriot-Krankenhaus eingeliefert und in ein künstliches Koma versetzt. Hirnaktivität zeigte er keine mehr. Ein Priester spendete ihm die letzte Ölung. Kurz darauf verstarb der junge Mann.
Der Täter: Mitarbeiter eines linksextremen Abgeordneten
Besonders brisant ist die Identität eines der mutmaßlichen Angreifer. Die Nemesis-Aktivistinnen erkannten unter den Tätern einen Mann namens Jacques-Élie Favrot – seines Zeichens Mitarbeiter des Abgeordneten Raphaël Arnault von der linksextremen Partei La France Insoumise (LFI), jener Partei also, die unter der Führung von Jean-Luc Mélenchon seit Jahren die politische Landschaft Frankreichs vergiftet. Arnault selbst sei bereits in der Vergangenheit durch Gewaltakte aufgefallen. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein parlamentarischer Mitarbeiter, bezahlt vom französischen Steuerzahler, soll an einem Mord beteiligt gewesen sein. Und die großen Medien? Sie schweigen, verharmlosen oder sprechen bestenfalls von einer „Schlägerei".
Marine Le Pen findet die richtigen Worte
Während Macron sich in diplomatischer Nichtssagerei erging, fand Marine Le Pen, die ehemalige Präsidentschaftskandidatin des Rassemblement National, deutlich klarere Worte. Sie forderte die Regierung auf, „aus ihrer Lethargie gegenüber linksradikalen Milizen zu erwachen", die seit Jahren – gestützt auf die Nachsicht und aktive Unterstützung von Parteien wie La France Insoumise – Einschüchterungen, Drohungen und Übergriffe im öffentlichen Raum vervielfacht hätten. Ihre Forderung: Die Antifa solle als terroristische Organisation eingestuft werden. Eine Forderung, die angesichts der Faktenlage kaum überzogen erscheint.
Auch Jordan Bardella, der Parteichef des RN, wies unmissverständlich auf die Verbindungen des mutmaßlichen Täters zur linksextremen Partei hin. Es sei an der Zeit, so Bardella, „sich der Gefahr bewusst zu werden, die die extreme Linke mit ihrer Intoleranz, die darauf abzielt, jede abweichende Meinung – auch durch Einschüchterung und Gewalt – zu unterdrücken, für unsere Institutionen, für die Demokratie und für die Gesellschaft darstellt". Die Straffreiheit der Linken müsse ein Ende haben.
Das systematische Versagen der Medien
Was in Frankreich geschieht, ist kein Einzelfall – es ist ein Muster. Seit Jahren werden linksextreme Gewalttaten in weiten Teilen der europäischen Medienlandschaft systematisch verharmlost, relativiert oder schlicht ignoriert. Während jede noch so kleine Verfehlung aus dem rechten Spektrum tagelang die Schlagzeilen dominiert, wird ein brutaler Mord an einem jungen Rechten zur „Auseinandersetzung" herabgestuft. Diese groteske Asymmetrie in der Berichterstattung ist nicht nur journalistisch unverantwortlich – sie ist mitschuldig an der Eskalation der Gewalt.
Denn wer linksextreme Gewalt permanent verharmlost, wer Antifa-Strukturen als „zivilgesellschaftliches Engagement" verklärt, wer wegschaut, wenn parlamentarische Mitarbeiter an Gewaltakten beteiligt sind, der schafft genau jenes Klima der Straflosigkeit, in dem ein junger Mann auf offener Straße totgeschlagen werden kann.
Ein europäisches Problem – auch Deutschland sollte aufwachen
Was in Lyon geschah, könnte morgen in Berlin, Hamburg oder Leipzig geschehen. Die linksextreme Szene ist europaweit vernetzt, ihre Gewaltbereitschaft steigt seit Jahren. In Deutschland kennt man die Bilder aus der Rigaer Straße, die Angriffe auf AfD-Politiker, die Brandanschläge auf Autos und Büros politisch Andersdenkender. Die Parallelen sind frappierend – und beängstigend.
Die große Koalition unter Friedrich Merz wäre gut beraten, den Fall Quentin D. als Warnsignal zu begreifen. Denn auch hierzulande genießen linksextreme Strukturen eine bemerkenswerte Nachsicht seitens bestimmter politischer Kreise. Solange Gewalt gegen politisch Andersdenkende als „antifaschistischer Kampf" glorifiziert wird, solange Politiker linksextremen Gruppen Rückendeckung geben, solange wird die Spirale der Gewalt sich weiterdrehen.
Solidarität über Grenzen hinweg
Immerhin: Die Reaktion der europäischen Rechten zeigt, dass der Tod von Quentin D. nicht unbemerkt bleibt. Unter dem Hashtag #JusticePourQuentin wurden in zahlreichen europäischen Städten Demonstrationen angekündigt. Der Slogan „Quentin? Present!" tauchte als Graffiti in mehreren Ländern auf – ein stiller, aber unmissverständlicher Protest gegen die tödliche Gewalt der Linksextremen und das beschämende Schweigen der politischen Eliten.
Die Familie des Getöteten wünsche, dass weder sein Gesicht noch sein vollständiger Name veröffentlicht werden. Die Aktivistinnen von Nemesis stünden noch unter Schock, berichtete die Augenzeugin Mathilda. Man kann es ihnen nicht verdenken. Sie haben erlebt, wozu ideologisch verblendeter Hass fähig ist – und wie wenig die Mächtigen bereit sind, diesen Hass beim Namen zu nennen.
Emmanuel Macron hat mit seiner beschwichtigenden Reaktion einmal mehr bewiesen, dass er Teil des Problems ist, nicht der Lösung. Wer einen politischen Mord nicht als das benennt, was er ist – nämlich linksextremen Terror –, der macht sich zum Komplizen einer Ideologie, die Andersdenkende nicht nur mundtot, sondern tatsächlich tot machen will. Europa braucht Politiker, die den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen. Quentin D. hat diesen Mut mit seinem Leben bezahlt.
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