280.000
Kunden
Sicherer
Versand
14.10.2026
13:54 Uhr
KI-generiert

Drohung aus Teheran: Iran will US-Kriegsschiffe in Hormus versenken!

Drohung aus Teheran: Iran will US-Kriegsschiffe in Hormus versenken!
Symbolbild: KI-generiert

Der Ton am Persischen Golf wird schärfer. Ali Ozmaei, Kommandeur der Marine der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), hat am Mittwoch iranischen staatsnahen Medien zufolge erklärt, Teheran zähle „die Momente“, bis man amerikanische Kriegsschiffe versenken könne. Zur gleichen Zeit brannte in Saudi-Arabien ein Gebäude des Ölriesen Saudi Aramco. Die Ölpreise stiegen.

„Lasst sie näher kommen“

Ozmaei soll seine Drohung in einem Fernsehinterview ausgesprochen haben, und sie war unmissverständlich. Wenn die Amerikaner glaubten, die Straße von Hormus sei offen, sollten sie doch näher kommen, sagte er laut den Berichten. Man sei ungeduldig und warte nur darauf, dass sich US-Kriegsschiffe der Einfahrt der Meerenge nähern.

Washington reagierte mit Spott. Das US-Zentralkommando Centcom wies auf X zurück, dass Iran die Meerenge kontrolliere:

„IRGC's navy commander has no navy. American forces and regional partners clearly control the Strait of Hormuz.“

Allein am Vortag hätten US-Streitkräfte geholfen, mehr als 19 Millionen Barrel Rohöl durch die Meerenge zu bringen, so Centcom. Gegen diese Darstellung spricht allerdings, was am Mittwoch auf dem Wasser geschah. Berichten zufolge soll ein Frachter auf eine Seemine gelaufen, in Brand geraten und gesunken sein. Unabhängig bestätigt ist das bislang nicht. Die britische Seesicherheitsbehörde UKMTO meldete zudem unter Berufung auf eine „verifizierte Quelle“, ein Containerschiff sei von einem „unbekannten Projektil“ getroffen worden.

Flächenbrand auf der Arabischen Halbinsel

Auch an der zweiten Front eskaliert die Lage. Nach Angaben des saudischen Energieministeriums wurde in der Nacht ein Verwaltungsgebäude von Saudi Aramco in Dhahran an der Ostküste des Königreichs getroffen. Es brach ein Feuer aus, Verletzte habe es nicht gegeben. Hinter der Serie von Angriffen stehen die vom Iran unterstützten Huthi-Milizen aus dem Jemen.

Schon in der vergangenen Woche hatten die Huthis die Hauptstadt Riad ins Visier genommen. Bei Angriffen auf den Flughafen gab es mehrere Tote, Flüge fielen aus, Gebäude wurden beschädigt. Der internationale Flughafen King Khalid soll bis Samstag geschlossen bleiben. Im Jemen selbst ist der Bürgerkrieg zwischen den Huthis und der international anerkannten Regierung wieder voll entbrannt.

Ein Krieg, der nicht enden will

Seit die USA und Israel am 28. Februar 2026 ihre Angriffe auf iranische Ziele begannen, kommt die Region nicht zur Ruhe. Laut dem „Wall Street Journal“ sichert Teheran derzeit Atomanlagen und andere sensible Orte ab. Regionalen Vertretern habe das Regime signalisiert, auf neue US-Schläge mit Vergeltung im gesamten Nahen Osten zu antworten. Die eigene Bevölkerung werde auf einen neuen Krieg in den kommenden Wochen eingestimmt.

US-Präsident Donald Trump wiederum kündigte am Dienstag an, vor den Zwischenwahlen am 3. November werde Amerika den Iran nicht angreifen. Eine Atempause, sicher. Aber eine mit Ablaufdatum.

Die Rechnung landet in Europa

Die Straße von Hormus gilt als wichtigste Öl-Schlagader der Welt. Jede Mine, jedes Projektil und jede Drohung schlägt sofort auf die Preise durch. Am Mittwoch kletterte die Nordseesorte Brent Marktberichten zufolge auf mehr als 107 US-Dollar je Barrel. Anfang Oktober hatte sie noch knapp über 100 Dollar gelegen.

Für Deutschland, ohnehin geplagt von Rekord-Energiekosten und einer schwächelnden Industrie, ist das eine bittere Nachricht. Teures Öl wirkt wie eine zusätzliche Steuer auf Pendler, Familien und Mittelstand. Wer glaubt, Berlin habe darauf eine schlüssige Antwort, muss lange suchen. Die Bundesregierung ist mit Sondervermögen und Klimazielen beschäftigt.

Fazit: Krisenschutz statt Hoffnung

Geopolitische Brandherde, steigende Energiepreise und wachsende Staatsschulden: Diese Mischung zehrt an der Kaufkraft. Gerade in solchen Zeiten haben sich Gold und Silber über Jahrhunderte als stabiler Wertspeicher bewährt. Physische Edelmetalle können als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio helfen, Vermögen gegen Krisen abzusichern.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Er gibt die Meinung unserer Redaktion auf Grundlage der uns vorliegenden Informationen wieder. Jeder Anleger muss sich selbst informieren und trägt für seine Anlageentscheidungen die alleinige Verantwortung.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“