
Bayerische Schule zeigt, wie Gewaltprävention wirklich funktioniert – während Deutschland im Chaos versinkt
Während in deutschen Großstädten die Messerattacken explodieren und unsere Politiker tatenlos zusehen, macht eine Mittelschule in Aschaffenburg vor, wie man dem Wahnsinn tatsächlich begegnen könnte. Die Dalberg Mittelschule meldet stolz: Ein ganzes Jahr ohne nennenswerte Gewaltvorfall. In einem Land, in dem mittlerweile täglich von brutalen Übergriffen berichtet wird, klingt das fast wie ein Märchen.
Null Toleranz statt endloser Kuschelkurs
Die Schule macht genau das, was unsere Politik seit Jahren verweigert: klare Kante zeigen. Wer gewalttätig wird, fliegt sofort raus. Keine endlosen Diskussionen, kein Verständnis für die ach so schwierige Kindheit – einfach konsequentes Handeln. Doch im Gegensatz zu unserer Bundesregierung, die nur auf Verbote und Bevormundung setzt, kombiniert die Schule diese harte Linie mit echter Präventionsarbeit.
Lehrer wie Philipp Difour fungieren als sogenannte "Werte-Multiplikatoren" – ein Begriff, der in Zeiten von Gender-Beauftragten und Diversity-Managern fast schon revolutionär klingt. Hier geht es tatsächlich um Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten: Respekt, Anstand und die Fähigkeit, Konflikte ohne Gewalt zu lösen.
Sport statt Smartphone – zurück zu echten Werten
Besonders bemerkenswert ist das Projekt "Raufen nach Regeln" unter der Leitung des ehemaligen Ringers Lukas Fecher. Während unsere verwöhnte Jugend sonst nur noch vor TikTok und Instagram hängt, lernen die Schüler hier wieder, was körperliche Auseinandersetzung unter fairen Bedingungen bedeutet. Sie erfahren am eigenen Leib, was Respekt vor dem Gegner heißt – eine Lektion, die in unserer durchgegenderten Kuschelpädagogik längst verloren gegangen ist.
"Die nette Ente" mag als Programmname zunächst lächerlich klingen, doch dahinter verbirgt sich knallhartes Anti-Mobbing-Training. Die Schüler lernen, sich nicht provozieren zu lassen und ihre Emotionen zu kontrollieren – Fähigkeiten, die in einer Gesellschaft, die zunehmend verroht, überlebenswichtig sind.
Ein Leuchtturm in der Bildungswüste
Ab dem kommenden Schuljahr soll zusätzlich ein Deeskalationstraining eingeführt werden, finanziert durch das Programm "Startchancen". Während die Bundesregierung Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte verpulvert und unser neues 500-Milliarden-Sondervermögen für Infrastruktur vermutlich wieder in bürokratischen Sümpfen versickern wird, zeigt diese Schule, dass man auch mit begrenzten Mitteln Großes erreichen kann.
Die Erfolge sprechen für sich: Schüler wie Tyrese berichten von gestärktem Selbstvertrauen durch Gespräche auf Augenhöhe. Hier wird nicht von oben herab belehrt, sondern tatsächlich mit den Jugendlichen gearbeitet. Ein Konzept, das unserer abgehobenen Politikerkaste völlig fremd zu sein scheint.
Was Deutschland von Aschaffenburg lernen könnte
Diese Schule beweist: Es geht auch anders. Während die Kriminalitätsstatistiken bundesweit durch die Decke gehen und unsere Innenstädte zu No-Go-Areas verkommen, schafft es eine einzelne Mittelschule, ein sicheres Umfeld für ihre Schüler zu schaffen. Die Botschaft ist klar: Nicht wegsehen, nicht schönreden, sondern handeln.
Es ist beschämend, dass solche Erfolgsgeschichten die absolute Ausnahme darstellen. Statt Gender-Toiletten und Pronomen-Debatten bräuchten wir flächendeckend solche Konzepte. Doch dafür müsste unsere Politik endlich aufwachen und erkennen, dass die wahren Probleme nicht in der fehlenden Gendersternchen liegen, sondern in der zunehmenden Verrohung unserer Gesellschaft.
Die Dalberg Mittelschule macht vor, was möglich wäre, wenn man den Mut hätte, traditionelle Werte wie Respekt, Disziplin und Fairness wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Ein Jahr ohne Gewaltvorfall – das sollte der Normalzustand sein, nicht die Ausnahme. Doch in einem Land, das von einer realitätsfremden Politik regiert wird, bleibt es wohl vorerst bei solchen seltenen Lichtblicken.