
Linksextreme Gewaltorgie in Gießen: 50.000 mobilisiert gegen demokratische Parteiveranstaltung
Was sich am Samstag in der mittelhessischen Stadt Gießen abspielt, könnte direkt aus dem Drehbuch einer dystopischen Zukunftsvision stammen. Während eine demokratische Partei ihr verfassungsmäßiges Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen möchte, mobilisiert das links-grüne Establishment die größte Blockadeaktion in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 50.000 Demonstranten, 23 angemeldete Gegenveranstaltungen und bereits am frühen Morgen erste Gewaltexzesse.
Der Rechtsstaat kapituliert vor dem linken Mob
Bereits in den frühen Morgenstunden zeigten die selbsternannten "Demokratieretter" ihr wahres Gesicht. Die Polizei Mittelhessen berichtete von Angriffen auf Einsatzkräfte, beschädigten Autos und zerstörten Straßenlaternen. Ein Polizeibeamter wurde verletzt, als eine größere Gruppe versuchte, gewaltsam eine Absperrung zu durchbrechen. Man fragt sich unweigerlich: Wo bleibt hier der Aufschrei der sonst so sensiblen Medien? Wo sind die Sondersendungen über "Gewalt gegen Staatsdiener"?
Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Wenn die Gewalt von links kommt, drückt man in diesem Land gerne beide Augen zu. Während bei friedlichen Corona-Demonstrationen Menschen brutal vom Fahrrad gerissen wurden, nur weil sie das Grundgesetz vorlasen, scheint die Polizei hier merkwürdig zurückhaltend zu agieren. Keine Wasserwerfer, kein Tränengas, keine Polizeikessel – stattdessen richtet die Stadt Gießen sogar noch Stellflächen für die Reisebusse der Randalierer ein.
Die unheilige Allianz der Blockierer
Das Bündnis "Widersetzen" hatte schon im Vorfeld angekündigt, sämtliche Zufahrtswege blockieren zu wollen. Mit dabei: der Deutsche Gewerkschaftsbund, Die Linke, Attac, die Jusos, die Grüne Jugend und – man höre und staune – die "Omas gegen Rechts". Letztere scheinen offenbar nichts Besseres mit ihrer Rente anzufangen zu wissen, als sich vor den Karren gewaltbereiter Extremisten spannen zu lassen.
Besonders pikant: Diese steuerfinanzierten Organisationen maßen sich an, darüber zu entscheiden, welche demokratischen Rechte in diesem Land noch ausgeübt werden dürfen. Der wirtschaftliche Schaden für die Gießener Innenstadt an einem umsatzstarken Samstag? Interessiert niemanden. Die Geschäfte mussten schließen, Schaufenster wurden verbarrikadiert, sogar der Weihnachtsmarkt blieb geschlossen – und das alles wegen einer legitimen Parteiveranstaltung.
Die Doppelmoral der selbsternannten Demokraten
Alice Weidel brachte es auf den Punkt, als sie die Journalisten aufforderte, sich ein umgekehrtes Szenario vorzustellen: Tausende vermummte Rechtsextreme würden zu einem Parteitag der linken Jugend reisen und zu Gewalt aufrufen. Der mediale Aufschrei wäre ohrenbetäubend, Sondersendungen würden sich überschlagen, die Republik stünde Kopf. Doch wenn der linke Mob tobt, herrscht betretenes Schweigen.
Hessens Innenminister Roman Poseck zeigte sich zwar "besorgt" und betonte, Blockaden seien nicht rechtmäßig. Doch was nützen warme Worte, wenn 6.000 Polizisten offenbar nicht in der Lage oder nicht willens sind, das Versammlungsrecht durchzusetzen? Die Junge Freiheit berichtete bereits, die Polizei habe "die Kontrolle verloren" und könne anreisende AfD-Mitglieder nicht mehr schützen. So sieht also der vielgepriesene Rechtsstaat im Jahr 2025 aus.
Die wahren Feinde der Demokratie
Was hier unter dem Deckmantel des "Kampfes gegen Rechts" stattfindet, ist nichts anderes als die systematische Zerstörung demokratischer Grundrechte. Eine radikale Minderheit maßt sich an, mit Gewalt und Einschüchterung zu bestimmen, wer sich in diesem Land noch politisch betätigen darf. Und das politisch-mediale Establishment applaudiert klammheimlich.
Die neue Jugendorganisation "Generation Deutschland" wollte nichts weiter als ihre Gründungsversammlung mit etwa 1.200 Teilnehmern abhalten. Dafür mobilisiert das links-grüne Lager 50.000 Menschen – ein Verhältnis, das die Hysterie und Panik im etablierten Politikbetrieb offenbart. Man fürchtet offenbar nichts mehr als eine starke konservative Jugendbewegung, die den ideologischen Irrsinn von Gender-Gaga bis Klimahysterie hinterfragt.
Zeit für eine Wende
Die Ereignisse in Gießen zeigen überdeutlich: Deutschland braucht dringend eine politische Wende. Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Die ausufernde Kriminalität, die Messerattacken, die Gewalt auf unseren Straßen – all das ist das Ergebnis einer verfehlten Politik, die lieber "Kampf gegen Rechts" betreibt, als sich um die wirklichen Probleme zu kümmern.
Es ist höchste Zeit, dass die schweigende Mehrheit in diesem Land aufwacht und erkennt, wer hier wirklich die Demokratie gefährdet. Nicht diejenigen, die sich friedlich versammeln wollen, sondern jene, die mit Gewalt und Blockaden ihre totalitären Vorstellungen durchsetzen wollen. Die Bilder aus Gießen sollten jedem Bürger die Augen öffnen: So sieht es aus, wenn der Rechtsstaat vor dem linken Mob kapituliert.
Während die etablierte Politik weiter von "Vielfalt" und "Toleranz" schwadroniert, zeigt sich auf den Straßen das wahre Gesicht ihrer Unterstützer. Es ist an der Zeit, diesem Treiben ein Ende zu setzen und wieder zu einer Politik zurückzukehren, die sich an Recht und Gesetz orientiert – und nicht an den Befindlichkeiten gewaltbereiter Extremisten. Die Bürger dieses Landes haben es satt, und das werden sie bei der nächsten Wahl deutlich zeigen.

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