
Putins Bomben sprechen lauter als seine Worte: Russland feuert nach Waffenruhe sofort wieder auf die Ukraine

Kaum war die Tinte unter der dreitägigen Feuerpause getrocknet, schon hallten in der Ukraine wieder die Detonationen durch die Nacht. Nur wenige Stunden nach dem offiziellen Ende der von US-Präsident Donald Trump vermittelten Waffenruhe meldete die ukrainische Luftwaffe massive Drohnenangriffe auf Kiew, Charkiw, Saporischschja, Dnipro und Cherson. Auch die Regionen Sumy und Mykolajiw seien ins Visier geraten. Eine deutliche Botschaft aus Moskau – wer auf diplomatische Gesten Putins hofft, der hofft auf Sand in der Wüste.
Trümmer auf einem Wohnhaus – die Realität des Krieges
Der Militärverwalter Kiews, Tymur Tkatschenko, berichtete auf Telegram, Drohnentrümmer seien auf das Dach eines zwanzigstöckigen Wohnhauses gestürzt. Über das Ausmaß der Schäden und mögliche Verletzte herrschte zunächst Unklarheit. Die Zeitung „Kyiv Independent“ meldete mehrere Explosionen in der Hauptstadt. Wieder einmal trafen die russischen Drohnen nicht etwa militärische Schlüsselziele, sondern jene Orte, an denen Menschen schlafen, leben und arbeiten.
Eine Waffenruhe als Propaganda-Inszenierung
Der Anlass für die kurze Atempause war alles andere als humanitär motiviert. Putin wollte schlicht und ergreifend seine pompöse Militärparade zum 80. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland ungestört über die Bühne bringen. Eine Inszenierung der Macht, die keine ukrainischen Drohnen über dem Roten Platz dulden konnte. Ähnlich verlief es bereits über das orthodoxe Osterfest – auch damals nutzte der Kreml die Feuerpause als PR-Werkzeug, um sich anschließend wieder den Angriffen zuzuwenden.
Beide Seiten warfen sich in den drei Tagen gegenseitig zahlreiche Verstöße vor. Doch das Muster ist seit Beginn des Krieges vor mehr als vier Jahren dasselbe: Russland nutzt jede Pause für eine Neuformierung seiner Angriffsmaschinerie. Wladimir Selenskyj hatte dies bereits vor Ablauf der Frist nüchtern festgestellt. „Wir sehen auch, dass Russland nicht die Absicht hat, diesen Krieg zu beenden“, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. „Wir bereiten uns auf neue Angriffe vor, leider.“
90 Milliarden Euro aus Brüssel – Europas Dauerverpflichtung
Während die Bomben fallen, dreht sich in Brüssel das Rad der Finanztransfers weiter. Selenskyj zufolge erwarte die Ukraine im Juni die ersten Tranchen eines EU-Kredits in Höhe von 90 Milliarden Euro. Mit der EU-Kommission werde intensiv zusammengearbeitet, damit die Auszahlung nicht weiter ins Stocken gerate. Im April hatte die Europäische Union den Weg für diesen Kredit endgültig freigemacht. Eine gigantische Summe, deren Rückzahlung in den Sternen steht – und für die letztlich auch der deutsche Steuerzahler gerade stehen dürfte, der ohnehin schon unter einer galoppierenden Inflation, explodierenden Energiepreisen und einer schrumpfenden Industrie ächzt.
Die Diplomatie ist tot – die Realität bleibt
Wer sich noch immer einredet, mit dem Kreml lasse sich auf Augenhöhe verhandeln, der irrt gewaltig. Trumps Versuch, mit einer dreitägigen Feuerpause einen Hoffnungsschimmer zu erzeugen, ist binnen weniger Stunden zerschossen worden – im wahrsten Sinne des Wortes. Putin demonstriert mit jeder neuen Angriffswelle, dass er Verhandlungen nur als taktisches Werkzeug betrachtet, niemals aber als ernsthaften Ausweg aus dem Konflikt.
Für Europa und insbesondere für Deutschland bedeutet diese Eskalation: Die Unsicherheit bleibt das beherrschende Lebensgefühl unserer Zeit. Energiepreise, Inflation, geopolitische Bruchlinien – all dies wird nicht über Nacht verschwinden. In solch turbulenten Zeiten haben sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber seit Jahrhunderten als verlässlicher Anker bewährt. Sie kennen keine Staatspleite, keine Sanktionen und kein politisches Kalkül. Während Papiergeld an Wert verliert und Aktienmärkte auf jede neue Schlagzeile nervös reagieren, behalten echte Werte ihre Substanz – ein zeitloser Gedanke, der gerade heute aktueller ist denn je.

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