
US-Wirtschaft steuert in die Rezession - Bidens desaströses Erbe belastet Trump
Die amerikanische Wirtschaft zeigt deutliche Anzeichen einer bevorstehenden Rezession. Im ersten Quartal 2025 schrumpfte die US-Wirtschaft bereits - ein Trend, der sich nach Einschätzung von Experten in den kommenden Monaten noch verschärfen dürfte. Die Folgen der verantwortungslosen Schuldenpolitik unter Joe Biden kommen nun mit voller Wucht zum Tragen.
Bidens toxisches Erbe lastet schwer auf der US-Wirtschaft
Der abgewählte US-Präsident Joe Biden hinterlässt seinem Nachfolger Donald Trump eine wirtschaftspolitische Konkursmasse: einen beispiellosen Schuldenberg, massive wirtschaftliche Ungleichgewichte und gefährliche Spekulationsblasen an den Aktien- und Immobilienmärkten. Besonders alarmierend: Für jeden Dollar Wirtschaftswachstum wurden unter Biden zuletzt 3,80 Dollar neue Staatsschulden aufgenommen - ein desaströser Multiplikatoreffekt, der die Grenzen keynesianischer Wirtschaftspolitik deutlich aufzeigt.
Zinsstrukturkurve sendet düstere Signale
Die Zinsstrukturkurve, ein bewährter Frühindikator für wirtschaftliche Entwicklungen, deutet seit geraumer Zeit auf eine bevorstehende Rezession hin. Auch die Atlanta Federal Reserve Bank hat kürzlich eine pessimistische Prognose für die US-Wirtschaft veröffentlicht. Die Zeichen verdichten sich, dass die amerikanische Wirtschaft vor einer längeren Schwächephase steht.
Federal Reserve vor Strategiewechsel
Die US-Notenbank Fed dürfte angesichts der sich verschlechternden Wirtschaftsdaten schon bald zu Zinssenkungen gezwungen sein. Besonders die für Anfang Mai erwarteten Arbeitsmarktdaten könnten hier den Ausschlag geben. Eine lockere Geldpolitik scheint vorprogrammiert - mit möglicherweise weitreichenden Folgen für die globalen Finanzmärkte.
Bärenmarkt voraus - Technologiesektor besonders gefährdet
An den Aktienmärkten deutet vieles auf eine nachhaltige Trendwende hin. Besonders der überbewertete Technologiesektor könnte vor einer schmerzhaften Korrektur stehen. Die jüngsten Kursgewinne dürften sich als klassische Bärenmarktrally entpuppen - also als vorübergehende Erholung in einem übergeordneten Abwärtstrend.
Gold als sicherer Hafen
In diesem schwierigen Marktumfeld hat sich Gold einmal mehr als verlässlicher Wertspeicher erwiesen. Der Goldpreis konnte 2025 bereits deutliche Gewinne verzeichnen. Angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten und der zu erwartenden geldpolitischen Lockerungen dürfte die Rally am Edelmetallmarkt noch weitergehen.
Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte eine sorgfältige eigene Recherche durchführen. Eine Haftung für eventuelle Vermögensschäden wird ausgeschlossen.

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