
Europas neuer Rekrutierungsplan: Migranten als Kanonenfutter für die „Landesverteidigung"?

Was sich wie ein dystopischer Roman liest, könnte schon bald bittere Realität werden: Ein einflussreicher Washingtoner Thinktank schlägt allen Ernstes vor, die Masseneinwanderung nach Europa als militärische Ressource zu nutzen. Das Center for a New American Security (CNAS) empfiehlt europäischen Regierungen, Migranten aus der Dritten Welt und der Ukraine gezielt für den Militärdienst zu rekrutieren – und verkauft dies als Lösung für die demografische Krise des Kontinents.
Der Ukraine-Krieg als Blaupause für eine neue Militärdoktrin
Die Argumentation des CNAS fußt auf einer durchaus zutreffenden Beobachtung: Der Zermürbungskrieg in der Ukraine habe gezeigt, dass die Ära der Hightech-Superwaffen, die mit minimalem Personaleinsatz Schlachtfelder dominieren, vorbei sei. Neue und billige Technologien – allen voran Drohnen – hätten den großangelegten Manöverkrieg obsolet gemacht. Wie schon in den beiden Weltkriegen seien es wieder Truppenstärke und Bodentruppen, die über Sieg und Niederlage entschieden.
Europas militärische Unzulänglichkeit ist in den vergangenen Jahren schmerzlich offenbar geworden. Die Trump-Administration hat den Druck auf NATO-Mitglieder, ihre grundlegenden Verpflichtungen zu erfüllen, massiv erhöht – und damit einen wunden Punkt getroffen. Doch statt die eigene Bevölkerung zu stärken, die Geburtenraten durch eine vernünftige Familienpolitik anzukurbeln und traditionelle Werte wiederzubeleben, greifen die europäischen Eliten zu einem Rezept, das man nur als brandgefährlich bezeichnen kann.
Demografischer Kollaps als willkommener Vorwand
Das CNAS argumentiert, die Geburten in der Europäischen Union seien 2022 erstmals seit 1960 unter vier Millionen gefallen. Der Pool potenzieller Rekruten schrumpfe, während die geopolitischen Bedrohungen – allen voran die „russische Aggression" – größere und leistungsfähigere Streitkräfte erforderten. Die Europäische Kommission schätze, dass die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bis 2070 um 43 Millionen schrumpfen werde.
Man muss sich diese Logik auf der Zunge zergehen lassen: Jahrzehntelang haben europäische Regierungen – und ganz besonders die deutsche – eine Politik betrieben, die Familien systematisch benachteiligt, traditionelle Lebensmodelle verächtlich gemacht und die Geburtenrate in den Keller getrieben hat. Und nun, da die Konsequenzen dieser ideologischen Verblendung unübersehbar werden, sollen ausgerechnet Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten die Lücke füllen? Das ist keine Lösung – das ist die Kapitulation vor dem selbst verschuldeten Versagen.
Die wahre Agenda hinter der Rekrutierung
Besonders entlarvend ist die Passage des CNAS-Papiers, in der die Migranten regelrecht angepriesen werden: Sie seien „oft jung, männlich und auf der Suche nach besseren Möglichkeiten" – genau jene demografische Kohorte, die europäische Armeen „dringend benötigten". Viele brächten „wertvolle Fähigkeiten" mit: Sprachkenntnisse, kulturelles Wissen über strategische Regionen, technische Expertise und – man höre und staune – „die Motivation, sich zu beweisen und ein neues Leben aufzubauen".
Wer solche Artikel aus Thinktanks kennt, weiß: Es handelt sich dabei nicht um bloße Gedankenspiele oder akademische Fingerübungen. Es sind Propagandastücke, die Politiken bewerben sollen, welche Regierungen bereits in naher Zukunft umzusetzen gedenken. Irland hat kürzlich angekündigt, ein Programm zur beschleunigten Einbürgerung von Einwanderern zu prüfen, die sich freiwillig zum Militärdienst melden. Auch Deutschland, Frankreich und Spanien sollen ähnliche Programme erwägen.
Das russische Schreckgespenst als Türöffner
Die gesamte Argumentation setzt natürlich voraus, dass Russland tatsächlich die Absicht habe, das übrige Europa zu überfallen. Dafür gibt es keinerlei belastbare Hinweise. Doch der russische Buhmann eignet sich hervorragend als Rechtfertigung für den Aufbau einer vereinheitlichten EU-Militärmacht – und als Vorwand für offene Grenzen und Masseneinwanderung aus der Dritten Welt.
Während die Einwanderung aus der Ukraine noch einen gewissen Sinn ergeben mag – es handelt sich um ein tatsächlich kriegsgebeuteltes Land, dessen Bevölkerung den übrigen Europäern kulturell nahesteht –, brauchen die EU-Eliten offenbar ein Narrativ, um die Überflutung des Kontinents mit Menschen aus völlig fremden Kulturkreisen zu legitimieren. Der Krieg mit Russland scheint ihr Freifahrtschein zu sein.
Konservative als eigentliches Feindbild
Besonders aufschlussreich ist die Passage, in der das CNAS die Bedenken konservativer und nationalistischer Bevölkerungsgruppen als „xenophob" abtut. Wörtlich heißt es, die „politische Mitte in der Migrationsfrage" sei „angesichts rechtsextremer xenophober Ansätze zusammengebrochen". Die Lösung? Man solle den Europäern einreden, sie hätten keine gemeinsame Abstammung, und der Militärdienst von Migranten sei Beweis genug für deren Loyalität und Anspruch auf Staatsbürgerschaft.
„Die Verheißung der Staatsbürgerschaft bietet eine starke Motivation, und der Militärdienst demonstriert das Engagement für die Nation auf die greifbarste Art und Weise."
Man darf sich fragen, ob linke Regierungen in Europa tatsächlich eine russische oder chinesische Invasion fürchten – oder ob ihre wahre Sorge nicht vielmehr der wachsende Widerstand aus den eigenen konservativen und patriotischen Bevölkerungsschichten ist. Es wäre naiv zu glauben, dass Söldner ohne jede kulturelle Bindung an Europa im Ernstfall ihr Leben für einen Kontinent riskieren würden, der ihnen fremd ist. Weitaus wahrscheinlicher erscheint das Szenario, dass solche Kräfte zur inneren Kontrolle eingesetzt werden könnten – gegen jene Bürger, die sich dem politischen Kurs ihrer Regierungen widersetzen.
Deutschland muss aufwachen
Für Deutschland, das unter der Ampelregierung einen beispiellosen Niedergang in Sachen innerer Sicherheit, wirtschaftlicher Stabilität und gesellschaftlichem Zusammenhalt erlebt hat, sollten diese Pläne alle Alarmglocken schrillen lassen. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz steht vor der Herausforderung, den Kurs zu korrigieren – doch ob sie den Mut dazu aufbringt, bleibt fraglich. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur belastet kommende Generationen bereits schwer genug. Wenn nun auch noch die Bundeswehr mit kulturfremden Rekruten aufgefüllt werden soll, statt endlich eine Politik zu betreiben, die deutschen Familien wieder eine Perspektive gibt, dann hat dieses Land seine Prioritäten endgültig verloren.
Die Wahrheit ist unbequem, aber sie muss ausgesprochen werden: Masseneinwanderung hat die wirtschaftliche Gesundheit und die Sicherheitslage in Europa nachweislich verschlechtert. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache. Und nun sollen dieselben Menschen, die in vielen Fällen die Sozialsysteme belasten, als Soldaten die europäische Zivilisation verteidigen? Das ist nicht nur naiv – es ist gefährlich. Europas Bürger sollten sehr genau hinschauen, bevor sie solchen Programmen zustimmen. Denn die Rekruten, die heute angeworben werden, könnten morgen gegen jene eingesetzt werden, die sie eigentlich schützen sollten.
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