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Kettner Edelmetalle
14.04.2026
08:38 Uhr

Vergewaltigungen in Deutschland erreichen erschreckendes Rekordniveau – Migrantenanteil massiv überrepräsentiert

Fast 14.000 angezeigte Vergewaltigungen in einem einzigen Jahr. Man muss diese Zahl einen Moment lang sacken lassen. 13.920 Fälle – das sind die nüchternen Zahlen der deutschen Polizeistatistik für das Jahr 2025. Ein Anstieg von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und ein Anstieg von unfassbaren 71,72 Prozent seit 2018, als noch 8.106 solcher Fälle registriert wurden. Deutschland, einst eines der sichersten Länder der Welt, versinkt in einer Welle sexualisierter Gewalt – und die politisch Verantwortlichen schauen seit Jahren zu.

Die unbequeme Wahrheit hinter den Zahlen

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig von der SPD bezeichnete sexualisierte Gewalt gegen Frauen als „ernstes Problem" und Vergewaltigung als „entsetzliches Verbrechen". Soweit, so erwartbar. Doch was die Ministerin diplomatisch umschifft, spricht Hessens Innenminister Roman Poseck von der CDU deutlicher aus: Täter mit Migrationshintergrund seien bei Vergewaltigungen massiv überrepräsentiert. Das ist keine rechte Verschwörungstheorie. Das sind die offiziellen Zahlen der deutschen Polizeistatistik.

Im Jahr 2024 waren rund 41 Prozent der Tatverdächtigen bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung – wozu auch Vergewaltigung zählt – keine deutschen Staatsangehörigen. Noch drastischer wird das Bild bei der Unterkategorie der sogenannten „Zuwanderer", also Asylbewerber, Flüchtlinge und Geduldete: Diese Gruppe stellte 2024 zwischen 15 und 18 Prozent aller Vergewaltigungsverdächtigen – obwohl sie lediglich zwei bis drei Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Wer hier noch von Einzelfällen spricht, der belügt sich selbst.

Ein Land, in dem Frauen sich nicht mehr sicher fühlen

„Ich kann nicht mehr alleine rausgehen. Ich brauche einen Bodyguard." So beschreibt eine deutsche Frau aus Bad Dürrenberg ihren Alltag. Es sei ihr zur Gewohnheit geworden, täglich mit sexueller Belästigung konfrontiert zu werden. „Es gab eine Zeit, da konnte man sogar nachts noch rausgehen", erinnert sie sich wehmütig. Dieses Zitat ist kein Ausreißer. Es ist der Alltag unzähliger Frauen in diesem Land geworden.

Man erinnere sich an die Silvesternacht 2015/16 in Köln, als fast 600 Frauen in einer einzigen Nacht sexuell angegriffen wurden – vorwiegend von Männern aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Damals versuchten Behörden und weite Teile der Medien tagelang, die Herkunft der Täter zu verschweigen. Erst unter massivem öffentlichen Druck sickerte die Wahrheit durch. Dieses Muster des Verschweigens und Verharmlosens hat sich seitdem kaum geändert – die Zahlen hingegen schon. Und zwar dramatisch nach oben.

Einzelne Bundesländer bestätigen den verheerenden Trend

Die Befunde aus den Bundesländern untermauern das düstere Gesamtbild. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul berichtete, dass Sexualdelikte in seinem Bundesland 2025 um 5,2 Prozent gestiegen seien. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewalt- und Sexualdelikten liege in einigen Kategorien bei nahezu 50 Prozent. Ähnliche Erkenntnisse liefern Bayern und Hessen: Nichtdeutsche Tatverdächtige sind bei schweren Sexualdelikten um den Faktor drei bis vier überrepräsentiert – gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil.

Minister Poseck brachte es auf den Punkt: „Unter den Zuwanderern befinden sich Menschen, die durch ein völlig falsches Rollenverständnis geprägt sind und deshalb das Selbstbestimmungsrecht von Frauen missachten." Eine Feststellung, die vor wenigen Jahren noch als unsagbar galt und jeden, der sie äußerte, in die rechte Ecke befördert hätte. Heute ist sie schlicht nicht mehr zu leugnen.

Politisches Versagen auf ganzer Linie

Die Frage, die sich jeder ehrliche Bürger stellen muss, lautet: Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort ist so einfach wie schmerzhaft. Jahrelang hat eine ideologiegetriebene Migrationspolitik – maßgeblich vorangetrieben von den Grünen und willfährig mitgetragen von SPD und CDU – die Grenzen weit geöffnet, ohne auch nur ansatzweise für eine funktionierende Integration oder konsequente Abschiebung straffälliger Zuwanderer zu sorgen. Wer warnte, wurde als Rassist diffamiert. Wer Zahlen nannte, wurde mundtot gemacht. Das Ergebnis dieser Politik der Realitätsverweigerung liegt nun in Form von fast 14.000 Vergewaltigungsanzeigen auf dem Tisch.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat zwar vollmundige Versprechen zur inneren Sicherheit abgegeben. Doch solange nicht konsequent abgeschoben wird, solange Gefährder und Straftäter weiterhin geduldet werden und solange die Justiz mit Bewährungsstrafen um sich wirft, als handele es sich um Bagatelldelikte, wird sich an diesem Zustand nichts ändern. Die deutschen Frauen – und es sind überwiegend Frauen, die unter dieser Entwicklung leiden – haben ein Recht auf Sicherheit. Ein Recht, das ihnen der Staat seit Jahren schuldig bleibt.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Diese zunehmende Kriminalität ist das direkte Ergebnis einer verfehlten Politik, die wir nicht länger akzeptieren dürfen. Deutschland braucht Politiker, die für dieses Land regieren – und nicht gegen seine Bürgerinnen und Bürger.

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