
Öffentlich-Rechtlicher Journalist verhöhnt CDU-Mitarbeiter nach linksradikalen Bedrohungen
Die politische Landschaft in Deutschland zeigt einmal mehr ihr hässliches Gesicht. Nach der demokratischen Abstimmung im Bundestag, bei der ein Antrag der Union eine Mehrheit erhielt, entlud sich der Zorn linksradikaler Gruppierungen in teils gewalttätigen Demonstrationen gegen CDU-Einrichtungen. Besonders brisant: Ein WDR-Journalist soll die Bedrohungssituation für CDU-Mitarbeiter als simples "Berufsrisiko" abgetan haben.
Linksextreme Gewalt gegen demokratische Institutionen
In Köln eskalierte die Situation am Mittwochabend vor der CDU-Geschäftsstelle. Bastian Ebel, Kreisgeschäftsführer der CDU Köln, berichtete von massiven Einschüchterungsversuchen gegenüber seinen Mitarbeitern. Die Demonstranten, die sich später vermummten, beschädigten nicht nur Eigentum durch Sticker und Plakate, sondern warfen auch mit Pyrotechnik im Stadtgebiet. Die Kölner Polizei hat bereits Ermittlungen aufgenommen.
Skandalöse Reaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Besonders erschreckend ist die Reaktion eines WDR-Redakteurs, der vor Ort die Situation beobachtete. Statt journalistischer Neutralität und Empathie für die bedrohten Mitarbeiter zeigte er eine erschreckende Gleichgültigkeit. Die Bezeichnung der Bedrohungssituation als "Berufsrisiko" offenbart eine besorgniserregende Haltung innerhalb des gebührenfinanzierten Rundfunks.
Die Verharmlosung politisch motivierter Gewalt durch Medienvertreter ist ein Alarmsignal für unsere Demokratie.
Bundesweite Bedrohungslage
Die Situation in Köln ist dabei kein Einzelfall. Deutschlandweit werden CDU-Büros zur Zielscheibe linksextremer Gewalt. In Berlin warnt bereits das Landeskriminalamt vor geplanten Angriffen auf CDU-Einrichtungen. Die CDU-Politikerin Ottilie Klein bestätigte entsprechende Warnungen des LKA.
Doppelmoral der linksliberalen Medienlandschaft
Während bei anderen Formen politischer Gewalt schnell der Aufschrei durch die Medienlandschaft geht, scheint bei Attacken von links eine erstaunliche Zurückhaltung zu herrschen. Der WDR selbst reagierte auf Nachfrage nicht zu dem Vorfall - ein Schweigen, das in diesem Kontext durchaus beredt ist.
Diese Entwicklung zeigt einmal mehr die bedenkliche Schieflage in der deutschen Medienlandschaft. Während bestimmte politische Positionen permanent unter der Lupe stehen, werden linksextreme Übergriffe oft verharmlost oder gar legitimiert. Eine solche selektive Wahrnehmung gefährdet nicht nur die journalistische Integrität, sondern auch den demokratischen Diskurs in unserem Land.
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