Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
19.03.2026
06:51 Uhr

Skandal beim Auslandssender: Deutsche Welle bezahlte Terror-Verherrlicher mit Steuergeld

Es ist eine Nachricht, die jedem deutschen Steuerzahler die Zornesröte ins Gesicht treiben dürfte: Zwei freiberufliche Korrespondenten des steuerfinanzierten Auslandssenders Deutsche Welle (DW) haben auf ihren Social-Media-Kanälen offen den Terror gefeiert, das iranische Mullah-Regime unterstützt und die Vernichtung des Staates Israel gefordert – und das alles, während sie von deutschem Steuergeld bezahlt wurden. Erst nach journalistischen Recherchen zog der Sender Konsequenzen. Man fragt sich unweigerlich: Wie konnte es überhaupt so weit kommen?

Antisemitische Hetze am Tag des Massakers

Die Fakten sind erschütternd. Am 7. Oktober 2023, jenem schwarzen Tag, an dem palästinensische Terroristen Israel überfielen, rund 1200 Menschen ermordeten und 250 Geiseln nahmen, hielt sich die DW-Irak-Korrespondentin Amal Saqr auf Facebook keineswegs zurück. Im Gegenteil: Sie bezeichnete den damaligen US-Präsidenten Joe Biden als „zionistischen Hund". Wenige Tage später teilte sie eine Landkarte, auf der Israel schlicht nicht mehr existierte – das gesamte Gebiet des jüdischen Staates war als palästinensisch markiert. Im Oktober 2024 feierte sie eine frei erfundene Meldung über die angebliche Entführung eines israelischen Diplomaten als „beste Nachricht". Noch im Februar 2026 stellte sie sich hinter das iranische Regime und strich den Namen Israel demonstrativ durch.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Eine Person, die derart offen antisemitische und terroristische Propaganda verbreitet, wurde mit dem Geld deutscher Bürger entlohnt. Die DW erklärte auf Anfrage lapidar, Saqr sei als Freiberuflerin „seit 2025 testweise" tätig gewesen, eine dauerhafte Zusammenarbeit habe nicht bestanden. Man werde sie „bis auf Weiteres nicht beauftragen". Bis auf Weiteres – als gäbe es noch irgendeinen denkbaren Grund, diese Zusammenarbeit jemals wieder aufzunehmen.

Hamas-Symbolik auf dem Instagram-Profil des Gaza-Reporters

Doch damit nicht genug. Auch gegen den DW-Reporter Mohammed Al-Kahlout, der aus dem Gazastreifen über den Hamas-Krieg gegen Israel berichtete, gibt es schwerwiegende Vorwürfe. Auf seinem Instagram-Account tauchten 2025 mehrfach Inhalte auf, in denen islamistische Terroristen als „Freiheitskämpfer" glorifiziert wurden. Ein besonders verstörendes Bild zeigt eine Frau, die einen Kämpfer küsst – umrahmt vom roten Dreieck, dem berüchtigten Todes-Symbol der Hamas. Auch auf seinem Profil fanden sich Landkarten, auf denen der Staat Israel ausradiert war.

Die Verteidigungslinie des Reporters wirkt dabei geradezu grotesk: Er habe die Posts nicht selbst geteilt, sondern sei lediglich markiert worden. Was der Sender zunächst bereitwillig weitergab, entpuppte sich bei genauerer Prüfung als unhaltbar. Denn Al-Kahlout war nicht einfach nur markiert worden – er war als Co-Ersteller der Beiträge gekennzeichnet. Bei Instagram muss man einer solchen Kennzeichnung aktiv zustimmen. Der Reporter hat also bewusst zugelassen, dass Terror-Propaganda auf seiner Seite erscheint. Nach Konfrontation mit diesen Fakten erklärte die DW, man prüfe den Sachverhalt „eingehend" und werde Al-Kahlout während dieser Prüfung nicht beauftragen.

Versagen beim „wertebasierten Recruiting"

Besonders pikant ist das systematische Versagen der Kontrollmechanismen. Die Deutsche Welle rühmt sich eines „umfassenden Konzepts des wertebasierten Recruitings", das seit März 2023 bei externen Einstellungen angewandt werde. Dazu gehöre auch eine Social-Media-Sichtung, die „bis zu 6 Monate zurückliegende Posts auf öffentlichen, beruflich genutzten Accounts" umfasse. Die genannten antisemitischen Beiträge seien dem Sender nicht bekannt gewesen.

Sechs Monate. Man prüft also gerade einmal ein halbes Jahr zurück – und offenbar nicht einmal das gründlich genug. Die Posts von Amal Saqr vom 7. Oktober 2023 waren öffentlich zugänglich. Jeder, der auch nur oberflächlich recherchiert hätte, wäre darauf gestoßen. Entweder hat niemand hingeschaut, oder man wollte nicht hinschauen. Beides wäre gleichermaßen skandalös.

Ein strukturelles Problem des öffentlich-rechtlichen Systems

Dieser Vorfall reiht sich nahtlos ein in eine lange Kette von Skandalen, die das Vertrauen der Bürger in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk weiter untergraben. Die Deutsche Welle wird vollständig aus Steuermitteln finanziert – sie ist das Aushängeschild Deutschlands in der Welt. Wenn ausgerechnet dieser Sender Menschen beschäftigt, die offen den Terror verherrlichen und die Auslöschung eines demokratischen Staates fordern, dann ist das nicht nur ein Versagen einzelner Personen. Es ist ein strukturelles Problem, das grundlegende Fragen aufwirft.

Wie viele weitere solcher Fälle schlummern noch unentdeckt in den Redaktionen? Wie ernst meint es der Sender wirklich mit seinem „Verhaltenskodex" und seiner „Declaration of Values", wenn die elementarsten Überprüfungen offensichtlich versagen? Und vor allem: Warum müssen erst externe Journalisten recherchieren, damit der Sender überhaupt tätig wird?

Der deutsche Steuerzahler hat ein Recht darauf zu erfahren, wofür sein Geld ausgegeben wird. Und er hat ein Recht darauf, dass mit seinen Mitteln keine antisemitische Hetze und keine Terror-Propaganda finanziert wird. Dass dies im Jahr 2026 überhaupt noch gesagt werden muss, spricht Bände über den Zustand unserer öffentlich-rechtlichen Medienlandschaft. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz wäre gut beraten, hier nicht nur mahnende Worte zu finden, sondern echte strukturelle Reformen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks voranzutreiben – bevor das letzte Quäntchen Vertrauen der Bürger endgültig verspielt ist.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen