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04.08.2025
12:47 Uhr

Goldpreis vor Herbst-Rallye? Warum die nächsten Wochen entscheidend werden könnten

Der Goldpreis steht kurz vor seinem Allzeithoch – und die Zeichen für eine klassische Herbst-Rallye mehren sich. Während die Ampel-Koalition mit ihrer desaströsen Wirtschaftspolitik die Inflation weiter anheizt und die neue Große Koalition unter Friedrich Merz bereits neue Schuldenorgien plant, suchen kluge Anleger nach sicheren Häfen. Gold könnte genau zur richtigen Zeit seine traditionelle Stärke ausspielen.

Saisonale Muster sprechen eine deutliche Sprache

Die Geschichte lehrt uns: August und September gehören traditionell zu den stärksten Monaten für das gelbe Edelmetall. Diese saisonale Tendenz sei kein Zufall, wie Marktbeobachter betonen. In Asien beginne im Spätsommer die Hochzeitssaison, was die Schmucknachfrage deutlich ansteigen lasse. Gleichzeitig würden sich institutionelle Investoren für das turbulente Jahresende positionieren – und dabei verstärkt auf Gold als Krisenschutz setzen.

Die Zahlen der vergangenen Jahre untermauern dieses Muster eindrucksvoll: 2024 legte der Goldpreis im August um rund vier Prozent zu, im Jahr davor waren es sogar über fünf Prozent. Auch 2019 und 2020 markierten den Spätsommer als Startpunkt für neue Rekordstände. Ein Blick auf die Charts zeige, dass der Herbst häufig von Börsenkorrekturen geprägt sei – Phasen, in denen Gold als ultimative Absicherung glänze.

Technische Signale deuten auf Ausbruch hin

Aktuell notiert Gold bei etwa 3.360 US-Dollar pro Unze, in Euro bei knapp 2.900. Seit Jahresbeginn steht damit ein beachtliches Plus von über 15 Prozent zu Buche. Nach einer gesunden Konsolidierung im Juli scheint das Edelmetall nun Anlauf für neue Höchststände zu nehmen. Die wichtigen Unterstützungszonen bei 3.280 und 3.220 Dollar hätten bislang gehalten – ein bullisches Signal für Chartanalysten.

Ein Sprung über die Marke von 3.370 Dollar könnte als klares Kaufsignal gewertet werden und den Weg für eine dynamische Aufwärtsbewegung freimachen. Die technische Ausgangslage sei jedenfalls vielversprechend, so die Einschätzung von Marktexperten.

Zentralbanken kaufen weiter – ein deutliches Zeichen

Besonders bemerkenswert: Die Nachfrage institutioneller Käufer bleibt auf Rekordniveau. Jüngste Daten des World Gold Council würden zeigen, dass Zentralbanken weltweit ihre Goldreserven massiv aufstocken. Länder wie China, Indien und Polen setzten damit ein unmissverständliches geopolitisches Signal – weg vom Dollar, hin zu echten Werten.

Auch bei den Gold-ETFs zeige sich eine Trendwende. Der SPDR Gold Shares, der weltweit größte Gold-ETF, habe zuletzt Zuflüsse von mehreren Tonnen verzeichnet. Selbst beim iShares Silber Trust seien neue Kapitalbewegungen zu beobachten – ein klares Zeichen dafür, dass clevere Anleger wieder verstärkt auf Edelmetalle setzen.

Perfekter Sturm aus Unsicherheitsfaktoren

Die geopolitische Großwetterlage könnte für Gold kaum besser sein. Donald Trumps massive Zollerhöhungen – 20 Prozent auf EU-Importe, 34 Prozent auf China – dürften die globalen Handelsströme durcheinanderwirbeln. Die Eskalation im Nahost-Konflikt mit israelischen Angriffen auf iranische Atomanlagen schaffe zusätzliche Unsicherheit. Und die zunehmend aggressive Rhetorik zwischen den USA und Russland lasse nichts Gutes ahnen.

In Deutschland sorgt derweil die neue Große Koalition für Kopfschütteln: Trotz vollmundiger Versprechen von Friedrich Merz, keine neuen Schulden zu machen, plant die Regierung ein gigantisches 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen. Diese Schuldenpolitik werde die Inflation weiter befeuern und kommende Generationen mit einer erdrückenden Zinslast belasten. Wer angesichts dieser Aussichten nicht auf Gold setzt, handelt fahrlässig.

Zinswende als zusätzlicher Katalysator

Ein weiterer Trumpf für Gold: Die Zinsentwicklung. Die US-Notenbank habe die Leitzinsen zwar vorerst unverändert gelassen, doch mehren sich die Anzeichen für eine Eintrübung der Konjunkturdaten. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnten Zinssenkungserwartungen wieder in den Fokus rücken – traditionell ein starker Treiber für den Goldpreis.

Die Inflation bleibe zwar vorerst moderat, doch die massiven Staatsausgaben und die protektionistische Handelspolitik dürften mittelfristig für neuen Preisdruck sorgen. In einem solchen Umfeld sei Gold als Inflationsschutz unverzichtbar.

Fazit: Die Weichen für eine Rallye sind gestellt

Alle Zeichen deuten auf eine bevorstehende Herbst-Rallye beim Gold hin. Die saisonale Stärke, die robuste technische Verfassung und die massive Nachfrage institutioneller Käufer bilden ein solides Fundament für weiter steigende Kurse. Hinzu kommt ein perfekter Sturm aus geopolitischen Unsicherheiten, inflationärer Schuldenpolitik und drohenden Handelskriegen.

Während die Politik in Berlin und Washington weiter Öl ins Feuer gießt, sollten vorausschauende Anleger ihre Vermögenssicherung in die eigenen Hände nehmen. Gold hat sich über Jahrtausende als ultimativer Wertspeicher bewährt – und dürfte auch in den kommenden turbulenten Monaten seine Stärke ausspielen. Der August könnte tatsächlich zum Wendepunkt werden und den Startschuss für die nächste große Goldpreis-Rallye geben.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen, bevor Anlageentscheidungen getroffen werden.

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