
Trump zieht die Zügel an: Visa-Stopp für 75 Länder – Ein Vorbild für Europa?

Während Deutschland und weite Teile Europas weiterhin eine Politik der offenen Türen praktizieren, setzt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump ein unmissverständliches Zeichen. Ab dem 21. Januar werden sämtliche Visumanträge aus 75 Ländern auf unbestimmte Zeit nicht mehr bearbeitet. Eine Maßnahme, die in ihrer Konsequenz ihresgleichen sucht – und die man sich hierzulande nur wünschen kann.
Sicherheit geht vor: Die Hintergründe der Entscheidung
Ein internes Memo des US-Außenministeriums weist die Konsularbeamten an, Visa „gemäß geltendem Recht zu verweigern". Der Grund für diesen drastischen Schritt liegt in einer umfassenden Neubewertung der Überprüfungs- und Sicherheitsverfahren. Zu den betroffenen Staaten gehören unter anderem Russland, Iran, Brasilien, Ägypten, Nigeria und Thailand – Länder also, aus denen erfahrungsgemäß erhebliche Sicherheitsrisiken oder wirtschaftliche Belastungen für das Aufnahmeland entstehen können.
Ministeriumssprecher Tommy Pigott brachte die Stoßrichtung auf den Punkt:
„Das Außenministerium wird von seiner langjährigen Befugnis Gebrauch machen, potenzielle Einwanderer, die den Vereinigten Staaten zur Last fallen würden, als ungeeignet einzustufen."Die Maßnahme solle verhindern, dass Ausländer einreisen, die Sozialleistungen und öffentliche Vergünstigungen in Anspruch nehmen würden.
Verschärfte Kriterien bereits seit November 2025
Die aktuelle Entscheidung kommt nicht aus heiterem Himmel. Bereits im November 2025 hatte das Ministerium seine Vertretungen weltweit angewiesen, strengere Regeln bei der Visumvergabe anzuwenden. Bewerber können seither abgewiesen werden, wenn sie voraussichtlich auf öffentliche Leistungen angewiesen sein werden. Dabei werden Faktoren wie Gesundheit, Alter, finanzielle Situation und Sprachkenntnisse berücksichtigt – Kriterien, die in Deutschland als geradezu diskriminierend gebrandmarkt würden.
Der Kontrast zu Deutschland könnte kaum größer sein
Während die USA ihre Grenzen schützen und ihre Sozialsysteme vor Überlastung bewahren wollen, setzt die Große Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz den fatalen Kurs der Merkel-Ära fort. Die Sozial- und Krankenkassen werden weiter ausgeplündert, die Kosten für den Steuerzahler steigen unaufhörlich. Selbst Straftäter müssen das Land nicht verlassen – ein Zustand, der jeden vernünftigen Bürger zur Verzweiflung treiben muss.
Man erinnere sich an Angela Merkels verhängnisvolle Worte im September 2014, als sie im ZDF jedermann aufrief, nach Deutschland zu kommen, mit der Begründung: „Wir sind ein reiches Land." Was folgte, war eine Willkommenskultur, deren Folgen wir heute in Form von explodierender Kriminalität, Messerangriffen und überlasteten Sozialsystemen täglich zu spüren bekommen.
Ein Weckruf für Europa
Trumps Entscheidung sollte als Weckruf verstanden werden. Vernünftige Menschen haben längst erkannt, dass die sogenannten Multikulti-Länder am Abserbeln sind – die Städte werden gefährlicher, verschmutzter, und der gesellschaftliche Zusammenhalt erodiert. Die Frage, die sich stellt, ist simpel: Warum kann Deutschland nicht das tun, was die USA vormachen? Warum werden bei uns Menschen eingeladen, die auf soziale Hilfe angewiesen sind, teilweise sogar mit Gratisflügen?
Die Antwort liegt in einer politischen Klasse, die die Interessen des eigenen Volkes längst aus den Augen verloren hat. Es ist höchste Zeit, dass auch in Deutschland und Europa die Notbremse gezogen wird – bevor es endgültig zu spät ist. Trump zeigt, wie es geht. Die Frage ist nur, ob unsere Politiker den Mut haben, diesem Beispiel zu folgen. Die Meinung unserer Redaktion – und eines Großteils des deutschen Volkes – ist eindeutig: Es muss sich etwas ändern, und zwar schnell.












