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26.08.2025
14:57 Uhr

Münchner Auto-Anschlag: Bundesanwaltschaft klagt afghanischen Täter wegen zweifachen Mordes an

Die Bundesanwaltschaft hat nach dem verheerenden Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demonstration in München vom Februar dieses Jahres Anklage gegen den afghanischen Staatsbürger Farhad N. erhoben. Dem Mann werden zweifacher Mord sowie versuchter Mord in 44 Fällen zur Last gelegt – ein weiterer tragischer Beleg für die zunehmende islamistische Gewalt auf deutschen Straßen.

Religiöser Fanatismus als Tatmotiv

Die Karlsruher Behörde sieht in der Tat eine "übersteigerte religiöse Motivation". Der Beschuldigte habe sich verpflichtet gefühlt, "als Reaktion auf das Leid von Muslimen in islamisch geprägten Ländern willkürlich ausgewählte Personen in Deutschland angreifen und töten zu müssen". Diese perverse Logik, die unschuldige Menschen für vermeintliche Vergeltung büßen lässt, zeigt einmal mehr, wie gefährlich religiöser Extremismus für unsere Gesellschaft geworden ist.

Am 13. Februar hatte Farhad N. sein Fahrzeug gezielt in eine friedliche Gewerkschaftsveranstaltung in der Münchener Innenstadt gesteuert. Eine Mutter und ihr zweijähriges Kind bezahlten mit ihrem Leben für diesen Wahnsinn. 44 weitere Menschen erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen – Narben, die nicht nur körperlich, sondern auch seelisch bleiben werden.

Gescheiterter Asylbewerber mit Duldungsstatus

Besonders bitter: Der Attentäter hätte gar nicht mehr in Deutschland sein dürfen. Sein Asylantrag war bereits abgelehnt worden. Nur aufgrund der Lage in Afghanistan konnte er nicht abgeschoben werden und erhielt eine Duldung. Seit Dezember 2016 lebte er in unserem Land – Zeit genug offenbar, um seinen Hass auf die Gesellschaft zu entwickeln, die ihm Schutz gewährte.

"Allahu Akbar" – mit diesem Schlachtruf fuhr er in die Menschenmenge und betete anschließend über seinen Opfern.

Die Ermittler bestätigten, dass N. in seiner Vernehmung eingeräumt habe, "bewusst in die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Demonstrationszugs gefahren zu sein". Ein klares Bekenntnis zu seiner abscheulichen Tat, die er offenbar als religiöse Pflicht verstand.

Einzeltäter oder Symptom eines größeren Problems?

Zwar fanden die Behörden keine direkten Verbindungen zu terroristischen Netzwerken wie dem IS. Doch macht das die Tat weniger bedrohlich? Im Gegenteil: Es zeigt, wie tief der Hass bereits in Einzelpersonen verwurzelt ist, die sich selbst radikalisieren und zu tickenden Zeitbomben werden.

Dieser Fall reiht sich ein in eine erschreckende Serie von Gewalttaten, die unser Land erschüttern. Die zunehmende Kriminalität, insbesondere durch Menschen mit Migrationshintergrund, ist längst nicht mehr zu leugnen. Es ist das direkte Resultat einer verfehlten Asyl- und Integrationspolitik, die zu lange weggeschaut und beschwichtigt hat.

Zeit für konsequentes Handeln

Wie viele unschuldige Menschen müssen noch sterben, bevor endlich gehandelt wird? Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht vor der Herausforderung, diese gefährliche Entwicklung zu stoppen. Es braucht eine konsequente Abschiebepolitik für Straftäter und Gefährder, strengere Grenzkontrollen und ein Ende der naiven Willkommenskultur.

Das Oberlandesgericht München muss nun über die Zulassung der Anklage entscheiden. Farhad N. sitzt seit der Tat in Untersuchungshaft – hoffentlich für sehr lange Zeit. Doch selbst die härteste Strafe kann das Leben der getöteten Mutter und ihres Kindes nicht zurückbringen.

Es ist höchste Zeit, dass Deutschland aufwacht und erkennt: Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Diese Meinung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern ein Großteil des deutschen Volkes, das sich nach Sicherheit und Ordnung sehnt.

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