
EU-Skandal: Von der Leyen muss SMS-AffÀre mit Pfizer-Chef offenlegen
Ein brisantes Urteil des EuropĂ€ischen Gerichtshofs (EuGH) erschĂŒttert die EU-Kommission in ihren Grundfesten. Die Richter haben entschieden, dass die Weigerung der KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen, ihre SMS-Kommunikation mit Pfizer-CEO Albert Bourla offenzulegen, rechtswidrig war. Der Schriftverkehr betrifft einen der gröĂten Impfstoff-Deals in der Geschichte der EU - die Bestellung von sage und schreibe 1,8 Milliarden Impfdosen im Jahr 2021.
Vertuschungsversuch in BrĂŒssel gescheitert
Besonders pikant: Die EU-Kommission hatte zunĂ€chst die Existenz dieser Nachrichten komplett geleugnet. Erst durch akribische investigative Recherchen wurde die Kommission der LĂŒge ĂŒberfĂŒhrt. Die fadenscheinigen Ausreden der BrĂŒsseler BĂŒrokraten reichten von "keine offiziellen Dokumente" bis hin zu "enthielten ohnehin keine wichtigen Informationen". Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver, das nun vom höchsten europĂ€ischen Gericht durchkreuzt wurde.
Vernichtende Kritik der Richter
Das Urteil des EuGH fĂ€llt vernichtend aus. Die Richter werfen der Kommission vor, keine plausiblen ErklĂ€rungen fĂŒr das Verschwinden der Dokumente geliefert zu haben. Weder wurde erklĂ€rt, wo ĂŒberhaupt gesucht wurde, noch ob die Nachrichten möglicherweise gelöscht wurden - und falls ja, ob dies absichtlich oder automatisch geschah.
MilliardengeschÀft im Schatten der Pandemie
Der Fall wirft ein bezeichnendes Licht auf die undurchsichtige GeschĂ€ftspolitik wĂ€hrend der Corona-Krise. WĂ€hrend die BĂŒrger mit drakonischen MaĂnahmen drangsaliert wurden, handelten die politischen Eliten offenbar im Verborgenen Milliarden-Deals aus. Die gleichen Politiker, die von den BĂŒrgern totale Transparenz bei der Corona-App forderten, verweigern nun selbst jegliche Offenlegung ihrer Kommunikation.
Scheinheilige Reaktion aus BrĂŒssel
Die Reaktion der EU-Kommission auf das Urteil ist an Scheinheiligkeit kaum zu ĂŒberbieten. Man werde die Entscheidung "eingehend prĂŒfen" und Transparenz sei von "höchster Wichtigkeit". Diese Aussage klingt wie blanker Hohn, wenn man bedenkt, wie lange die Kommission die Existenz der Nachrichten zu vertuschen versuchte.
Ob die Ăffentlichkeit jemals die vollstĂ€ndige Wahrheit ĂŒber diesen Skandal erfahren wird, bleibt fraglich. SchlieĂlich können die Nachrichten nur dann offengelegt werden, wenn sie nicht bereits vernichtet wurden - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Die heutige Entscheidung des EuGH zeigt einmal mehr, wie dringend notwendig eine grundlegende Reform der EU-Institutionen ist. Eine politische Elite, die sich der demokratischen Kontrolle systematisch entzieht, hat in einem modernen Europa keinen Platz mehr.
Der Fall macht deutlich, dass das Vertrauen in die politischen Institutionen der EU einen neuen Tiefpunkt erreicht hat. Eine schallende Ohrfeige fĂŒr von der Leyen und ihre Kommission - die Frage ist nur, ob sie daraus die richtigen Lehren ziehen werden.
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