
Der CO₂-Wahnsinn frisst seine Kinder: Gewerkschaften erkennen endlich die Katastrophe
Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Vehemenz die deutschen Gewerkschaften jahrelang den grünen Klimazirkus beklatscht haben. Jetzt, wo ihre eigenen Mitglieder reihenweise auf der Straße landen und ganze Industriezweige ins Ausland flüchten, reiben sich die Funktionäre verwundert die Augen. Die IG BCE, einst treuer Vasall der sogenannten "Transformation", schlägt plötzlich Alarm und prangert den CO₂-Zertifikatehandel als das an, was er schon immer war: ein wirtschaftlicher Todesstoß für den Standort Deutschland.
Das späte Erwachen der Mitläufer
Wie konnte es nur so weit kommen? Die Antwort ist so simpel wie erschreckend: Jahrelang haben die Gewerkschaften jeden noch so absurden Klimabeschluss durchgewunken. Kohleausstieg? Kein Problem. Atomkraftwerke abschalten mitten in der Energiekrise? Aber sicher doch. Energiewende auf dem Rücken der Arbeitnehmer? Wo ist der Stempel zum Abnicken? Diese devote Haltung gegenüber der grünen Ideologie rächt sich nun bitter.
IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis hat endlich begriffen, was kritische Beobachter seit Jahren predigen: "Das Konzept fliegt so nicht. Es bringt unsere Betriebe um." Eine späte Erkenntnis, die Tausende Arbeitsplätze nicht mehr retten wird. Der Chemieriese Ineos in Köln ächzt unter dreistelligen Millionenbeträgen an Zusatzkosten für Energie und CO₂-Zertifikate. Das Produktionsniveau der deutschen Industrie ist um 20 Prozent eingebrochen, zehntausende Stellen wurden gestrichen, hunderte Anlagen stillgelegt. Das ist kein Strukturwandel mehr, das ist industrieller Selbstmord mit Ansage.
Der Ablasshandel des 21. Jahrhunderts
Was sich hinter dem wohlklingenden Begriff "Emissionshandel" verbirgt, ist nichts anderes als ein moderner Ablasshandel, der den mittelalterlichen Praktiken der katholischen Kirche in nichts nachsteht. Für jedes Molekül des lebensnotwendigen Spurengases CO₂ müssen Unternehmen Schutzgeld an die Klimainquisition entrichten. Während unsere Konkurrenten in den USA, China oder Japan entweder gar nichts oder nur einen Bruchteil zahlen, würgt Brüssel die europäische Industrie systematisch ab.
Die EU-Kommission verknappt Jahr für Jahr die Zahl der Zertifikate weiter - natürlich alles im Namen der "Klimarettung". Dass dabei ganze Wirtschaftszweige vor die Hunde gehen, scheint in den Brüsseler Elfenbeintürmen niemanden zu interessieren. Hauptsache, die CO₂-Bilanz stimmt auf dem Papier. Dass diese Bilanzen auf höchst fragwürdigen Computermodellen basieren, die noch nie die Realität korrekt abgebildet haben, wird geflissentlich ignoriert.
Die wissenschaftliche Bankrotterklärung
Ein Blick in die Erdgeschichte würde genügen, um den ganzen Schwindel zu entlarven. Das Klima war schon immer im Wandel - ganz ohne menschliches Zutun. Warmzeiten waren stets Blütezeiten der Zivilisation, während Kaltzeiten Not und Elend brachten. Doch wer es wagt, diese simplen Tatsachen auszusprechen, wird sofort als "Klimaleugner" gebrandmarkt und aus dem öffentlichen Diskurs verbannt.
Die Fixierung auf das CO₂ als angeblichen Klimakiller entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Trotzdem klammern sich die Ideologen an ihre Dogmen und errichten ein Zwangssystem, das Orwell nicht besser hätte erfinden können. Bis 2050 soll Europa "klimaneutral" werden - eine groteske Illusion, die nur eines garantiert: den vollständigen Zusammenbruch unserer industriellen Basis.
Die Rechnung zahlt der kleine Mann
Besonders perfide ist, dass der Klimawahn nicht nur die Industrie trifft. Der sogenannte "Emissionshandel 2" wird schon bald jeden Autofahrer und Hausbesitzer zur Kasse bitten. Spritpreise werden um mindestens 25 Prozent steigen, Heizkosten explodieren ins Unermessliche. Das ist die "gerechte Transformation", von der die Klimaextremisten schwärmen - eine Transformation, die Millionen Menschen in die Armut treibt.
Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Stattdessen plant sie nun ein 500 Milliarden Euro schweres "Sondervermögen" für Infrastruktur und hat die Klimaneutralität sogar im Grundgesetz verankert. Diese Schuldenberge werden Generationen belasten und die Inflation weiter anheizen. So viel zum Thema konservative Wirtschaftspolitik.
Zeit für eine Kehrtwende
Dass die Gewerkschaften nun "Nothilfen" für die gebeutelte Industrie fordern, ist nichts als Symptombekämpfung. Solange das CO₂-Dogma unangefochten bleibt, solange wir uns von Brüssel vorschreiben lassen, wie viel wir atmen, heizen und produzieren dürfen, wird sich an der Misere nichts ändern. Es braucht einen fundamentalen Kurswechsel, eine Abkehr vom Klimawahn und eine Rückkehr zu einer vernunftbasierten Wirtschaftspolitik.
Die Bürger haben es in der Hand. Bei den nächsten Wahlen können sie den Klimawahnsinnigen die rote Karte zeigen. Immerhin sitzen mittlerweile über 25 Prozent rechtskonservative und konservative Parteien im EU-Parlament - ein Hoffnungsschimmer in düsteren Zeiten. Doch ob dieses Erwachen noch rechtzeitig kommt, um den Totalschaden abzuwenden, bleibt fraglich. Zu viel ist bereits zerstört, zu viele Arbeitsplätze sind unwiederbringlich verloren.
Der Emissionshandel ist kein "marktwirtschaftliches Instrument", er ist der Strick, mit dem sich Deutschland und Europa selbst erdrosseln. Die späte Einsicht der Gewerkschaften mag ein wichtiges Signal sein, doch ohne massiven gesellschaftlichen Druck und die Abwahl der Klimaparteien wird es keine Trendwende geben. Die Zeit läuft ab - für unsere Industrie, unsere Arbeitsplätze und unseren Wohlstand.