
London steht auf: Hunderttausende fordern das Ende der globalistischen Politik
Während in Deutschland und weiten Teilen Mitteleuropas die Bürger entweder resigniert haben oder von einer politmedialen Allianz im Würgegriff gehalten werden, zeigt das Vereinigte Königreich, wie echter Widerstand aussieht. Am vergangenen Wochenende quoll die britische Hauptstadt erneut über vor Menschen, die genug haben – genug von der ungebremsten Massenmigration, genug von der schleichenden Islamisierung und vor allem genug von einem Establishment, das seine eigene Bevölkerung verachtet.
Ein Meer aus Fahnen – und ein politisches Erdbeben
Die Bewegung „Unite the Kingdom" rund um den umstrittenen Aktivisten Tommy Robinson hat es geschafft, was in Westeuropa als nahezu unmöglich galt: eine echte oppositionelle Massenbewegung auf die Straßen zu bringen. Über die tatsächliche Teilnehmerzahl wird – wie zu erwarten – heftig gestritten. Die Veranstalter sprachen von bis zu zwei Millionen Demonstranten, die Polizei hingegen wollte nur 60.000 gezählt haben, der gleichgeschaltete Mainstream beließ es bei einem nebulösen „Zehntausende". Die Wahrheit dürfte, wie so oft, irgendwo dazwischen liegen – aber selbst die niedrigste Schätzung wäre in Deutschland eine politische Sensation.
Bemerkenswert war die Zusammensetzung der Menge. Anders als von linken Kommentatoren reflexartig behauptet, handelte es sich keineswegs um eine „Hooligan-Männer-Demo". Augenzeugen berichteten von Familien mit Kindern, einem hohen Frauenanteil, alten und jungen Bürgern, Arbeitern wie Akademikern. Sogar die indische und iranische Diaspora war sichtbar vertreten – jene Menschen also, die der politischen Linken gerne als Kronzeugen für „bunte Vielfalt" dienen, sich aber offensichtlich an der Seite jener wiederfinden, die vor der Islamisierung Großbritanniens warnen.
Ein Premier unter Druck
Keir Starmer, der Labour-Premier, hatte die Demonstration im Vorfeld als „rechtsextrem" verunglimpft – ein Spiel, das man aus Berlin und Wien nur zu gut kennt. Doch die Strategie der pauschalen Diffamierung verfängt offenbar immer weniger. Selbst der Korrespondent der „Zeit" – kein Blatt, das man verdächtigen würde, der Rechten nahezustehen – musste eingestehen, dass die Labour-Politiker den immer gleichen Fehler begingen: Statt die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen, würden sie Andersdenkende reflexhaft als hasserfüllt brandmarken.
„Statt sich zu fragen, warum Tommy Robinson derart viele Menschen mobilisieren kann, begehen Labour-Politiker den immer gleichen Fehler: Sie beschimpfen jene, die sich von den Traditionsparteien und deren Überzeugungen abwenden, pauschal als hasserfüllt oder rechtsextrem."
Genau dieses Muster hat in Deutschland und Österreich AfD und FPÖ stark gemacht – und genau dieses Muster zeigt nun auch in Großbritannien seine fatalen Folgen für die Altparteien. Wer Millionen Bürger jahrelang beleidigt, darf sich nicht wundern, wenn diese das Vertrauen in das gesamte System verlieren.
Die „white working class" wendet sich ab
Selbst die BBC, sonst nicht gerade ein Sprachrohr konservativer Anliegen, sprach offen von der „white working class", die sich auf den Straßen Londons versammelt habe – also jener Wählerschicht, die einst das stabile Fundament der Labour Party bildete. Diese Menschen fühlen sich von ihrer eigenen Partei verraten, die längst zur Sachwalterin globalistischer Eliten und woker Stadtmilieus geworden ist. Ein Phänomen, das in Deutschland mit der dahindämmernden SPD frappierende Parallelen aufweist.
Robinson selbst sprach am Parliament Square von einem „turning point", einem Wendepunkt, und rief seine Anhänger zur „Battle of Britain" auf – nicht als militärische Metapher, sondern als Aufforderung zum politischen Engagement bis zur Wahl 2029. Pikant: Die Labour-Regierung verhinderte im Vorfeld die Einreise mehrerer ausländischer Redner, darunter den polnischen EU-Abgeordneten Dominik Tarczyński, der schließlich per Videoschaltung zugeschaltet werden musste. Demokratische Diskussionskultur sieht anders aus.
Gesichtserkennung ohne Rechtsgrundlage
Besonders brisant: Wie das Portal Reclaim the Net berichtet, setzte die Metropolitan Police bei dieser Demonstration erstmals Live-Gesichtserkennung ein – und das offenbar ohne hinreichende gesetzliche Grundlage. Wer also kritisch gegen seine Regierung demonstriert, riskiert in Großbritannien mittlerweile, biometrisch erfasst und in staatlichen Datenbanken vermerkt zu werden. Ein Vorgehen, das jeden Bürgerrechtler eigentlich auf die Barrikaden treiben müsste – wäre die Demonstration nicht „falsch" gewesen.
Die linke Gegendemo: Palästina statt Britannien
Zeitgleich versammelte sich auch eine linke Gegendemonstration mit nach Polizeiangaben 20.000 Teilnehmern. Deren Hauptthema war bezeichnenderweise nicht etwa die Situation der britischen Arbeiterklasse oder die explodierenden Lebenshaltungskosten, sondern – Palästina. Großbritannien spielte nur insofern eine Rolle, als auf Plakaten die Parole „Die Rechte zerschlagen!" zu lesen war. Für die britische Linke ist die eigene Arbeiterklasse mittlerweile „rassistisch", „homophob", „sexistisch" – und natürlich, wie könnte es anders sein, „faschistisch". Dass man damit denselben Menschen ins Gesicht spuckt, die einst die treueste Wählerschaft der Labour Party bildeten, scheint niemanden mehr zu stören.
Was Deutschland daraus lernen könnte
Während die Briten zu Hunderttausenden auf die Straße gehen, schaut man hierzulande beklommen zu. Die Politik der neuen Großen Koalition unter Friedrich Merz unterscheidet sich in den entscheidenden Fragen kaum von der gescheiterten Ampel: Massenmigration ungebremst, Energiepreise auf Rekordniveau, ein 500-Milliarden-Euro-Schuldenpaket, das künftige Generationen knechten wird. Und während all das geschieht, fürchten sich viele Bürger offenbar mehr vor jenen, die das Kind beim Namen nennen, als vor den realen Folgen einer gescheiterten Politik.
Der Londoner Aufstand ist ein Fanal – ein Hinweis darauf, dass die Geduld der europäischen Völker nicht unbegrenzt ist. Wer den Bürgern jahrelang die Sorgen ausredet, sie verspottet und kriminalisiert, der erntet irgendwann eine Massenbewegung. Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern eines erheblichen Teils des deutschen Volkes, dass auch hierzulande ein politischer Kurswechsel überfällig ist. Ob er kommen wird, bevor es zu spät ist, bleibt die offene Frage unserer Zeit.
Vermögensschutz in unsicheren Zeiten
In Zeiten politischer und gesellschaftlicher Verwerfungen, wie sie sich gerade in ganz Europa abzeichnen, gewinnt der Schutz des eigenen Vermögens an Bedeutung. Physisches Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als verlässlicher Anker bewährt – unabhängig davon, welche Regierung gerade an der Macht ist oder welche politischen Stürme tobt. Als sinnvolle Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio bieten Edelmetalle einen Schutz, den kein Politiker per Federstrich entwerten kann.

Die großeUmverteilungDie große UmverteilungVermögensabgabe, Steuer-Hammer & digitaler Euro – wie sich Staat & EU 2026 bedienen
Erbschaftsteuer-Reform, Wegzugsteuer, MwSt-Erhöhung, digitaler Euro: Dominik Kettner zeigt mit 7 Top-Experten LIVE, wie sich Staat & EU 2026 an Ihrem Vermögen bedienen – und wie Sie es jetzt schützen.
Das Star-Aufgebot 2026

DominikKettner

DieterBohlen

ErnstWolff

RolandTichy

Prof.Otte

PhilipHopf

T.-O.Regenauer

JochenStaiger
- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik



















