
Linke Gewaltexzesse gegen CDU: Vandalismus und BrandanschlÀge nach Brandmauer-Debatte
Die selbsternannten "Demokratieretter" zeigen einmal mehr ihr wahres Gesicht: Nach der gemeinsamen Abstimmung von CDU und AfD im Bundestag hĂ€ufen sich die Ăbergriffe linksradikaler Gruppierungen auf Einrichtungen der Christdemokraten. Der jĂŒngste Vorfall ereignete sich am Walter-LĂŒbcke-Haus in Kassel, wo vermummte TĂ€ter ihre ideologische Verblendung mit Farbschmierereien zum Ausdruck brachten.
Perverse Instrumentalisierung eines CDU-Mordopfers
Die Ironie könnte bitterer nicht sein: Ausgerechnet das nach dem von Rechtsextremisten ermordeten CDU-Politiker Walter LĂŒbcke benannte GebĂ€ude wurde zum Ziel linker Gewalt. Mit dem Schriftzug "Rassisten" beschmierten die TĂ€ter die Fassade der CDU-KreisgeschĂ€ftsstelle - eine besonders perfide Aktion, wenn man bedenkt, dass LĂŒbcke selbst fĂŒr seine liberale Haltung in der Migrationspolitik bekannt war.
Migrationshintergrund schĂŒtzt nicht vor linkem Hass
Der Kasseler CDU-Politiker Dr. Maik Behschad, selbst mit Migrationshintergrund, verurteilte den Angriff als "feige". Seine Betroffenheit zeigt deutlich, wie wenig die selbsternannten Antifaschisten zwischen den RealitÀten unterscheiden können oder wollen.
BrandanschlÀge auf Wahlplakate
In derselben Nacht wurden im Wahlkreis Lahn-Dill Wahlplakate des CDU-Direktkandidaten Johannes Volkmann, Enkel des frĂŒheren Bundeskanzlers Helmut Kohl, in Brand gesetzt. Nur dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass sich der Vandalismus nicht weiter ausbreiten konnte.
Systematische EinschĂŒchterungsversuche
Die Gewaltspirale dreht sich weiter: Nach Besetzungen von CDU-GeschĂ€ftsstellen in Hamburg und Hannover kam es kĂŒrzlich sogar zu einem tĂ€tlichen Angriff auf einen Wahlkampfhelfer der Jungen Union in Berlin. Die vermeintlichen KĂ€mpfer gegen Rechts offenbaren dabei ihre eigene antidemokratische Gesinnung.
Die zunehmende Gewaltbereitschaft der linken Szene gegen demokratisch legitimierte Parteien stellt eine ernsthafte Bedrohung fĂŒr unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dar.
WĂ€hrend sich hunderttausende selbsternannte "DemokratieschĂŒtzer" zu Demonstrationen versammeln, scheinen einige ihrer radikaleren Gesinnungsgenossen den Weg der Gewalt zu wĂ€hlen. Die Frage drĂ€ngt sich auf, wie lange die etablierten Parteien diesem Treiben noch tatenlos zusehen wollen.
Diese Entwicklung zeigt einmal mehr, dass der wahre Extremismus sich hĂ€ufig hinter der Maske der vermeintlichen Demokratieverteidigung verbirgt. Eine Gesellschaft, die solche Ăbergriffe stillschweigend duldet, sĂ€gt an den Grundfesten ihrer eigenen demokratischen Ordnung.

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