Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
27.04.2026
11:13 Uhr

ZDF-Korrespondent missbraucht Trump-Attentat für ideologische Hetze

Es gibt Momente, in denen sich die Maske des deutschen Staatsfunks endgültig vom Gesicht reißt. Der Samstagabend in Washington war so ein Moment – nur eben nicht in der amerikanischen Hauptstadt, sondern in den Mainzer Studios des Zweiten Deutschen Fernsehens. Während weltweit Regierungschefs den abscheulichen Attentatsversuch auf US-Präsident Donald Trump verurteilten, fand der Washington-Korrespondent Elmar Theveßen einen anderen Schuldigen: das Opfer selbst.

Wenn der Anschlag auf den Präsidenten zur PR-Bühne gegen ihn wird

Im ZDF-Morgenmagazin nutzte Theveßen den frischen Anschlagsversuch nicht etwa, um die zunehmende Gewalt gegen konservative Politiker zu thematisieren. Stattdessen verbreitete er die Suggestion, Trump selbst trage Verantwortung für jenes Klima, in dem ein Attentäter es offenbar für legitim hielt, einen amtierenden US-Präsidenten ins Visier zu nehmen. Die Logik dahinter? Schwer zu finden – außer man durchschaut das ideologische Muster, das beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Routine geworden ist.

Trump habe zwar zur Versöhnung aufgerufen, doch „viele Kritiker" sähen in ihm den eigentlichen Spalter. Dieses Framing – „viele Kritiker befürchten" – ist mittlerweile das rhetorische Schweizer Taschenmesser des deutschen Qualitätsjournalismus. Wann immer eine konkrete Quelle fehlt, treten anonyme „Kritiker" auf den Plan, die genau das behaupten, was der Korrespondent selbst denkt, aber aus journalistischer Restscham nicht offen aussprechen will.

Das große Märchen von der drohenden Militärdiktatur

Besonders pikant wurde es, als Theveßen die These in den Raum stellte, Trump könnte den Anschlag nutzen, „um die Sicherheitsmaßnahmen in den USA voranzutreiben, den Sicherheitsapparat auszubauen, US-Militär möglicherweise auch im Inland einzusetzen, möglicherweise auch bei den Zwischenwahlen im Herbst, um die demokratische Opposition einzuschüchtern". Eine derart schwerwiegende Anschuldigung – ohne jeden Beleg, ohne jede Quelle, allein gestützt auf das magische Zauberwort „Kritiker glauben". Der Mann unterstellt einem demokratisch gewählten Präsidenten faktisch die Vorbereitung einer Militärdiktatur. Und das gebührenfinanziert.

Der Twitter-Nutzer Dr. David Lütke brachte es auf den Punkt: Das Framing „viele Kritiker befürchten" müsse als Quelle für unbewiesene Behauptungen herhalten. Qualitätsjournalismus im Morgenmagazin – ein bitterer Sarkasmus, der das ganze Elend des heutigen Staatsfunks entlarvt.

Begriffsverdrehung als Methode

Auch in einer weiteren Sendung legte Theveßen nach. Trumps Definition von Terrorismus sei angeblich „so weit gefasst, dass Andersdenkende, dass Bürgerrechtsgruppen, auch die demokratische Partei ins Visier geraten könnten". Das Fazit des Korrespondenten? Es gebe ein „Klima der Verunsicherung", zu dem Vorfälle wie das Attentat „natürlich beitragen". Eine bemerkenswerte Volte: Erst wird der Präsident zum Spalter erklärt, dann das Attentat auf ihn zur Bestätigung der eigenen These umgedeutet. Der politische Mord als rhetorische Munition gegen das Opfer – man fragt sich ernsthaft, in welcher moralischen Schieflage solche Gedankengänge entstehen.

Eine lange Liste fragwürdiger Aussagen

Theveßen ist kein Unbekannter, wenn es um ideologisch eingefärbte Berichterstattung geht. Erinnert sei an seine Behauptung, der ermordete US-Aktivist Charlie Kirk habe sich für die Steinigung von Schwulen eingesetzt – eine Falschaussage, die später korrigiert werden musste. Erinnert sei auch an seine standhafte Verteidigung der geistigen Frische Joe Bidens, die er bis kurz vor dessen erzwungenem Rückzug aus dem Präsidentschaftsrennen 2024 aufrechterhielt. Wenn die Realität nicht passt, wird sie eben passend gemacht – und wenn das nicht funktioniert, bemüht man eben „viele Kritiker".

Der deutsche Bürger zahlt für ideologische Einseitigkeit

In den sozialen Medien hagelte es Kritik. Zu Recht. Der deutsche Beitragszahler überweist Monat für Monat seine Rundfunkgebühren – nicht freiwillig, sondern unter staatlichem Zwang –, um anschließend vorgesetzt zu bekommen, was angeblich „neutrale" Berichterstattung sein soll. Das Ergebnis ist eine politisch eingefärbte Kommentierung, die den Anschein erweckt, als sei der konservative Teil der westlichen Welt das eigentliche Problem unserer Zeit – nicht etwa die zunehmende politisch motivierte Gewalt, nicht die Eskalation in den westlichen Innenstädten, nicht der grassierende linke Extremismus auf den Universitätsgeländen.

Wer wirklich zur „Spaltung" beiträgt, ist eine berechtigte Frage. Sind es die gewählten Repräsentanten, die ihre Wähler vertreten? Oder sind es Medienschaffende, die ihre persönliche politische Agenda zur vermeintlichen Wahrheit erklären und Andersdenkende reflexhaft delegitimieren? Die Antwort liegt für jeden aufmerksamen Beobachter auf der Hand.

Ein Plädoyer für unabhängiges Denken – und sichere Werte

In Zeiten, in denen Mainstream-Medien immer offener Partei ergreifen und das Vertrauen in Institutionen schwindet, lohnt es sich, eigene Schlüsse zu ziehen. Wer politische Ereignisse nüchtern bewertet, erkennt schnell, dass die Welt unsicherer geworden ist – wirtschaftlich, gesellschaftlich, geopolitisch. Wer in solchen Zeiten allein auf staatlich gelenkte Narrative oder volatile Finanzprodukte vertraut, riskiert mehr, als ihm lieb sein kann. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich seit Jahrtausenden als verlässliche Wertspeicher bewährt – unabhängig von politischen Moden, ideologischen Verirrungen und medialen Stimmungsmachern. Eine solide Beimischung zum eigenen Vermögen kann gerade in turbulenten Zeiten Sicherheit bieten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Die hier wiedergegebenen Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion auf Grundlage der uns vorliegenden Informationen. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Konsultation eines unabhängigen Fachberaters getroffen werden. Eine Haftung für Anlageentscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden, ist ausgeschlossen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen