280.000
Kunden
Sicherer
Versand
28.08.2025
09:06 Uhr

Putins Blutspur durch Kiew: 14 Tote nach brutalem Raketenangriff – sogar EU-Vertretung getroffen

WĂ€hrend die Welt von FriedensgesprĂ€chen trĂ€umt, spricht Wladimir Putin seine eigene Sprache: die der Gewalt. In der Nacht zum Donnerstag ĂŒberzog Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew mit einem der schwersten Luftangriffe seit Wochen. Die grausame Bilanz: mindestens 14 Tote, darunter drei Kinder, und 38 Verletzte. Unter den TrĂŒmmern eines getroffenen Wohnhauses könnten noch weitere Opfer liegen.

Hyperschallraketen gegen WohnhÀuser

Der Kreml setzte bei seinem nĂ€chtlichen Terror ein ganzes Arsenal modernster Waffen ein: 598 Drohnen und 31 Raketen, darunter Hyperschallraketen und Marschflugkörper, jagten durch den ukrainischen Nachthimmel. Dass die ukrainische Luftabwehr 563 Drohnen und 26 Raketen abfangen konnte, zeigt die erschreckende Dimension des Angriffs. Doch die durchgekommenen Geschosse reichten aus, um Tod und VerwĂŒstung zu sĂ€en.

Besonders perfide: WĂ€hrend in Washington und Alaska ĂŒber mögliche Friedenslösungen diskutiert wird, bombardiert Putin gezielt Zivilisten. Die EU-Botschafterin in Kiew, Katarina Mathernova, brachte es auf den Punkt: „Dies ist Moskaus wahre Antwort auf FriedensbemĂŒhungen." Ihr eigenes BĂŒrogebĂ€ude wurde durch die Schockwellen schwer beschĂ€digt – geborstene Fensterscheiben und eingestĂŒrzte Decken zeugen von der Wucht der Explosionen.

Selenskyjs verzweifelter Appell

Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj richtete einen emotionalen Appell an die Weltgemeinschaft: „Der Tod von Kindern sollte definitiv weitaus grĂ¶ĂŸere Emotionen hervorrufen als alles andere." Besonders bitter stĂ¶ĂŸt ihm das Schweigen jener auf, die sich sonst gerne als Friedensstifter inszenieren. Seine direkte Aufforderung an China und Ungarn, endlich Stellung zu beziehen, dĂŒrfte in Peking und Budapest fĂŒr Unbehagen sorgen.

„Wir erwarten eine Reaktion von allen Menschen auf der Welt, die sich fĂŒr Frieden ausgesprochen haben, nun aber hĂ€ufiger schweigen, anstatt eine prinzipielle Haltung einzunehmen."

Die bittere Wahrheit hinter den Kulissen

Der ehemalige ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba zerreißt derweil den Schleier der Diplomatie. Im GesprĂ€ch mit dem „Spiegel" offenbart er schonungslos: „Alle tun so, als kĂ€men wir dem Frieden nĂ€her. Aber alle erkennen, dass dies nicht der Fall ist. Der Krieg wird weitergehen." Putin vermeide ein direktes Treffen mit Selenskyj „mit allen Mitteln", weil er glaube, den Krieg gewinnen zu können und der Westen bereits schwĂ€chele.

Diese EinschĂ€tzung wirft ein dĂŒsteres Licht auf die diplomatischen BemĂŒhungen. WĂ€hrend Selenskyj seine ChefunterhĂ€ndler nach Washington schickt, um mit der Trump-Administration ĂŒber Sicherheitsgarantien zu verhandeln, zeigt Putin mit Raketen, was er von Verhandlungen hĂ€lt.

Deutschland rĂŒstet auf – aber reicht das?

Immerhin scheint die neue Große Koalition in Berlin die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Vizekanzler Lars Klingbeil kĂŒndigte an, Deutschland werde bis 2029 stolze 3,5 Prozent seiner Wirtschaftsleistung fĂŒr Verteidigung ausgeben. „Wir haben den Schalter umgelegt", verkĂŒndete der SPD-Chef bei der Eröffnung einer neuen Rheinmetall-Munitionsfabrik. Die deutschen RĂŒstungsexporte erreichten 2024 mit 12,83 Milliarden Euro einen neuen Rekord – fast zwei Drittel davon gingen an die Ukraine.

Doch wĂ€hrend Deutschland aufrĂŒstet und die Ukraine mit Waffen versorgt, sterben in Kiew Kinder unter russischen Raketen. Die brutale RealitĂ€t des Krieges lĂ€sst sich nicht wegverhandeln. Putins nĂ€chtlicher Terror zeigt ĂŒberdeutlich: Dieser Konflikt wird nicht am Verhandlungstisch, sondern auf dem Schlachtfeld entschieden.

Die Ukraine setzt unterdessen auf einen ungewöhnlichen Trumpf: Sie prĂŒft, ihre umfangreichen Kriegsdaten als Verhandlungsmasse bei GesprĂ€chen ĂŒber weitere UnterstĂŒtzung einzusetzen. „Die Daten, die wir haben, sind fĂŒr jedes Land von unschĂ€tzbarem Wert", erklĂ€rte der stellvertretende MinisterprĂ€sident Mychajlo Fedorow. Ein verzweifelter Versuch, im Überlebenskampf jeden Vorteil zu nutzen.

WÀhrend die Diplomaten weiter ihre Luftschlösser bauen, spricht Putin die einzige Sprache, die er versteht: rohe Gewalt gegen Unschuldige. Die 14 Toten von Kiew, darunter drei Kinder, sind seine blutige Botschaft an alle, die noch an eine friedliche Lösung glauben. Es wird Zeit, dass der Westen diese Botschaft endlich versteht und entsprechend handelt. Denn eines ist nach dieser Nacht klarer denn je: Mit diesem Regime ist kein Frieden zu machen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schĂŒtzen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmĂ€ĂŸig ĂŒber Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier fĂŒr den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende EinwilligungserklĂ€rung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail ĂŒber Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von GrĂŒnden mit Wirkung fĂŒr die Zukunft widerrufen. Die RechtmĂ€ĂŸigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberĂŒhrt.“