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06.08.2025
08:44 Uhr

Wahlkampf-Manöver statt echter Hilfe: Auswärtiges Amt lehnt Aufnahme von Nahost-Kindern ab

Die Bundesregierung zeigt sich einmal mehr von ihrer kaltherzigen Seite. Während deutsche Städte wie Hannover, Düsseldorf und Bonn ihre Bereitschaft signalisieren, traumatisierte und verletzte Kinder aus dem Gazastreifen und Israel aufzunehmen, blockt das Auswärtige Amt ab. Staatsministerin Serap Güler (CDU) bezeichnete die humanitäre Initiative als "nett für den Wahlkampf", aber nicht hilfreich für die betroffenen Menschen. Eine Aussage, die in ihrer Zynismus kaum zu überbieten ist.

Bürokratische Kälte statt Menschlichkeit

Man könnte meinen, die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hätte aus den Fehlern der gescheiterten Ampel-Regierung gelernt. Doch die Realität zeigt: Die politische Elite in Berlin bleibt sich treu - abgehoben, bürgerfern und unfähig, pragmatische Lösungen für humanitäre Krisen zu finden. Gülers Argument, man solle lieber "Länder in der Region zur Aufnahme motivieren", klingt wie eine billige Ausrede, um sich vor der eigenen Verantwortung zu drücken.

Besonders perfide ist die Unterstellung, die Städte würden die Kinder für den Wahlkampf "instrumentalisieren". Hier offenbart sich die ganze Arroganz der Berliner Politik: Wenn Kommunalpolitiker unbürokratisch helfen wollen, wird ihnen unlautere Motive unterstellt. Dabei zeigen gerade die Städte, was Deutschland eigentlich auszeichnen sollte: Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit.

Die Doppelmoral der Bundesregierung

Die SPD-Politikerin Derya Türk-Nachbaur wies völlig zu Recht darauf hin, dass Deutschland bereits ukrainische Kinder aufgenommen habe und über die besten Voraussetzungen verfüge, auch diesen Patienten zu helfen. Doch offenbar gelten in der deutschen Außenpolitik unterschiedliche Maßstäbe - je nachdem, woher die hilfsbedürftigen Kinder kommen.

"Diese Idee ist nett für den Wahlkampf oder um damit punkten zu wollen, den Menschen selbst hilft sie aber nicht"

Diese Aussage Gülers entlarvt das wahre Problem: Eine Bundesregierung, die sich hinter bürokratischen Hürden verschanzt, während Kinder leiden. Die Städte Hannover, Düsseldorf, Bonn, Leipzig und Kiel haben in einem gemeinsamen Schreiben an Innenminister Alexander Dobrindt und Außenminister Johann Wadephul um Unterstützung gebeten. Sie brauchen Hilfe bei Einreiseverfahren, Auswahl und medizinischer Koordination - alles lösbare Probleme, wenn der politische Wille vorhanden wäre.

Deutschland versagt erneut

Während die UN-Berichte von einer dramatischen Zunahme der Gewalt gegen Kinder in Konfliktgebieten sprechen und UNICEF vor zunehmender Mangelernährung bei Kindern in Gaza warnt, debattiert Berlin über Zuständigkeiten. Die humanitäre Katastrophe, bei der Familien nicht einmal mehr "eine Schale Reis für unsere Kinder" haben, scheint die Verantwortlichen in der Hauptstadt kalt zu lassen.

Es ist beschämend, wie die neue Regierung unter Merz ihre ersten außenpolitischen Akzente setzt. Statt Führungsstärke und Menschlichkeit zu zeigen, versteckt man sich hinter fadenscheinigen Argumenten. Die "lange Reise" nach Deutschland sei den Kindern nicht zuzumuten, behauptet Güler. Als ob traumatisierte Kinder in Kriegsgebieten besser aufgehoben wären als in deutschen Krankenhäusern mit erstklassiger medizinischer Versorgung.

Ein Armutszeugnis für die deutsche Politik

Diese Haltung ist symptomatisch für den Zustand unseres Landes. Während Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte und ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur verschleudert werden, fehlt angeblich das Geld und der Wille, einigen hundert schwer traumatisierten Kindern zu helfen. Die Prioritäten dieser Regierung könnten verquerer nicht sein.

Die deutschen Städte haben gezeigt, dass es auch anders geht. Sie stehen bereit, konkrete Hilfe zu leisten. Doch die Bundesregierung blockiert - aus politischem Kalkül, aus Unfähigkeit oder schlicht aus Desinteresse. Ein Trauerspiel, das zeigt: Deutschland braucht dringend Politiker, die wieder für die Menschen und nicht gegen sie regieren. Die Bürger haben es satt, dass humanitäre Hilfe an bürokratischen Hürden und politischer Kleinkariertheit scheitert.

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