
Vom Staatsfunk direkt zur SED-Nachfolgepartei: MDR-Moderatorin entlarvt die wahre Gesinnung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Was viele kritische Beobachter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schon lange vermuteten, wird nun in aller Deutlichkeit bestätigt: Die langjährige MDR-Moderatorin Antonia Kaloff hat ihre Karriere beim Staatssender beendet, um künftig für die Linkspartei in den Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt zu ziehen. Ein Seitenwechsel, der eigentlich gar keiner ist – denn ideologisch dürfte sich für die 53-Jährige wenig ändern.
Über zwei Jahrzehnte im Dienste des Gebührenzahlers
Seit dem Jahr 2002 war Kaloff beim MDR beschäftigt und moderierte dort jahrelang die Morgensendung des Radiosenders MDR Sachsen-Anhalt. Nun verlässt sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit sofortiger Wirkung, um sich, wie sie selbst sagt, „politischen Aufgaben" zu widmen. Die Linkspartei präsentierte ihre neue Kandidatin in einem gemeinsamen Pressegespräch mit dem Landesvorsitzenden Hendrik Lange und der Spitzenkandidatin Eva von Angern geradezu euphorisch.
Die Parteispitzen überschlugen sich förmlich vor Begeisterung und priesen Kaloffs „Erfahrung aus den Medien" sowie ihre „Nähe zu den Themen des Alltags" als große Bereicherung für die demokratische Debatte. Man wolle gemeinsam für „soziale Gerechtigkeit, Presse- und Meinungsfreiheit sowie eine starke öffentliche Daseinsvorsorge" kämpfen, hieß es in der offiziellen Mitteilung.
Kampf gegen den „Rechtsruck" als Motivation
Besonders aufschlussreich sind die Beweggründe, die Kaloff selbst für ihren Wechsel in die Politik anführt. Sie wolle sich „in diesen bewegten Zeiten ganz klar gegen den Rechtsruck engagieren" und „Demokratie und Freiheitsrechte verteidigen". Das Thema Pressefreiheit sei ihr ein besonderes Anliegen, das sie „in großer Gefahr" sehe.
„Ich gehe hochmotiviert in den Wahlkampf und werde mich mit ganzer Kraft für ein Sachsen-Anhalt einsetzen, in dem niemand zurückbleibt."
Diese Aussagen werfen unweigerlich die Frage auf, ob Kaloff während ihrer über zwanzigjährigen Tätigkeit beim MDR tatsächlich die gebotene journalistische Neutralität gewahrt hat. Wenn eine Moderatorin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks derart nahtlos zur Linkspartei wechselt und dabei explizit den Kampf gegen den „Rechtsruck" als Motivation angibt, drängt sich der Verdacht auf, dass diese politische Haltung auch ihre journalistische Arbeit beeinflusst haben könnte.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und seine politische Schlagseite
Der Fall Kaloff ist symptomatisch für ein grundsätzliches Problem des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Immer wieder wechseln Journalisten von ARD, ZDF und den Landesrundfunkanstalten in die Politik – und zwar fast ausschließlich zu Parteien des linken Spektrums. Der umgekehrte Fall, dass ein ÖRR-Journalist zur AfD oder einer anderen konservativen Kraft wechselt, ist praktisch undenkbar.
Dies sagt mehr über die politische Ausrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus als jede Programmanalyse. Die Bürger, die dieses System mit ihren Zwangsgebühren finanzieren müssen, haben ein Recht darauf zu erfahren, welche politischen Überzeugungen die Menschen vertreten, die ihnen täglich die Nachrichten präsentieren.
MDR-Direktor zeigt sich verständnisvoll
Bezeichnend ist auch die Reaktion des MDR auf den Abgang seiner Moderatorin. Landesfunkhausdirektor Tim Herden zeigte sich dankbar für Kaloffs „Professionalität und Leidenschaft" und wünschte ihr für die Zukunft alles Gute. Kein kritisches Wort, keine Distanzierung – stattdessen wohlwollende Begleitung auf dem Weg zur Linkspartei.
Die politische Lage in Sachsen-Anhalt
Am 6. September 2026 wird Sachsen-Anhalt seinen Landtag wählen. Nach aktuellen Umfragen führt die AfD mit beeindruckenden 40 Prozent deutlich vor allen anderen Parteien. Die CDU als derzeitige Regierungspartei liegt mit 26 Prozent auf dem zweiten Platz, während die Linkspartei mit 11 Prozent die drittstärkste Kraft darstellt.
Ob die prominente Unterstützung durch eine ehemalige MDR-Moderatorin der Linkspartei nennenswerte Stimmengewinne bescheren wird, bleibt abzuwarten. Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben in der Vergangenheit bereits mehrfach bewiesen, dass sie sich von medialer Beeinflussung nicht so leicht beeindrucken lassen.
Der Fall Kaloff sollte jedenfalls all jenen zu denken geben, die noch immer an die politische Neutralität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks glauben. Die Drehtür zwischen Staatsfunk und linken Parteien dreht sich munter weiter – finanziert vom deutschen Gebührenzahler, ob er will oder nicht.
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