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03.08.2025
13:13 Uhr

Wenn die Wahrheit zur Kündigung führt: Ex-Soldat verliert Job wegen biologischer Realität

Es sind Geschichten wie diese, die das ganze Ausmaß des ideologischen Wahnsinns offenbaren, der sich wie ein Krebsgeschwür durch unsere westlichen Gesellschaften frisst. Ein 50-jähriger ehemaliger britischer Soldat, der bereit war, für sein Land zu kämpfen und zu sterben, wird gefeuert – nicht etwa wegen Inkompetenz oder Fehlverhalten, sondern weil er sich weigerte, die biologische Realität zu verleugnen.

Der Fall David Toshack: Wenn Ehrlichkeit zum Karrierekiller wird

David Toshack sollte als Gefängnisbeamter am Sheriff Court im schottischen Kirkcaldy seinen Dienst antreten. Doch dazu kam es nie. In einer verpflichtenden Schulung des Sicherheitsunternehmens GeoAmey stellte man ihm die Gretchenfrage der modernen Zeit: Würde er biologisch männliche Häftlinge, die sich als Frauen identifizieren, mit weiblichen Pronomen ansprechen?

Seine Antwort war so simpel wie verhängnisvoll: "Ein Mann kann keine Frau sein." Noch bevor er auch nur einen einzigen Arbeitstag absolviert hatte, wurde er aus dem Seminar geworfen und am selben Tag entlassen. Die Begründung? Seine Aussage verstoße gegen Unternehmensrichtlinien und sei rechtlich nicht zulässig.

Die neue Inquisition: Gedankenverbrechen im 21. Jahrhundert

Was hier geschieht, erinnert an die dunkelsten Kapitel totalitärer Regime. Ein Mann verliert seine Existenzgrundlage, weil er sich weigert, an der kollektiven Lüge teilzunehmen. Toshacks eigene Worte treffen den Nagel auf den Kopf: "Ich war bereit, für mein Land zu kämpfen und zu sterben, und jetzt komme ich zurück und man sagt mir, dass es Dinge gibt, die man nicht denken und nicht sagen darf."

Früher wurde man für's Lügen gefeuert. Heute wird man gefeuert, wenn man sich weigert zu lügen.

Diese bittere Ironie fasst die Perversion unserer Zeit perfekt zusammen. In einer Welt, in der die Wahrheit zur Häresie erklärt wird, werden diejenigen bestraft, die sich dem Diktat der politischen Korrektheit nicht beugen wollen.

Der juristische Kampf: Ein Hoffnungsschimmer?

Toshack lässt sich diese Ungerechtigkeit nicht gefallen. Er reicht Klage beim Arbeitsgericht ein – der Vorwurf lautet auf rechtswidrige Diskriminierung und Benachteiligung aufgrund seiner Weltanschauung. Als gläubiger Mensch und anständiger Bürger der Mittelschicht, der nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten sei, wolle er ein Zeichen setzen.

"Es muss viele Leute wie mich geben, die keinen Rückhalt haben, die allein dastehen. Ich will ihnen zeigen, dass man sich gegen so etwas wehren kann", erklärt der mutige Ex-Soldat. Sein Kampf ist stellvertretend für all jene, die sich dem ideologischen Wahnsinn nicht beugen wollen.

Ein Lichtblick aus London

Interessanterweise hatte der Supreme Court in London erst im Januar entschieden, dass das Wort "Frau" im Gleichstellungsgesetz ausschließlich biologische Frauen meine. Diese Entscheidung kam nach einem Verfahren der Organisation "For Women Scotland" gegen die schottische Regierung zustande, die eine Gesetzesänderung plante, wonach Personen ihr rechtliches Geschlecht per bloßer Selbsterklärung ändern könnten.

Doch was nützen solche Gerichtsurteile, wenn private Unternehmen ihre eigene ideologische Agenda durchsetzen und Menschen wie Toshack zum Schweigen bringen wollen?

Die größere Gefahr: Der Verlust der Meinungsfreiheit

Dieser Fall ist symptomatisch für eine besorgniserregende Entwicklung in unseren westlichen Gesellschaften. Unter dem Deckmantel von "Toleranz" und "Inklusion" wird eine neue Form der Intoleranz etabliert, die keine abweichenden Meinungen mehr duldet. Die Trans-Ideologie hat sich zu einer Art Staatsreligion entwickelt, deren Dogmen nicht hinterfragt werden dürfen.

Was in Großbritannien geschieht, schwappt erfahrungsgemäß auch nach Deutschland über. Schon jetzt erleben wir hierzulande ähnliche Entwicklungen, wenn Eltern das Sorgerecht entzogen werden soll, weil sie eine Hormonbehandlung für ihr minderjähriges Kind ablehnen. Die Ampel-Koalition mag zwar Geschichte sein, doch das ideologische Gift, das sie in die Gesellschaft injiziert hat, wirkt weiter.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns wieder auf traditionelle Werte und biologische Realitäten besinnen. Ein Mann ist ein Mann, eine Frau ist eine Frau – diese simple Wahrheit sollte nicht zum Karrierekiller werden. Dass ein Ex-Soldat, der sein Leben für sein Land riskiert hätte, nun um seine berufliche Existenz kämpfen muss, weil er diese Selbstverständlichkeit ausspricht, zeigt, wie weit wir uns von Vernunft und gesundem Menschenverstand entfernt haben.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz täte gut daran, solchen ideologischen Auswüchsen einen Riegel vorzuschieben. Doch die Erfahrung lehrt uns: Ohne massiven Druck aus der Bevölkerung wird sich nichts ändern. Es liegt an uns allen, für die Meinungsfreiheit und gegen den Gesinnungsterror einzustehen – bevor es zu spät ist.

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