Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
25.02.2026
12:20 Uhr

Würzburg: „Omas gegen rechts" demonstrieren für „Vielfalt" – nur Tage nach brutalem Messerangriff eines Afghanen

Würzburg: „Omas gegen rechts" demonstrieren für „Vielfalt" – nur Tage nach brutalem Messerangriff eines Afghanen

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Kaum sind die Blutspuren am Würzburger Hauptbahnhof getrocknet, kaum haben drei Männer einen Messerangriff durch einen 35-jährigen Afghanen überlebt, da formiert sich in derselben Stadt eine Menschenkette – nicht etwa gegen Messergewalt, nicht gegen unkontrollierte Migration, nicht gegen das Versagen der Sicherheitsbehörden. Nein. Für „Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt". Die Ironie könnte kaum bitterer sein.

Die Realität prallt auf die Ideologie

Die Gruppe „Omas gegen rechts Würzburg" hat für den kommenden Samstag eine geschlossene Menschenkette rund ums Rathaus angekündigt. Entlang der Rückermainstraße, der Langgasse und der Karmelitenstraße sollen sich die Teilnehmer aufstellen – unweit jenes Ortes, an dem am Montag zuvor ein afghanischer Staatsangehöriger drei Zeugen Jehovas im Alter zwischen 51 und 68 Jahren mit einem Messer attackiert hatte. Nur dem beherzten Eingreifen von Passanten war es zu verdanken, dass die Opfer lediglich leichte Verletzungen davontrugen. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Doch statt innezuhalten, statt die offensichtlichen Zusammenhänge zwischen einer gescheiterten Migrationspolitik und der explodierenden Messergewalt in Deutschland auch nur ansatzweise zu reflektieren, rufen die selbsternannten Hüterinnen der Demokratie zum Händchenhalten auf. Als Startzeit wurde symbolträchtig „fünf vor zwölf" gewählt – weil die AfD bei den anstehenden Kommunalwahlen am 8. März gute Umfragewerte verzeichnet. Nicht die Messer, wohlgemerkt, sondern die Wahlzettel bereiten diesen Damen schlaflose Nächte.

Würzburg – eine Stadt mit blutiger Chronik

Wer die jüngste Attacke als isolierten Einzelfall abtun möchte, der sollte einen Blick in die Geschichtsbücher dieser fränkischen Stadt werfen. Würzburg ist längst zu einem Synonym für importierte Messergewalt geworden. Im Juli 2016 verletzte ein minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling aus Afghanistan in einem Regionalzug fünf Menschen mit einem Beil und einem Messer – vier davon schwer. Die Behörden gingen damals von einem islamistischen Tatmotiv aus. Fünf Jahre später, im Juni 2021, erstach ein Somalier in der Würzburger Altstadt drei Frauen. Drei Menschenleben, ausgelöscht durch eine Gewalt, die es in dieser Form vor der unkontrollierten Grenzöffnung schlicht nicht gegeben hat.

Und was ist die Antwort eines Teils der Zivilgesellschaft auf diese erschütternde Serie? Eine Menschenkette gegen rechts. Musikalisch untermalt vom Würzburger Knabenchor. Man könnte lachen, wenn es nicht so tragisch wäre.

„Rechtsextremes Gedankengut hat keinen Platz" – aber Messer offenbar schon

In ihrem Aufruf auf Instagram schreiben die Veranstalterinnen wörtlich, dass „rechtsextremes, rassistisches und menschenverachtendes Gedankengut" im Rathaus keinen Platz habe. Man wolle ein „sichtbares Zeichen gegen demokratie- und verfassungsfeindliche Einflussnahme" setzen. Bemerkenswert ist dabei, was in diesem Aufruf nicht steht: Kein Wort des Mitgefühls für die drei Messeropfer vom Montag. Kein Wort der Kritik an einer Migrationspolitik, die solche Taten erst ermöglicht. Kein Wort darüber, dass die eigentliche Bedrohung für die Bürger dieser Stadt nicht von Wahlzetteln ausgeht, sondern von Klingen.

Diese selektive Empörung ist symptomatisch für ein Deutschland, das seine Prioritäten auf groteske Weise verschoben hat. Während die Kriminalitätsstatistiken Jahr für Jahr neue Rekordwerte erreichen, während Messerangriffe längst zum traurigen Alltag geworden sind, während Bürger sich in ihren eigenen Städten nicht mehr sicher fühlen, wird der politische Diskurs von Gruppierungen dominiert, deren größte Sorge offenbar darin besteht, dass bei Kommunalwahlen die „falsche" Partei Stimmen gewinnen könnte.

Die Spaltung der Gesellschaft – aber durch wen?

Es gehört zur bitteren Ironie unserer Zeit, dass ausgerechnet jene, die unentwegt von „Zusammenhalt" und „Respekt" sprechen, die tiefste Spaltung in der Gesellschaft vorantreiben. Denn was signalisiert eine solche Demonstration den Opfern von Messergewalt? Was sagt sie den Bürgern, die sich abends nicht mehr in bestimmte Viertel trauen? Die Botschaft ist unmissverständlich: Eure Ängste sind uns weniger wichtig als unser ideologischer Kampf gegen rechts.

Die zunehmende Kriminalität in Deutschland, die unzähligen Messerattacken und Gewalttaten – sie sind nicht vom Himmel gefallen. Sie sind das direkte Ergebnis einer jahrelangen politischen Fehlsteuerung, einer naiven Willkommenskultur und einer konsequenten Weigerung, die Realität anzuerkennen. Dass diese Erkenntnis nicht nur die Meinung unserer Redaktion widerspiegelt, sondern von einem Großteil der deutschen Bevölkerung geteilt wird, zeigen die Umfragewerte jener Parteien, die genau diese Missstände benennen – und gegen die am Samstag in Würzburg demonstriert werden soll.

Deutschland braucht keine Menschenketten gegen demokratische Parteien. Deutschland braucht Politiker, die wieder für die Sicherheit ihrer Bürger eintreten, statt sie mit hohlen Phrasen von „Vielfalt und Respekt" abzuspeisen, während das Messer bereits gezückt ist. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen in Berlin und in den Rathäusern der Republik begreifen: Die Geduld der Bürger ist endlich. Und „fünf vor zwölf" ist es tatsächlich – nur eben ganz anders, als die „Omas gegen rechts" es meinen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen