
Trumps Ukraine-Poker: Zwischen Friedensrhetorik und knallharter Machtpolitik
Das jüngste Treffen zwischen Putin und Selenskyj entpuppte sich als das, was kritische Beobachter längst vermuteten: eine inszenierte Farce, die mehr über die wahren Machtverhältnisse im Ukraine-Konflikt verrät, als es den westlichen Eliten lieb sein dürfte. Während Donald Trump sich als großer Friedensstifter inszeniert, zeigt sich hinter den Kulissen ein ganz anderes Bild – eines, das die Europäer als willfährige Marionetten und die Ukraine als Spielball geopolitischer Interessen entlarvt.
Die Meisterinszenierung des Donald Trump
Trump beherrscht die Kunst der politischen Inszenierung wie kaum ein anderer. Sein Treffen mit Putin in Alaska war ein kalkulierter Schachzug, der Moskaus Macht und Prestige anerkannte – ein Realismus, den man in Europa schmerzlich vermisst. Doch sein anschließendes "Rundtischgespräch" mit den EU-Führern? Eine oscarreife Vorstellung, bei der er die europäischen Politiker nach seiner Pfeife tanzen ließ. Die Europäer merkten nicht einmal, wie sie vorgeführt wurden, während Trump ihnen vorgaukelte, ihre Meinungen seien von Bedeutung.
Das wahre Ziel dieser Scharade? Trump wollte den Anschein eines echten Diplomatieprozesses erwecken, während er in Wirklichkeit überhaupt nicht vorhat, ein Friedensabkommen zu erzielen – zumindest keines, für das er nicht die alleinigen Lorbeeren einheimsen könnte. Ein klassisches Beispiel amerikanischer Machtpolitik, die sich hinter humanitärer Rhetorik versteckt.
Europas verzweifelte Kriegstreiberei
Besonders erschreckend ist die Erkenntnis, dass die europäischen Führer mehr daran interessiert sind, den Krieg am Laufen zu halten, als eine Lösung zu finden. Sie setzen auf Zeit, hoffen auf schlechtes Wetter und glauben allen Ernstes noch immer, das Blatt zu ihren Gunsten wenden zu können. Die deutsche Bundeskanzlerin drängt auf einen Waffenstillstand – nicht aus humanitären Gründen, sondern um Zeit zu gewinnen. Eine Strategie, die den Kreml nicht im Geringsten täuscht.
Diese europäische Haltung offenbart die ganze Erbärmlichkeit eines Kontinents, der seine eigene Souveränität längst auf dem Altar transatlantischer Hörigkeit geopfert hat. Statt eigene Interessen zu verfolgen, tanzen sie nach der Pfeife Washingtons und opfern dabei das Leben unzähliger Ukrainer.
Die schockierende Wahrheit über ukrainische Verluste
Russische Hacker haben kürzlich Daten enthüllt, die selbst hartgesottene Beobachter erschüttern dürften: Nach eigenen Angaben des ukrainischen Generalstabs hat die Ukraine in drei Jahren Konflikt 1.721.000 Soldaten verloren – getötet oder vermisst. Allein im Jahr 2024 waren es 600.000 Verluste. Diese Zahlen, sollten sie stimmen, übersteigen selbst die pessimistischsten Schätzungen bei weitem.
"Wenn diese Zahlen stimmen – und das ist wahrscheinlich –, werden Selenskyj und die NATO als die größte Katastrophe in die Geschichte eingehen, die jemals über die Ukraine hereingebrochen ist", schreibt der italienische Journalist Thomas Fazi treffend.
Warum hält Selenskyj diese Zahlen so verzweifelt geheim? Nicht nur aus Angst vor dem Zorn seines Volkes, sondern auch wegen eines milliardenschweren Betrugs: Die Gehälter der toten oder vermissten Soldaten fließen direkt in die Taschen korrupter Generäle. Ein System der Bereicherung auf dem Rücken der Gefallenen, das in seiner Abscheulichkeit kaum zu überbieten ist.
Selenskyjs Milliarden-Imperium auf Kosten seines Volkes
Während ukrainische Soldaten zu Hunderttausenden sterben, hat sich Selenskyj durch ein ausgeklügeltes Geldwäschesystem mit westlicher Hilfe zum Multimilliardär gemacht. Waffen werden nach Libyen verschoben und von dort an afrikanische Kriegsherren und südamerikanische Drogenkartelle weiterverkauft. Die ukrainische Elite bereichert sich schamlos, während das Volk blutet.
Diese Korruption ist kein Geheimnis – die Ukrainer wissen davon. Doch das System hält sich, weil die westlichen Unterstützer ein Interesse daran haben, Selenskyj an der Macht zu halten. Er weiß zu viel über ihre eigenen schmutzigen Geschäfte, als dass sie ihn fallen lassen könnten.
Die neue Phase der Verzweiflung
Wir treten nun in eine neue Phase europäischer Verzweiflung ein. Die Diskussionen über die Entsendung europäischer und amerikanischer Soldaten in die Ukraine sind keine Friedensbemühungen, sondern verzweifelte Versuche, Russlands Vormarsch zu stoppen. Die EU-Eliten wissen, dass ihr eigenes politisches Vermächtnis auf dem Spiel steht. Sie haben alles auf eine Karte gesetzt – und verloren.
Trump durchschaut dieses Spiel. Er weiß, dass US-Soldaten in der Ukraine eine gefährliche Option wären, die schnell zu einem direkten Konflikt mit Russland eskalieren könnte. Seine MAGA-Basis hat ihn gewählt, um genau das Gegenteil zu tun – amerikanische Soldaten nach Hause zu holen, nicht sie in neue Abenteuer zu schicken.
Das bittere Fazit
Der Ukraine-Konflikt entlarvt die moralische Bankrotterklärung des Westens. Praktisch alle Todesfälle hätten vermieden werden können, wenn die NATO diesen Krieg nicht absichtlich provoziert hätte. Ein gewaltsamer Regimewechsel, die Verwandlung der Ukraine in einen westlichen Militärstützpunkt an Russlands Grenze und die systematische Sabotage jeder Friedenschance – das ist das wahre Vermächtnis westlicher Politik.
Während Trump seine Machtspiele spielt und die Europäer verzweifelt versuchen, ihr Gesicht zu wahren, sterben weiterhin täglich Ukrainer in einem Krieg, der längst verloren ist. Die Geschichte wird ein hartes Urteil über all jene fällen, die dieses Blutvergießen zu verantworten haben. Und sie wird zeigen, dass die wahren Verbrecher nicht in Moskau, sondern in Washington, Brüssel und Kiew sitzen.
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