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Kettner Edelmetalle
29.12.2025
16:00 Uhr

Wenn der Parteichef zur Nation spricht: Merz' Weihnachtsansprache weckt ungewollte Erinnerungen an die DDR

Es gibt Momente in der deutschen Politik, die selbst den abgebrühtesten Beobachter sprachlos zurücklassen. Friedrich Merz hat es geschafft, einen solchen Moment zu kreieren – ausgerechnet zum Weihnachtsfest. Der Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende hielt eine Weihnachtsansprache, die nicht nur inhaltlich belanglos war, sondern vor allem durch ihren historischen Kontext für Stirnrunzeln sorgt.

Ein Protokollbruch mit bitterem Beigeschmack

In der Bundesrepublik Deutschland existiert eine klare Tradition: Der Bundespräsident spricht am ersten Weihnachtstag zur Nation, der Bundeskanzler folgt traditionell zu Neujahr. Diese Aufteilung hat ihren guten Grund – sie trennt das repräsentative Staatsoberhaupt vom Regierungschef und wahrt damit eine wichtige demokratische Distinktion. Doch Friedrich Merz, ganz der ehrgeizige Streber, der er schon immer war, konnte offenbar nicht warten.

Was dabei herausgekommen ist, lässt einen erschaudern: Der letzte deutsche Politiker, der als Parteichef eine Weihnachtsansprache an das Volk richtete, war niemand Geringeres als Erich Honecker, der Generalsekretär der SED. Man möchte fast zynisch fragen: War wohl doch nicht alles schlecht in der DDR? Zumindest scheint sich Merz dort Inspiration geholt zu haben.

Inhaltliche Leere trifft auf grenzenlose Eitelkeit

Besonders pikant: Die Ansprache wurde bereits Wochen vor dem Fest aufgezeichnet. Ein riskantes Unterfangen, denn in der Zwischenzeit hätten sich durchaus Ereignisse zutragen können, die eines kanzlerischen Kommentars bedurft hätten. Doch Merz setzte auf Nummer sicher – oder besser gesagt: auf maximale Selbstinszenierung bei minimalem Aufwand.

Der Inhalt der Rede? Bemerkenswert unauffällig. Keine wegweisenden Aussagen, keine konkreten Lösungsansätze für die drängenden Probleme des Landes. Stattdessen mahnte der Kanzler die Deutschen zur Geduld. Ausgerechnet er, der Mann, der selbst nicht einmal warten konnte, bis der Bundespräsident seine traditionelle Ansprache gehalten hatte.

Die Reaktionen sprechen Bände

Die Kommentare der Bürger fallen vernichtend aus. Von "Profilneurose" über "überflüssig und instinktlos" bis hin zu deutlich derberen Einschätzungen reicht das Spektrum der Kritik. Ein Kommentator brachte es auf den Punkt:

"Bei Merz hat man den Eindruck, der verläuft sich noch in einer Telefonzelle."

Andere ziehen noch drastischere Parallelen und fragen sich, ob Merz tatsächlich der "neue Erich" werden könnte. Die Bundesbank hat derweil in ihrem aktuellen Monatsbericht schwere Bedenken an der Finanzpolitik der Regierung geäußert. Das staatliche Haushaltsdefizit könnte bis 2028 von rund 2,5 Prozent auf fast 4,8 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen.

Eine verpasste Generation

Nach 16 Jahren Merkel und der desaströsen Ampel-Regierung unter Scholz hatten viele Deutsche auf einen echten Neuanfang gehofft. Was sie stattdessen bekommen haben, ist ein Kanzler, der sich offenbar für unersetzlich hält und dabei die grundlegendsten demokratischen Gepflogenheiten ignoriert. Die Bundesregierung produziert nichts Substanzielles, während einzelne CDU-Politiker vorpreschen und Aussagen tätigen, die nicht mit der Parteispitze abgestimmt sind.

Friedrich Merz erweist sich als schwache Führungspersönlichkeit, die weder das Kabinett noch die eigene Partei im Griff hat. Deutschland hat nach Jahrzehnten des politischen Stillstands keine weitere verlorene Legislaturperiode verdient. Doch genau darauf steuert das Land unter dieser Führung zu – mit einem Kanzler, der sich für den Heilsverkünder der Nation hält, während er das Vertrauen der Bürger mit jeder weiteren eitlen Selbstinszenierung weiter verspielt.

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